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Radwegebau in den Bundesländern Mai 2007Baden-Wüttemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein | |
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Quelle: |
difu am 31.05.2007 |
Baden-Wüttemberg
Ausbau der K 5326 zwischen Oberschopfheim und Zunsweier mit Rad- und Gehwegen
In diesem Jahr sind 86 neue Vorhaben mit einer Fördersumme von rund 88 Millionen Euro in das Landesförderprogramm 2007 bis 2011 für den kommunalen Straßenbau aufgenommen worden. "Diese 86 Projekte lösen Investitionen von knapp 190 Millionen Euro aus und sind ein richtiges und wichtiges Signal an die Kommunen und an die Bauwirtschaft des Landes", sagte Staatssekretär Rudolf Köberle am 23. Mai 2007, in Stuttgart.
Ein erheblicher Teil der Fördermittel wird auch in Vorhaben fließen, die nicht nur für den Individualverkehr, sondern ebenso für den ÖPNV von großer Bedeutung sind wie beispielsweise die Beseitigung von höhengleichen Bahnübergängen, Sicherungsmaßnahmen bei der Ertüchtigung von Bahnstrecken sowie Geh- und Radwege.
So wird unter anderem im Regierungsbezirk Freiburg, zwischen Oberschopfheim und Zunsweier, die K 5326 mit Rad- und Gehwegen ausgebaut: Gesamtkosten: 1,8 Millionen Euro, Zuwendungen: 1,0 Millionen Euro
Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg am 23.05.2007
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Bayern
Paneuropa Radweg im Landkreis Neustadt an der Waldnaab eröffnet
Am 25. Mai 2007 wurde im Landkreis Neustadt/WN die 1600 Kilometer lange Radroute Paneuropa Radweg eröffnet. Der Radfernweg verbindet die tschechische Hauptstadt Prag mit der französischen Hauptstadt Paris und führt auf deutschem Gebiet unter anderem über die Städte Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim und Nürnberg. Dabei werden bereits vorhandene Radfernwege wie Rhein-, Neckar-, Burgenstraße-, Bibertal-, Regnitztal-, 5-Flüsse-, Naabtal- und Bockl-Radweg genutzt.
Auch das Bundesverkehrsministerium (BMVBS) förderte den Drei-Länder-Weg. Dagmar Meyer vom für den Radverkehr zuständigen Referat enthüllte mit Landrat Wittmann sowie Vertretern aus Böhmen und weiteren Ehrengästen bei der Tillyschanz am deutsch-tschechischen Grenzbalken eine Infotafel über den Verlauf der Route.
Der Verlauf der Route auf deutschem Gebiet soll demnächst in das offizielle Kartenwerk des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) integriert werden. Eine Aufnahme in weitere Fahrradkarten, auch in Frankreich und Tschechien, ist vorgesehen. Schon jetzt kann der genaue Routenverlauf interaktiv und als Textbeschreibung auf der Seite Paneuropa Radweg eingesehen werden.
Quelle: paneuropa-radweg.de (Landratsamt Neustadt a.d.Waldnaab) und Oberpfalznetz am 25.05.2007
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Bayern
Neue Wanderwege zwischen Bayern und der Tschechischen Republik eröffnet
Innenminister Dr. Günther Beckstein begrüßt, dass zum 01.06.2007 drei neue Wanderwege zwischen Bayern und der Tschechischen Republik eröffnet werden. Damit bestehen nunmehr 52 Grenzübergänge und grenzüberschreitende Wanderwege, die unmittelbar der Bevölkerung beiderseits der Grenze dienen. Gleichzeitig werden bei sieben bestehenden grenzüberschreitenden Wanderwegen die Nutzungsarten bzw. die Öffnungszeiten erweitert. "Damit wird ein weiteres Zeichen für die guten und freundschaftlichen Beziehungen zwischen uns und unseren tschechischen Nachbarn gesetzt", freut sich Beckstein. "Unsere grenzüberschreitenden Wanderwege zu Böhmen vertiefen das Zusammenwachsen unserer Bevölkerungen im Sinne der europäischen Einigung."
Neue bzw. geänderte Wanderwege zwischen Bayern und der Tschechischen Republik:
- Neuer Wanderweg zwischen Pechtnersreuth - Horní Hrani ná/Oberkunreuth: Zugelassen für Fuß-, Rad- und Skiwanderer sowie Krankenfahrstuhlfahrer
- Neuer Wanderweg zwischen Kleinsteinlohe - Hrani ná/Paadorf: Zugelassen für Fuß- und Radwanderer (für Radwanderer in der Zeit vom 1. April bis 30. September von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet)
- Vorhandener Prennetriegelweg (Prennet) zwischen Stáry Spálenec/Alt-Prennet: Erweiterung für Radwanderer (für Radwanderer in der Zeit vom 1. April bis 30. September von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet)
Quelle: Bayrisches Staatsministerium des Innern, Pressemitteilung Nr. 180/07 am 31.05.2007
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Berlin
Der Mauerweg ist fertig und online
Der "Berliner Mauerweg" ist in seinen wesentlichen Teilen fertiggestellt. Er wurde im Zeitraum von 2002 bis 2006 geplant und gebaut. Grundlage für das Vorhaben war ein Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses vom 11.10.2001. Danach sollte eine durchgehende Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrer auf der rund 160 Kilometer langen Trasse der ehemaligen Grenzanlagen um West-Berlin unter Nutzung der teilweise noch vorhandenen Grenzwege hergestellt werden. Als Ergänzung des Weges wurde ein Informationssystem entwickelt, das den Verlauf der ehemaligen Grenzanlagen kennzeichnet und nachvollziehbar macht.
Mit der Projektdurchführung unter Federführung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wurde die landeseigene GRÜN BERLIN Park und Garten GmbH beauftragt. Dazu gehören der Neubau bzw. die Instandsetzung von Wegeabschnitten (alle 24 Wegebaumaßnahmen zusammen ergeben etwa 15 km Streckenlänge), der Einbau von Schildern zur Kennzeichnung des Weges an rund 600 Standorten, die Installation von ca. 100 Übersichtsplänen sowie – an der ehemaligen Außengrenze zu Brandenburg – die Aufstellung von 17 Informationsstelen an historisch bedeutsamen Orten.
Für die Planung und die Baumaßnahmen des Projekts Berliner Mauerweg wurden insgesamt rund 4,4 Mio. aufgewendet . Die Finanzierung des Vorhabens erfolgte zu 90% durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" und zu 10% aus Eigenmitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.
Im Rahmen anderer Tiefbau- und Landschaftsbaumaßnahmen wurden zusätzlich 28 km Wege und Fahrradsstreifen in Berlin und Brandenburg hergestellt. Davon wurden 6 km in Brandenburg von der Stadt Hennigsdorf realisiert. Die Stadt Potsdam beabsichtigt am Lehnitz- und Krampnitzsee zusätzlich 3,8 km Wege für den Mauerweg neu zu bauen.
Zur Verbesserung der Nutzbarkeit des Berliner Mauerwegs sind zukünftig weitere Baumaßnahmen vorgesehen. Dies betrifft z.B. den Ausbau weiterer Wegeabschnitte und den Bau weiterer Mittelinseln die Querungsmöglichkeit an stark befahrenen Straßen erleichtern.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer:
"Der Berliner Mauerweg macht den ehemaligen Grenzverlauf um die westlichen Bezirke Berlins erlebbar und stellt damit einen wichtigen Baustein im Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer dar. Mit der jetzt fertiggestellten Ausstattung des Weges stehen interessierten Nutzern vor Ort umfangreiche Informationsangebote zur Verfügung. Damit erlangt der Berliner Mauerweg zunehmend auch touristische Bedeutung. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad können jetzt auf den Spuren der ehemaligen Berliner Mauer sowohl unterschiedliche innerstädtische Situationen als auch Landschaftsräume im Außenbereich erkundet werden."
Staatssekretär André Schmitz:
"Der Berliner Senat arbeitet kontinuierlich an der Umsetzung seines beschlossenen Gedenkkonzeptes. Mit der nun eingestellten Internetpräsentation haben vor allem Berlin-Besucher die Möglichkeit, sich bereits aus der Ferne gezielt Informationen zum Berliner Mauerweg zu beschaffen. Das Internet erlaubt einen Zugriff rund um die Uhr. Durch die Möglichkeit, beliebige Abschnitte der Wegetrasse auswählen und individuell als Karte ausdrucken zu können, wird die Vorbereitung z.B. einer Wander- oder Radtour auf dem Berliner Mauerweg wesentlich erleichtert.
Ich bin sicher, dass die Präsentation des Berliner Mauerweges im Internet dazu beiträgt, das steigende Informationsbedürfnis zum Thema Mauer zu befriedigen und damit auch der gestiegenen touristischen Bedeutung gerecht zu werden."
Unter folgender Internetadresse kann ab dem heutigen Tag der Berliner Mauerweg virtuell begangen werden: www.berlin.de/mauer
Quelle: Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am 11.05.2007
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Brandenburg
Radweg zwischen Wandlitz und Klosterfelde freigegeben
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann betonte bei der Freigabe des neuen Radweges entlang der B 109 zwischen Wandlitz und Klosterfelde, die Landesregierung werde auch in Zukunft einen Schwerpunkt auf den Bau von Radwegen legen.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: "Radwege sind kein Luxus, sondern sie dienen der Verkehrssicherheit. Die Landesregierung wird auch in Zukunft in Radwege investieren. Für das Jahr 2007 sind bei den Bundes- und Landesstraßen rund 15 Millionen Euro für den Bau straßenbegleitender Radwege vorgesehen. Auf der Strecke zwischen Wandlitz und Klosterfelde fahre viele Schüler mit dem Fahrrad. Der neue Radweg schützt die schwächeren Verkehrsteilnehmer, denn er trennt den Radverkehr vom motorisierten Verkehr."
Der neue Radweg ist rund 1100 Meter lang und zwei Meter breit. Die Baukosten betragen rund 125.000 Euro. Die Bauzeit dauerte rund vier Monate, von Januar bis April 2007.
Auf Grund der Verkehrsbelastung zwischen den Orten Wandlitz und Klosterfelde ist ein gefahrloses Befahren der Straße durch Radfahrer nicht möglich. Hinzu kommt, dass viele Schüler zwischen den beiden Orten mit dem Fahrrad pendeln, um die einzelnen Schulstandorte zu erreichen.
Mit der Verkehrsfreigabe des Radweges ist der Lückenschluss des Radweges zwischen der B 273 Wandlitz und Klosterfelde geschafft. Die Sicherheit erhöht sich und die Verkehrsqualität für Radfahrer, insbesondere für die Schüler, wird besser.
Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung (MIR), Nr: 067/2007, vom 04.05.07
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Brandenburg
Tour Brandenburg: Neuer Radweg von Strausberg zur Oder
Am 12. Mai 2007 übergab Brandenburgs Agrar- und Umweltstaatssekretär Dietmar Schulze einen neuen Radwegeabschnitt der "Tour Brandenburg" von Strausberg nach Bienenwerder. Die Gesamtkosten für den Ausbau beliefen sich auf 4,23 Mio. Euro. 3,3 Mio. Euro stellte das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium aus der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+ bereit. Schulze: "Die neuen Radwege sind ein wichtiges Signal für die weitere touristische Erschließung der Region. Ich hoffe jetzt auf die unternehmerische Initiative der Oderländer. Denn Radtouristen brauchen Verpflegung, Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten am Wegesrand, die auch geöffnet haben. Vom Ausbau des Radtourismus versprechen wir uns wirtschaftliche Effekte, gerade auch in strukturschwachen ländlichen Regionen. Auf 1.111 Kilometern wird die 'Tour Brandenburg' rund um Berlin durch Brandenburg führen und die Vielfalt unseres Landes präsentieren."
Die neuen Abschnitte haben eine Gesamtlänge von 22,5 Kilometer. Für die Streckenführung durch den Landkreis Märkisch-Oderland wurden Planungen über die LEADER-Aktionsgruppe Märkische Schweiz koordiniert. Der erste Spatenstich für die "Tour Brandenburg" war am 3. August 2006.
Der Abschnitt von Strausberg nach Bienenwerder schafft eine durchgängige Direktverbindung von der Stadtgrenze Berlins über Strausberg zum Oderbruch, dem Oder-Neiße-Radweg und dem künftigen Grenzübergang bei Bienenwerder.
Sehenswürdigkeiten sind unter anderen das mehr als 300 Jahre altes Herrenhaus in Prötzel, erbaut nach den Plänen des königlichen Baumeisters Andreas Schlüter (1659-1714) sowie das Schloss Reichenow als eines der letzten bedeutenden Werke der englischen Neogotik, heute Tagungs- und Verwöhnhotel mit Standesamt und reizvollen Landschaftspark. Die seit dem 15. Jahrhundert bestehende Gutsanlage in Möglin, Albrecht Daniel Thaer, Begründer der modernen Agrarwissenschaften, eröffnete 1806 dort ein landwirtschaftliches Lehrinstitut. Heute ist dort eine Dauerausstellung über Albrecht Daniel Thaer zu sehen. Sehenswert sind auch die Kunersdorfer Grabkolonnaden und der nach Plänen des deutschen Gartenbaumeisters Peter-Joseph Lenné angelegte und preisgekrönte Park.
Quelle: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz am 12.05.2007
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Brandenburg
Fertigstellung Europa-Radweg R1 in Potsdam-Mittelmark
Ministerpräsident Matthias Platzeck hat am 21.04.2007 gemeinsam mit Landrat Lothar Koch den letzten Teilabschnitt des Europa-Fern-Radweges R 1 im Landkreis Potsdam-Mittelmark seiner Bestimmung übergeben. Der Fern-Radweg R 1 beginnt in Calais/Frankreich und führt über Belgien, die Niederlande, Deutschland, Polen bis nach Russland/St. Petersburg. Das durch Brandenburg führende Teilstück des R 1 ist damit weitgehend fertiggestellt.
Platzeck betonte zu diesem Anlass:
"Mit dem Europa-Radweg R 1 vollendet sich das überregional angelegte Grundgerüst für den zunehmend sehr erfolgreichen Rad-Tourismus im Land Brandenburg weiter. Dazu zähle ich die Wege entlang von Spree, Elbe und Oder/Neiße, die Verbindungen von Berlin nach Kopenhagen und Usedom sowie die Tour Brandenburg. Unsere Radwege führen durch wunderschöne Landschaften, viele kennzeichnet ein weiterer Vorteil: sie orientieren sich an Flüssen und Seen. Man kann also nicht nur jederzeit schwimmen gehen, sondern – was immer beliebter wird – die Fortbewegungsart ändern und mal vom Rad auf das Kanu umsteigen."
Im Landkreis Potsdam-Mittelmark hat der R 1 eine Gesamtlänge von 72 km. Von Wittenberg kommend führt er in den Hohen Fläming über Raben, Belzig, Brück nach Beelitz-Heilstätten, Ferch, Petzow nach Potsdam. Nachdem noch in den 90er Jahren erste Teilstrecken fertiggestellt wurden, erfolgte der Bau der weiteren Teilstrecken seit 2000 für insgesamt 4,3 Mio. .
Neben dem Wasser-Tourismus bildet die Entwicklung des Rad-Tourismus einen Schwerpunkt des Landes. Bisher wurden mit 110 Mio. Fördermitteln ca. 2.500 km Radwege fertiggestellt.
Quelle: Staatskanzlei Brandenburg am 21.04.2007
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Mecklenburg-Vorpommern
Ortsdurchfahrt Niepars - Bessere Verbindung auf den Darß
Mit dem Ausbau der Landesstraße L 21 von der Gartenstraße bis zum Ortsausgang wird im Herbst die gesamte 1,8 Kilometer lange Ortsdurchfahrt fertig sein. Der erste Bauabschnitt vom Bahnübergang bis zur Gartenstraße mit einem Kostenvolumen von 830.000 Euro war im vergangenen Jahr abgeschlossen worden.
"Damit wird die Verbindung zu den Ostseebädern auf den Darß und nach Barth verbessert", sagte Dr. Otto Ebnet, Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung. "Die Anwohner bekommen eine einwandfreie, neue Straße und erstmals werden sichere Geh- und Radwege angelegt, die hier noch fehlen." Das zweite Teilstück der Ortsdurchfahrt hat enge, unübersichtliche Kurven und nur eine unzureichende Straßenentwässerung.
Die Kosten von rund 535.000 Euro trägt das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung. Auf etwa 800 Metern wird die Straße erneuert und mit einer Breite von 6,5 Meter ausgebaut. Daneben wird ein drei Meter breiter Geh- und Radweg mit einem Sicherheitsstreifen angelegt. Für die Fällung von einzelnen Bäumen werden 32 neue Bäume gepflanzt und Flächen entsiegelt. Während der Bauarbeiten wird die Straße halbseitig gesperrt sein und der Durchgangsverkehr wird umgeleitet.
Die Landesstraße L 21 ist die einzige Verbindung auf die Halbinsel Fischland/Darß/Zingst und wird stark befahren. Die Straße zweigt westlich von Ribnitz-Damgarten von der Bundesstraße B 105 ab und führt über die Ostseebäder Ahrenshoop und Prerow zurück aufs Festland. Vor Barth teilt sich die L 21: Die westliche Strecke mündet östlich von Ribnitz-Damgarten wieder auf die B 105. Die östliche Strecke führt durch Barth und trifft rund acht Kilometer westlich von Stralsund bei Niepars auf die Bundesstraße.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung am 02.05.2007
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Mecklenburg-Vorpommern
Neuer Radweg an der B 196 auf Rügen - Baustart von Bergen nach Karow
Besser Rad fahren entlang der Bundesstraße B 196 auf Rügen: Für mehr Verkehrssicherheit wird ein Radweg zwischen Bergen und Karow gebaut. "Auf dieser Strecke sind immer mehr Urlauber mit dem Fahrrad unterwegs", sagte Dr. Otto Ebnet, Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung anlässlich des Baustarts am Montag. "Bereits im Sommer soll die 4,2 Kilometer lange Trasse fertig werden."
Rund 494.000 Euro werden in den Neubau des Radwegs investiert. Die Kosten übernimmt das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung. Die Strecke beginnt an der Einmündung der B 196/Königsstraße und geht an der Landesstraße L 293 in die Gemeindestraße über. "Der Bau der Trasse ist kompliziert: Durch viele Bäume, Straßengräben, Privatgrundstücke, Zufahrten und Einmündungen ist die Linienführung vorgegeben", sagte Ebnet. "Der Radweg wird dem Gelände angepasst."
Die Bundesstraße B 196 führt von Bergen über die Ostseebäder Sellin und Baabe nach Göhren auf Rügen. Der neue Radweg zwischen Bergen und Karow ist ein Teilstück der geplanten Trasse von Bergen bis Serams. Im nächsten Jahr ist der Weiterbau des Radwegs bis Zirkow und 2009 der Ausbau bis Serams - und damit der Lückenschluss des Radwegs von Bergen bis Sellin - vorgesehen.
"Die Strecke ist weitgehend eine Allee und wird immer mehr von Radfahrern genutzt", sagte Ebnet. "Mit dem neuen Radweg wird die Region touristisch weiter entwickelt: Radfahrer sowie Autofahrer kommen sicherer ans Ziel."
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Nr.: 127/07 am 07.05.2007
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Mecklenburg-Vorpommern
Sanierte Landesstraße L 12 mit neuem Radweg - Lückenschluss bei Bad Doberan
Zwischen Bad Doberan und Rethwisch (Landkreis Bad Doberan) ist die Landesstraße L 12 saniert und ein Radweg gebaut worden: "Mit dem neuen Radweg wird nun eine wichtige Lücke im Radwegenetz geschlossen", sagte Sebastian Schröder, Staatssekretär im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, am Freitag bei der feierlichen Einweihung des Abschnitts. "Ab sofort können Radfahrer von Bad Doberan über Nienhagen bis nach Warnemünde radeln."
Die Gesamtkosten von über zwei Millionen Euro wurden vom Land und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Der Straßenabschnitt zwischen Bad Doberan und Rethwisch war erheblich verschlissen, es bildeten sich Risse in der Fahrbahn und die Kanten brachen ab. "Mit der grundlegenden Erneuerung der Straße kommen Autofahrer wieder sicher an ihr Ziel", sagte Schröder. "Immerhin rollen täglich rund 6.000 Fahrzeuge über diese Straße."
Die Landesstraße L 12 erschließt die Ostseeküste zwischen Wismar und Rostock. Sie ist für die Kühlung westlich von Rostock eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Bad Doberan und der Hansestadt. "Gut ausgebaute Straßen und neue Radwege erhöhen die Attraktivität der Ostseeküste für Einwohner und Touristen", sagte Schröder.
Inzwischen verfügen rund 1.800 Kilometer der überörtlichen Straßen über einen Radweg, rund 1.000 Kilometer sind in den vergangenen Jahren hinzu gekommen. "Nicht nur Fahrradtouristen radeln entlang der Küste, sondern auch immer mehr Einwohner steigen auf das Fahrrad um", sagte Schröder. Laut einer Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) aus 2002 werden rund 14 Prozent aller Alltagswege mit dem Fahrrad zurück gelegt.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, Nr.: 138/07 am 18.05.2007
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Mecklenburg-Vorpommern
Ortsdurchfahrt in Waren komplett saniert
Die Bundesstraße B 192 Ortsdurchfahrt Waren (Müritz) ist jetzt komplett saniert. Die Kosten von über 840.000 Euro übernahm der Bund.
Fehlende Abbiegestreifen und eine unübersichtliche Ampelanlage führten häufig zu Staus, zähflüssigem Verkehr und Unfällen auf dem Schweriner Damm. Eine grundlegende Erneuerung der Ortsdurchfahrt war unumgänglich geworden.
Die Fahrbahn wurde neu asphaltiert und hat zur Stadtseite einen Straßen begleitenden Rad- und Gehweg bekommen. An der Kreuzung zur Mecklenburger Straße erleichtern Abbiegespuren und eine Ampelanlage die Orientierung. Außerdem wurden zwei Bushaltestellen auf dieser Strecke errichtet.Rund 25.000 Fahrzeuge rollen täglich über die vierspurige Straße in der Innenstadt.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Nr.: 145/07 am 24.05.2007
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Mecklenburg-Vorpommern
Neue Brücke an der L 14 in Bützow fertig
Nach nur vier Monaten Bauzeit konnte die Brücke im Ortsteil Wolken am Freitag vollständig dem Verkehr übergeben werden. "Damit kommen Auto- und Radfahrer sicher an ihr Ziel", sagte Verkehrsstaatssekretär Sebastian Schröder. Die Gesamtkosten von rund zwei Millionen Euro wurden vom Land und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.
Die 100 Jahre alte Brücke entsprach nicht mehr den strengen technischen Vorschriften des Brücken- und Straßenbaus. Die alte Brücke musste daher abgerissen und eine neue an derselben Stelle errichtet werden.
Die Fahrbahn ist von fünf auf sieben Meter verbreitert worden. "Mit dem Neubau konnte die Tonnagebegrenzung von 16 Tonnen aufgehoben werden", sagte Schröder. Außerdem wurde die Straße in den Anschlussbereichen erneuert und auf 540 Metern ein Straßen begleitender Radweg errichtet.
Die Landesstraße L 14 ist eine regionale Verkehrsverbindung zwischen Bützow und Güstrow. Von Bützow gelangt man über die L 14 weiter nach Neukloster.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Nr.: 146/07 am 25.05.2007
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Mecklenburg-Vorpommern
Ortsdurchfahrt Binz fertig gestellt - Sicherheit auch für Radfahrer
Die Ortsdurchfahrt Binz (Rügen) ist nach durchgängiger Erneuerung wieder frei. Im Zuge der L 29 wurden die Jasmunder Straße und die Proraer Chaussee auf der Gesamtstrecke von etwa 950 Metern im Ort auf eine Breite von 6,3 bis 6,5 Meter ausgebaut und 1,3 bis 1,6 Meter breite Radwege angelegt. Der Kreuzungsbereich Jasmunder Straße/Prorarer Chaussee/Dollmahner Straße wurde als Kreisverkehr eingerichtet und eine Buswendeschleife geschaffen.
Der Ausbau der Ortsdurchfahrt Binz machte sich wegen der starken Zunahme des Verkehrs, insbesondere in der Urlaubssaison und der erheblichen Straßenschäden erforderlich. Auch musste der hohe Anteil an Radfahrern in Binz berücksichtigt werden, die sich zunehmend erhöhten Verkehrsgefährdungen ausgesetzt sahen. "Jetzt kann der Verkehr sicher rollen. Auto- und Radfahrer kommen gleichermaßen zu ihrem Recht", sagte Schröder.
Die Landesstraße 29 liegt im Südosten der Insel Rügen und führt von der B 96 hinter dem Rügendamm über Garz, Putbus, Binz nach Sassnitz. Sie verbindet die östlichen Ostseebäder und Ferienzentren miteinander und ist damit eine der wichtigsten Verkehrswege der Insel.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Nr.: 150/07 am 30.05.2007
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Mecklenburg-Vorpommern
Freigabe der Ortsdurchfahrt Gadebusch mit Rad- und Gehwegen
Nach rund einem Jahr Bauzeit ist die Ortsdurchfahrt in Gadebusch (Landkreis Nordwestmecklenburg) jetzt fertig: Auf einer Länge von rund 600 Metern wurde die Bundesstraße B 208, die am stärksten befahrene Straße in der Stadt, ausgebaut.
Die Einmündungen der Steinstraße und der Kreisstraße K 23 wurden entschärft und die unübersichtliche Kreuzung am Molkereiplatz neu geordnet. In den Kurven wurde die Ortsdurchfahrt auf über zehn Meter verbreitert. Mit der Baumaßnahme ist der Radweg an der B 208 im Stadtgebiet Gadebusch jetzt durchgehend fertig gestellt und soll bis Passow/Paetrow weiter gebaut werden.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Nr.: 150/07 am 31.05.2007
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Niedersachsen
Radwegbrücke über den Fischergraben in Wahrenholz wird erneuert
An der Hauptstraße (L 286) in Wahrenholz im Landkreis Gifhorn wurde am 3. Mai 2007 die Radwegbrücke über den Fischergraben erneuert.
Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 42.000 Euro und werden vom Land Niedersachsen getragen.
Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Wolfenbüttel am 30.04.2007
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Niedersachsen
B 51: Fahrbahn- und Radwegerneuerung zwischen Sandbrink und Lembruch
Zwischen den Ortschaften Sandbrink und Lembruch wird die Fahrbahn- und Radwegdecke auf gesamter Länge der Baustelle gefräst und neu aufgebaut.
Im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme werden im Vorfeld umfangreiche Leitungsverlegungen der Versorgungsunternehmen u.a. im Bereich des Radweges durchgeführt. Hierzu wird der Radweg ab Mitte Mai bis voraussichtlich Juni voll gesperrt. Eine Umleitung für den Radverkehr wird ausgeschildert.
Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte August andauern.
Die Baukosten belaufen sich auf rund 530.000 Euro.
Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Nienburg am 24.05.2007
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Niedersachsen
L 441: Radwegbau zwischen Rinteln und Todenmann
Am 29. Mai beginnen die Bauarbeiten zum Bau des Radweges zwischen Rinteln und Todenmann im Zuge der L 441 (Landkreis Schaumburg). Die Maßnahme erstreckt sich vom Ortsausgang Rinteln bis kurz vor den Ortseingang von Todenmann. Dort schließt der Radweg direkt an den 2001 fertiggestellten Radweg an. Der Radwegbau schließt die Lücke zwischen dem bereits bestehenden Radweg. Die Gesamtbaulänge beträgt ca. 900 m. Die Arbeiten dauern ca. drei Monate und sollen Ende August abgeschlossen sein.
Für den Radwegbau ist letztes Jahr bereits der Straßendamm zwischen der Straßenmeisterei und einem Wirtschaftsweg verbreitert worden. Nun kann der Oberbau auf diesem Abschnitt erfolgen. Der Radweg wird auf der östlichen Seite parallel zur Straße angelegt. Ein 1,50 m breiter Sicherheitsstreifen trennt Fahrbahn und Radweg. Bis zur Einmündung der Kirschenallee wird der Radweg entlang der Trasse des vorhandenen Gehweges geführt.
Der Radweg ist ein Gemeinschaftsradweg des Landes Niedersachsen und der Stadt Rinteln. Die Kosten belaufen sich auf 500.000 Euro.
Quelle: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hameln am 25.05.2007
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Nordrhein-Westfalen
Stadtverkehrsförderung NRW 2007 - 126 Millionen Euro für mehr Verkehrssicherheit in unseren Städten und Gemeinden
Insgesamt 200 neue Projekte fördert das Land in diesem Jahr aus dem Programm "Stadtverkehrsförderung 2007 – Kommunale Straßen und Radverkehrseinrichtungen". Rund 126 Millionen Euro stehen den Städten und Gemeinden dafür zur Verfügung, teilte Verkehrsminister Oliver Wittke am 24. Mai 2007 in Düsseldorf mit. In 2006 waren es 121 Millionen Euro. Das Programm fördert den Umbau von Straßen, um die Verkehrssituation zu verbessern sowie die Beseitigung von Unfallschwerpunkten und Gefahren an Bahnübergängen. Gebaut werden außerdem Schul- und Radwege, Umgehungs- und Entlastungsstraßen.
Förderschwerpunkte Radverkehr:
Bestehende Straßen in Städten und Gemeinden sollen den aktuellen Verkehrsbedürfnissen angepasst werden. Zu diesem Zweck werden in 56 Vorhaben die Fahrbahnen für Fußgänger, Rad- und Autofahrer neu aufgeteilt. Dafür stehen 67 Millionen Euro bereit.
66 Vorhaben mit einem Volumen von 15 Millionen Euro haben das Ziel, den Radverkehr weiter zu verbessern, vor allem durch den Bau von neuen Radwegen und die Beschilderung von Radverkehrsrouten. "Im Rahmen des Programms ‚100 Kommunen im Netz’ haben wir bereits 22 Gemeinden für den Ausbau des landesweiten Radverkehrsnetzes begeistern können", so Wittke.
Die Vorhaben des Programms "Stadtverkehrsförderung 2007" wurden nach intensiven Beratungen mit den Kommunen durch die Bezirksregierungen und das NRW-Verkehrsministerium ausgewählt.
Quelle: Ministerium für Bauen und Verkehr NRW am 24.05.2007
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Sachsen
Neueröffnung und Nutzungserweiterung grenzüberschreitender Wanderwege in die Tschechische Republik
Auf dem Gebiet des Freistaates Sachsen werden folgende sechs Wege neu eröffnet:
- Neu Hartau - Hrádek nad Nisou/Grottau für Fuß-, Rad- und Skiwanderer,
- Neu Hartau - Česká brána/Böhmisches Tor für Fuß-, Rad- und Skiwanderer sowie Krankenfahrstuhlfahrer,
- Lückendorf (Forsthaus)/Ringelshainer Weg – Petrovice (Lví buk)/Petersdorf für Fuß-, Rad- und Skiwanderer sowie Krankenfahrstuhlfahrer,
- Seifhennersdorf (Warnsdorfer Straße) - Varnsdorf/Warnsdorf für Fuß-, Rad-, Reit-, Skiwanderer und Krankenfahrstuhlfahrer,
- Saupsdorf (Wachberg) - Mikulášovice/Nixdorf für Fuß-, Rad- und Skiwanderer
Auf folgenden Wegen werden die zugelassenen Nutzungsarten erweitert:
- Fürstenau - Fojtovice/Voitsdorf um Rad-, Ski- und Reitwanderer; allerdings wurde die Vereinbarung für die Nutzungsart Skiwanderer zunächst bis zum 31.03.2008 befristet, danach wird ein erneuter Notenaustausch stattfinden
- Rittersgrün (Zollstraße) - Český mlŷn 1/Böhmisch Mühle 1 um Fuß-, Radwanderer und Krankenfahrstuhlfahrer,
- Henneberg (Oberjugel) - Hřebečná (Korce)/Hengstererben um Fuß- und Radwanderer.
Quelle: Sächsisches Ministerium des Innern am 31.05.2007
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Sachsen-Anhalt
Bau eines Radweges entlang der B188n von Hottendorf bis zur Anbindung an die alte B 188
Mit der Fertigstellung des Neubaus der B188n zwischen Uchtspringe und Vinzelberg wird eine wichtige Verbindungsstraße zwischen dem Raum Berlin, der Altmark und der Region Wolfsburg wesentlich leistungsfähiger. "Die rund elf Kilometer lange Ortsumfahrung Uchtspringe-Börgitz-Staats-Vinzelberg, in deren Bau rund 14,4 Millionen Euro investiert worden sind, entlastet zudem die Orte vom Durchgangsverkehr, sorgt für mehr Lebensqualität und mehr Sicherheit", sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre heute bei der offiziellen Verkehrsfreigabe des neuen Streckenabschnitts.
Mit der Straßenbaumaßnahme verbunden waren u.a. der Bau von vier Brücken sowie umfangreiche landschaftspflegerische Maßnahmen. Darüber hinaus erfolgte der Bau eines Radweges entlang der B 188n von Hottendorf bis zur Anbindung an die alte B188.
Quelle: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 056/07 am 24.05.2007
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Schleswig-Holstein
Bau eines Radweges im Zuge der K 49, Stadtbek-Lappland, Kreis Plön
An der Kreisstraße 49 wird derzeit ein 3.180 m langer Radweg zwischen Stadtbek und Lappland mit einer Breite von 2,0 m bzw. 2,50 m erstellt. Neben der Herstellung des Radweges erhält die Fahrbahn in der Ortslage auf einer Länge von rd. 500 m eine neue Decke.
Die Baumaßnahme führt eine Firma aus Langenhorn durch. Baulastträger ist der Kreis Plön. Die Kosten belaufen sich auf rd. 1,15 Mio. . Die Baumaßnahme soll bis zum 31.10.2007 abgeschlossen werden.
Quelle: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, Niederlassung Rendsburg, LBV-SH am 24.05.2007
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Schleswig-Holstein
L 28 Radweg Sollbrück - Jübeck
Der Bau des Radweges zwischen Sollbrück an der Einmündung nach Viöl und Jübek an der L 28 ist zum größten Teil abgeschlossen.
Da noch kleinere Arbeiten ausgeführt werden müssen, ist weiterhin mit Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer zu rechnen.
Quelle: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, Niederlassung Flensburg, LBV-SH am 25.05.2007
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