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Deutschland: Expertengremium übergibt Eckpunktepapier zum Radverkehr an den BundesverkehrsministerDer Bund hat mit dem Nationalen Radverkehrsplan eine aktive Rolle als Moderator, Koordinator und Impulsgeber für eine bundesweite Radverkehrsförderung übernommen. | |
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Quelle: |
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), www.bmvbs.de, 190/2011 am 16.09.2011 |
Das von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer eingesetzte Expertengremium zur Weiterentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) hat am 16. September 2011 seine Empfehlungen vorgelegt.
Ramsauer dankte den rund 30 Expertinnen und Experten aus Ländern, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden für ihre Arbeit und betonte:
"Jetzt bekommt der neue Radverkehrsplan Rückenwind! Radverkehr ist ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltiger Verkehrspolitik. Wir haben uns deshalb zu unserer Verantwortung bekannt und beschlossen, den Nationalen Radverkehrsplan weiterzuentwickeln. Jetzt werden wir diese unabhängigen Empfehlungen analysieren und bei Ländern und Verbänden zur Diskussion stellen. Alle sind zu konstruktiven Beiträgen eingeladen!"
Der Bund hat mit dem Nationalen Radverkehrsplan eine aktive Rolle als Moderator, Koordinator und Impulsgeber für eine bundesweite Radverkehrsförderung übernommen. Bereits heute trägt der NRVP erfolgreich dazu bei, den Radverkehr stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und ihn durch ein ausgewogenes Bündel von Maßnahmen, Handlungsempfehlungen und Leitlinien attraktiver und sicherer zu machen. Der Bund arbeitet hierbei eng mit den für die Radverkehrsförderung zuständigen Ländern und Kommunen zusammen.
Der geltende NRVP läuft Ende 2012 aus.
"Mit der Weiterentwicklung wollen wir den Nationale Radverkehrsplan fortführen. Wir werden ihn dabei auf neue oder bislang nicht ausreichend aufgegriffene verkehrspolitische Herausforderungen ausrichten. Dazu gehören zum Beispiel die Elektromobilität oder Kapazitätsprobleme in den Städten", so Ramsauer.
Zu den Empfehlungen im Fahrradportal des BMVBS
Zur Originalpressemitteilung
Weitere Informationen: Auf dem Weg zu einem neuen Nationalen Radverkehrsplan 2020