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    <title>Fahrradportal Termine</title>
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    <description>Aktuelle Termine aus dem Fahrradportal</description>
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    <title>21.-22.10.2010: MOVE2010 - LifeCycle workshop</title>
    <description>LifeCycle Workshop at MOVE 2010 congress will promote Life-long Cycling for All

ECF and ADFC will hold a workhop at the MOVE 2010 congress on  21-22 October in Frankfurt to train doctors, teachers, town planners, and others how to best promote cycling with their target group.

Aim

The aim is that LifeCycle results, including best practices, intervention development tools, website &amp; contacts, are used and adapted by stakeholders working in similar environments or facing similar issues.

LifeCycle workshops address target groups young and old.

From kindergarten children and students of all ages, to families, parents, adults (both employed &amp;amp; unemployed), to seniors, the LifeCycle workshop helps you find good ways to approach them, and increase daily cycling.

Who should attend?

Experts working in public authorities, kindergarten and school headmasters, school teachers; town planners; general practitioners (doctors), health insurance experts; chambers of commerce, employers associations, organisations for the elderly, social services experts.

What can participants expect from the LifeCycle workshop?
experience developing an intervention plan to promote cycling
ideas and motivations to develop your own intervention plan
knowledge about the LifeCycle approach (lifelong cycling) and the resources LifeCycle offers including the LifeCycle Intervention Manual, Best Practices Handbook, LifeCycle website, contacts, and more)
a better understanding of the potentials and obstacles in your specific field of work and with your target group</description>
    <dc:date>2010-07-29</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>8.09.2010: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelstädten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion – im Schülerverkehr, in der Mobilitätssicherung der älteren Bevölkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.
Gerade ältere Personen haben häufig Schwierigkeiten, komplexe Verkehrsituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen können. Im Freizeitverkehr
sollen sich auch ungeübte Radfahrer unbeschwert fortbewegen können.
Aus den oben beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Wege für den Radverkehr. Es stellt sich daher die Frage, wie der Radverkehr mit den begrenzten öffentlichen Mitteln und unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs sicher geführt werden kann.
Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet hier zahlreiche Möglichkeiten. Derzeit werden die Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) in vollständig überarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren den Stand der Technik.
Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die maßgeblich an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und seit vielen Jahren verstärkt auch im ländlichen Raum arbeiten, die wichtigsten Grundzüge sicherer Radverkehrsführung.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, wie der Radverkehr optimal durch das Gemeindegebiet geführt werden kann. Dabei werden sowohl Lösungen für die Strecke als auch für Knotenpunkte und Querungen vorgestellt. Zusätzlich werden Hinweise
zur praktischen Umsetzung der Maßnahmen und zu sinnvollen ergänzenden Aktivitäten der Kommunen gegeben.
Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele diskutiert.</description>
    <dc:date>2010-07-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>3.09.2010: Eurobike Travel Talk 2010 – innovativ, informativ, interaktiv</title>
    <description>Den Radreise-Kunden gibt es nicht mehr, stattdessen eine Fülle von Zielgruppen mit den unterschiedlichsten Wünschen und Ansprüchen. Am Freitag, dem 3. September 2010, zeigt der EUROBIKE Travel Talk zum 9. Mal die wichtigsten Trends in der Reisebranche und bietet neue Möglichkeiten, sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich Fahrrad und Tourismus zu informieren und konkretes Wissen für eigene Konzepte mitzunehmen.

Ob Reisen mit dem Liegerad oder MTB-Programm speziell für Frauen – die Angebotsvielfalt ist inzwischen ebenso enorm wie die Fülle von Zielgruppen mit ihren unterschiedlichen Wünschen und Ansprüchen. Der Vormittag widmet sich diesem Wandel im Tourismus. Neun Kurzvorträge geben Einblick in neue Kundenbedürfnisse, neue Konzepte für Fahrradreisen und aktuelle Ansätze im Zielgruppenmarketing. Themen sind u.a. regionale Konzepte im Fahrradtourismus, MTB und Crossmarketing. Pecha Kucha, ein innovatives Vortragsformat, das jedem Referenten 6 Minuten 40 Sekunden lässt, garantiert informative und anregende Beiträge, die die neuen Trends auf den Punkt bringen. 

Karen Eller etwa geht der Frage nach, was Reiseveranstalter und Hoteliers in Hinblick auf Hotelauswahl, Verpflegung und Routenplanung beachten müssen, um die reisefreudige und zahlungskräftige Zielgruppe der mountainbikenden Frauen für sich gewinnen zu können. Weitere Beiträge widmen sich dem neuen Trend „Transalp mit dem Rennrad“ oder dem Global Positioning System GPS mit seinen Potenzialen für den Tourismus.

Der Vormittag schließt mit einem Beitrag des Tourismusexperten Dr. Ulrich Gries, der die verschiedenen Ansätze zu einem Vortrag über Anforderungen, Trends und Entwicklungen im Radtourismus zusammenfasst. In der Mittagspause bieten Informationsinseln und ausreichend Zeit die Möglichkeit für Austausch und Vernetzung. 

Am Nachmittag geht es in den parallelen Workshops um die großen Trends wie GPS und E-Bikes. Ein neuer Netzwerktreff im Rahmen des Travel Talk bringt außerdem Touristiker und Vertreter der Fahrrad-Zubehör-Industrie zusammen. Die einen schildern, was sie brauchen – die anderen stellen vor, was sie leisten können. Davon profitieren beide – und am Ende auch die Fahrradtouristen. Der 9. Eurobike Travel Talk findet ein gemeinsames Ende mit dem Vortrag „Reiseentscheidungen heute - Die Welt des Web 2.0“. Hier beleuchtet Stefan Möhler Social Media als neuestes Phänomen im Word Wide Web, das auch bei der Reisevorbereitung und Reiseentscheidung eine immer größere Rolle spielt – eine Entwicklung, an der touristische Anbieter nicht vorbei kommen.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Travel Talk Kooperationsbörse. Hier können Fahrradhersteller, Touristiker und Dienstleister ihre Angebote und Gesuche kostenlos eintragen. Die Kooperationsbörse ist ab Ende Juli 2010 online. 

Der Travel Talk am 3. September wird im Rahmen der Fahrradmesse EUROBIKE (1. bis 4. September 2010; 4. September ist Publikumstag), in Friedrichshafen veranstaltet. Die Teilnahme ist für Besucher der EUROBIKE kostenfrei. Es können auch Einzelvorträge besucht werden. Alle Vorträge werden simultan ins Englische/Deutsche übersetzt.

Weitere Informationen, das ausführliche Programm, online Anmeldung, Bilder/Logos unter 
www.eurobike-traveltalk.de oder bei Velokonzept Saade GmbH (traveltalk@velokonzept.de)</description>
    <dc:date>2010-07-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>9.-10.11.2010: Fahrradkommunalkonferenz</title>
    <description>In Planung, Einzelheiten werden noch bekannt gegeben.</description>
    <dc:date>2010-07-03</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>20.-23.11.2010: Zukunft auf zwei Rädern?</title>
    <description>Das Fahrrad berührt viele Aspekte einer zukunftsorientierten Politik der Nachhaltigkeit: Straßenplanung, Energieversorgung, Industrie und Arbeitsplätze, intelligente Verkehrssysteme, Lokalpolitik, nachhaltige Bildung in der Schule und die damit verbundene Elternarbeit. 

Eingeladen zu dieser »Fahrrad-Tagung« sind politisch Engagierte, Verbände und die Fahrradindustrie.

[b]Tagungsnummer:[/b]
501510

[b]Referentinnen / Referenten:[/b]
Wird noch bekannt gegeben

[b]Zielgruppen:[/b]
Verkehrspolitiker, Fahrradfreunde, Lokalplaner, Schulleiter, Eltern, Schulsprecher, Fahrredhändler, Verkehrsplaner

[b]Leitung:[/b]
Dr. Thilo Fitzner

[b]Detailprogramm:[/b]
Kein Detailprogramm vorhanden</description>
    <dc:date>2010-07-03</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2735">
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    <title>21.10.2010: Nahmobilität - Stadt- und Verkehrsplanung für eine urbane Mobilität der kurzen Wege</title>
    <description>Nahmobilitätsförderung ist Investition in die Zukunft. Nahmobilität als nicht motorisierte Mobilitätsform birgt nicht nur große Potenziale zur Lösung zentraler Probleme in den Handlungsfeldern Verkehr, Klima, Umwelt, Sicherheit und Gesundheit, sondern vor allem auch für die Gestaltung zukunftsfähiger, belebter und wohnlicher Städte. Durch ein gut gestaltetes und hochwertiges Wege- und Platzangebot einerseits und nutzungsgemischte, attraktive Räume und wohnungsnahe Versorgungs- und Erholungsangebote andererseits werden Alternativen zum MIV geschaffen, die das Zufußgehen und Radfahren attraktiver und sicherer gestalten. Die Stadt-, Lebens- und Bewegungsqualität profitiert, gleichzeitig gewinnt der öffentliche Raum an Bedeutung.

Viele aktuelle Entwicklungen wie demographischer Wandel, Klimaveränderung, aber auch das zu Ende gehende fossile Zeitalter und der Übergang in die Elektromobilität sind Anlass für Neuorientierungen in Politik und Gesellschaft, allen voran in der kommunalen Verkehrspolitik. Nahmobilität, verstanden als umfassendes Konzept aus Stadt- und Verkehrsplanung sowie aus Verkehrsmanagement, bietet eine wertvolle Antwort auf die steigenden Ölpreise, das wachsende Umweltbewusstsein und den Trend hin zum urbanen Wohnen, Arbeiten und Erholen. Damit die vielfältigen Vorteile von Nahmobilität sichtbar werden, müssen Maßnahmen aus dem Bereich Service, Kommunikation und Infrastruktur integriert durchgeführt werden, damit wichtige Einzelmaß-nahmen zu einem mehrwertigen Ganzen verbunden werden können.

Die Tagung will einige aktuelle Aspekte aufgreifen und verschiedene gegenwärtige Facetten der Nahmobilität aufzeigen. Auf der Veranstaltung haben Interessierte die Möglichkeit, innovative Ansätze und Handlungs-möglichkeiten kennen zu lernen und den Themenkomplex aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu diskutieren. Die Tagung wendet sich an all diejenigen, die sich bei Kommunen oder Landkreisen, im verkehrsplanerischen Bereich oder in Planungsbüros mit der Förderung von Nahmobilität auseinandersetzen sowie an unmittelbar Betroffene. Es besteht Raum für den Austausch von Referenten und Teilnehmern, um Kooperationsmöglich-keiten von Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen auszuloten.
 
[b]Referenten[/b]

- Dipl.-Geogr. Paul Bickelbacher, Stadt- und Verkehrsplaner SRL, Planungsgemeinschaft stadt+plan, München

- Silvia Gonzalez, Leiterin Stadtgestaltungsprojekten, Green City e.V, München

- Dipl.-Geogr. Thomas J. Mager, Stadtplaner (SRL), tjm-consulting mobilitätsmanagement, Köln

- Christoph Merkli, Geschäftsführer, Pro Velo Schweiz, Bern

- DI Robert Thaler, Leiter der Abt. Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm, Lebensministerium, Wien
  (angefragt)

- Dipl.-Geogr. Jörg Thiemann-Linden, Deutsches Institut für Urbanistik GmbH, Arbeitsbereich Mobilität und
  Infrastruktur, Berlin

- Tim von Winning, Fachbereichsleiter, Universitätsstadt Tübingen, Fachbereich Planen, Entwickeln
  Liegenschaften, Tübingen

[b]Tagungsort[/b]

Oberste Baubehörde
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
80539 München
Raum 003

[b]Programm[/b]

21.10.2010, Donnerstag
09:00	
Anmeldung, Kaffee und Kontakte

09:30        	
Begrüßung und Einführung
Dipl.-Geogr. Katja Beaujean (ISW)

09:40	
Nahmobilität und Urbanität - eine korrespondierende Wechselbeziehung
Tim von Winning

10:15	
Die Nähe wieder entdecken - neue Ansätze zur Straßenraumgestaltung für jung und alt
Jörg Thiemann-Linden

10:45	
Diskussion

11:00	
Kaffee und Kontakte

11:15	
Wie Detailhandelsgeschäfte Fußgängern und Radfahrern den roten Teppich ausrollen
Christoph Merkli

11:45	
Klima:aktiv. Klimaanpassungsstrategien und Nahmobilität
Robert Thaler (angefragt)

12:15	
Diskussion

12:30	
Mittagspause

13:30	
Bahnhöfe und Haltestellen als Mobilitätsdrehscheiben mit Aufenthaltsqualität
Thomas J. Mager

14:00	
PARK(ing) DAY - attraktive Nutzungsalternativen für 5 x 2,5 m² Straßenraum
Silvia Gonzales

14:30	
Diskussion

14:45	
Kaffee und Kontakte

15:00	
Stadtviertelkonzept Nahmobilität und Wegenetz Giesing - zwei Projekte zur Förderung
der Nahmobilität im Quartier
Paul Bickelbacher

15:30	
Abschlussdiskussion

16:00	
Ende der Fachtagung
	

[b]Organisatorisches
Anmeldung[/b]

Bitte melden Sie sich per Fax, E-Mail oder über das Anmeldeformular dieser Webseite an. Mit der Anmelde-bestätigung und der Rechnung erhalten Sie einen Orientierungsplan. Zimmerbestellungen bitten wir rechtzeitig über das Tourismusamt der Stadt München, Sendlinger Str. 1, Tel.: (089) 233-96 555, Fax: (089) 233-30 233 oder per e-mail: hotelservice(at)muenchen.de, Internet: www.muenchen.de/kongresse vorzunehmen. Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. 

[b]Teilnahmegebühr[/b]

Die Teilnahmegebühr beträgt 150,00 Euro. Da das ISW durch die Öffentliche Hand gefördert wird, erhalten Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung einen Rabatt: Für sie beträgt die Teilnahmegebühr daher 120,00 Euro. Erwerbslose Fachleute, Studierende, Referendare und Berufsanfänger (in den ersten 12 Monaten) können vergünstigt teilnehmen (50% Rabatt auf die normale Teilnahmegebühr). Wenn von einer Institution mehr als fünf Personen zur Teilnahme an einer Veranstaltung angemeldet werden, gewährt das ISW 10% Rabatt pro Teilnehmer auf die Teilnahmegebühr. SRL-Mitgliedern gewährt das ISW ebenfalls 10% Rabatt auf die Teilnahmegebühr.

Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Anmeldebestätigung und der Rechnung unter Angabe der Programm-nummer 15|10 und des Namens der Teilnehmerin oder des Teilnehmers auf das Konto des ISW bei der HypoVereinsbank München, Konto-Nr. 64 102 711 82 (BLZ 700 202 70) zu überweisen. In der Teilnahmegebühr
sind eine Tagungsmappe, Getränke in den Kaffeepausen sowie das Mittagessen in der Kantine des Hauses enthalten.

[b]Rücktritt/Ersatzteilnehmer[/b]

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir bei Abmeldungen - bitte schriftlich - innerhalb von sieben Tagen vor Veranstaltungsbeginn eine Stornogebühr von 50% der Teilnahmegebühr in Rechnung stellen müssen. Ein Anspruch auf den Erhalt der Tagungsunterlagen entfällt. Diese Gebühr entfällt, wenn ein Ersatzteilnehmer/eine Ersatzteilnehmerin benannt wird. Wird die Anmeldung bis zwei Tage vor der Veranstaltung zurückgezogen oder erscheint ein gemeldeter Teilnehmer/eine gemeldete Teilnehmerin nicht, wird grundsätzlich die volle Gebühr fällig. Die Tagungsunterlagen werden in diesem Fall erst nach Entrichtung der vollen Gebühr und nach der Veranstaltung per Post zugesandt.

Im Krankheitsfall kann die Gebühr nur zurückerstattet werden, wenn die Abmeldung schriftlich erfolgt und ein ärztliches Attest eingereicht wird. Eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 20% der Teilnahmegebühr wird einbehalten. Ein Anspruch auf den Erhalt der Tagungsunterlagen entfällt.
Programmänderungen/Erstattungsanspruch

Programmänderungen bleiben vorbehalten. Sie werden - soweit möglich - auf der Homepage des ISW bekannt gegeben. Bei Ausfall der Veranstaltung werden die Teilnehmerinnen/Teilnehmer rechtzeitig benachrichtigt. Es wird dann die volle Teilnahmegebühr zurückbezahlt. Darüber hinaus besteht kein Ersatzanspruch.
Fortbildungsnachweis

Sie erhalten vom ISW eine Teilnahmebestätigung. Rechtsanwaltskammern erteilen keine Anerkennung für Fortbildungsmaßnahmen vorab; bei Vorlage der Teilnahmebestätigung wurde diese bisher immer als Fortbildungsnachweis anerkannt. Wegen der Anerkennung durch die Architektenkammern setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

[b]Hinweis[/b]

Bitte beachten Sie unsere Teilnahmebedingungen unter http://www.isw.de/index.php?id=181

[b]Auskünfte[/b]

Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Katja Beaujean (Fon 089 54 27 06 13), für organisatorische Auskünfte an Doris Herold (Fon 089 54 27 06 14).

[b]ISW[/b]

Institut für Städtebau und Wohnungswesen München
der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung
Steinheilstraße 1
80333 München

Fon: (089) 54 2 70 6-0
Fax: (089) 54 270 6-23
E-Mail: office(at)isw.de
Internet: www.isw.de</description>
    <dc:date>2010-06-29</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>23.-25.03.2011: Velo-city 2011</title>
    <description>What is Velo-city?

Aims and Objectives of the Velo-city Series

Velo-city Series Director

Host cities of Velo-city

Velo-city 2009

Velo-city Global 2010

Velo-city 2011 in Sevilla

Velo-city 2012 bid manual

Velo-city 2011 in Sevilla

The Velo-city 2011 will take place in Sevilla (Spain) 23rd - 25th March 2011.

More Informtion:

www.ecf.com/3740_1</description>
    <dc:date>2010-06-22</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>13.-17.09.2010: Pro Walk/Pro Bike Conference 2010</title>
    <description>CHAPEL HILL , NC — Chattanooga, Tennessee, the site of Pro Walk/Pro Bike® Conference, September 13-16, 2010, has much to boast about, including a walkable downtown, electric transit opportunities, a heavily used river trail, mountain biking opportunities within 10 minutes of town, and much more.

Over the past 30 years, Pro Walk/Pro Bike® presented by the National Center for Bicycling &amp;amp; Walking (NCBW) has become the preeminent conference focusing on bicycling and walking programs in America. This year’s theme bringing livable communities and regions to scale with presentations from large and small communities and regions across the across the U.S. and abroad; and mobile workshops to showcase a livable community in action is intended to accelerate trans-disciplinary practices in transportation, land use, housing, public health and the environment.

Pro Walk/Pro Bike® 2010 will provide a learning experience for advocates and professionals working on policy and programs in every kind of community, at every level of government and with non-government organizations. Registration is available at http://www.bikewalk.org . Act now, discounted early bird registration ends on May 31, 2010.</description>
    <dc:date>2010-05-25</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>18.11.2010: 4. Beiratssitzung zum Pilotprojekt &quot;Länderübergreifender Ausbau und Vermarktung der D-Route 3&quot;</title>
    <description>Die inhaltlichen Details zu dieser Veranstaltung werden nachgereicht, sobald das Programm feststeht. </description>
    <dc:date>2010-02-02</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>1.01.2009-30.09.2011: VSF..Fahrradlehrgang der Offenen VSF-Akademie</title>
    <description>Fahrrad-Einzelhandel
Das Fahrrad liegt im Trend, sei es als Alltagsverkehrsmittel, als Genussmittel im Urlaub, zur persönlichen Fitness oder im Leistungssport. Die Fernlehrgänge der &quot;Offenen VSF-Akademie&quot; wenden sich an alle Fahrradbegeisterten - sei es aus privatem oder beruflichem Interesse. Hier können Sie sich bei freier Zeiteinteilung entsprechend Ihren Bedürfnissen fundiert qualifizieren.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb der Fahrradbranche sind sehr vielfältig. Benötigt werden qualifizierte Fachkräfte in Service-Stationen, fix arbeitenden Reparaturwerkstätten, Fahrradverleihern und natürlich in Fahrrad-Fachgeschäften und bei Herstellern. Die heutigen Fahrradgeschäfte stellen eine Schnittstelle zwischen Handel und Handwerk dar. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter/innen.

Das Bildungsangebot der Offenen VSF-Akademie reicht hier von Praxisseminaren zu Themen wie Fahrradtechnik bis hin zu Lehrgängen mit technischem oder/und betriebswirtschaftlichem Fachwissen für den Fahrradeinzelhandel.

Die Lehrgänge:
Praxis für den Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 8 oder 21 Monate
Fachkraft für Fahrradtechnik, Dauer: 6 oder 18 Monate
Betriebswirtschaft im Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 3 oder 8 Monate
Beginn: jederzeit.</description>
    <dc:date>2006-09-19</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>20.-21.09.2010: Hauptverkehrsstraßen - im Fokus der Verkehrs- und Stadtentwicklung</title>
    <description>Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en sind die Lebensadern der St&amp;auml;dte. Die Lebensqualit&amp;auml;t einer Stadt und die Leistungsf&amp;auml;higkeit des Stra&amp;szlig;ennetzes entscheiden sich in den Hauptstra&amp;szlig;en.An den Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en &amp;uuml;berlagern sich konkurrierende Fl&amp;auml;chenanspr&amp;uuml;che an den &amp;ouml;ffentlichen Raum st&amp;auml;rker als anderswo. Die Aushandlungsprozesse zwischen den verschiedenen Nutzungen und Interessen spielen sich hier mit besonderer Intensit&amp;auml;t ab.Hinsichtlich der Gestaltung der Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en setzen Regelwerke und Richtlinien wie die &amp;bdquo;Richtlinie zur Anlage von Stadtstra&amp;szlig;en&amp;ldquo; (RASt) aktuell neue Standards. Faktoren wie die Aufenthaltsqualit&amp;auml;t und die gestalterische Aufwertung gewinnen in der Abw&amp;auml;gung an Bedeutung. In vielen Orten er&amp;ouml;ffnen Ortsumgehungen neue Gestaltungsspielr&amp;auml;ume. Gleichzeitig erfordern die aktuellen gesetzlichen Grundlagen im Bereich Luftreinhalteplanung und L&amp;auml;rmminderungsplanung eine Verringerung der Emissionen.Wir werden die Entwicklung in den Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en unserer St&amp;auml;dte anhand folgender Fragen beleuchten:Wie l&amp;ouml;sen erfolgreiche St&amp;auml;dte die aktuellen Herausforderungen an den knappen Stra&amp;szlig;enraum bei gleichzeitig knappen Ressourcen?Wie kann durch das Design von Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en und die Verteilung von Verkehrsfl&amp;auml;chen eine Verringerung von Emissionen erreicht werden?Wie gelingt bei Hauptverkehrsstrassen im Bestand die Aufwertung und Erh&amp;ouml;hung der Aufenthaltsqualit&amp;auml;t und was bedeutet das f&amp;uuml;r die Verkehrsfunktion?Wie kann man &amp;Ouml;PNV und Radverkehr als Motor f&amp;uuml;r hochwertige Stadtgestaltung einsetzen?Wie gewinnt man f&amp;uuml;r einen Umbau die Unterst&amp;uuml;tzung von Politik, Einzelhandel, Bev&amp;ouml;lkerung und Presse?</description>
    <dc:date>2010-07-30</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2776</link>
    <title>6.10.2010: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe Verkehrsituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen. Im Freizeitverkehrsollen sich auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert fortbewegen k&amp;ouml;nnen.Aus den oben beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Wege f&amp;uuml;r den Radverkehr. Es stellt sich daher die Frage, wie der Radverkehr mit den begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs sicher gef&amp;uuml;hrt werden kann.Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Derzeit werden die Empfehlungen f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten, die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge sicherer Radverkehrsf&amp;uuml;hrung.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, wie der Radverkehr optimal durch das Gemeindegebiet gef&amp;uuml;hrt werden kann. Dabei werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweisezur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele diskutiert.</description>
    <dc:date>2010-07-30</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2777">
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    <title>7.10.2010: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe Verkehrsituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen. Im Freizeitverkehrsollen sich auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert fortbewegen k&amp;ouml;nnen.Aus den oben beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Wege f&amp;uuml;r den Radverkehr. Es stellt sich daher die Frage, wie der Radverkehr mit den begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs sicher gef&amp;uuml;hrt werden kann.Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Derzeit werden die Empfehlungen f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten, die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge sicherer Radverkehrsf&amp;uuml;hrung.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, wie der Radverkehr optimal durch das Gemeindegebiet gef&amp;uuml;hrt werden kann. Dabei werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweisezur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele diskutiert.</description>
    <dc:date>2010-07-30</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2775">
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    <title>9.09.2010: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe Verkehrsituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen. Im Freizeitverkehrsollen sich auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert fortbewegen k&amp;ouml;nnen.Aus den oben beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Wege f&amp;uuml;r den Radverkehr. Es stellt sich daher die Frage, wie der Radverkehr mit den begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs sicher gef&amp;uuml;hrt werden kann.Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Derzeit werden die Empfehlungen f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten, die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge sicherer Radverkehrsf&amp;uuml;hrung.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, wie der Radverkehr optimal durch das Gemeindegebiet gef&amp;uuml;hrt werden kann. Dabei werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweisezur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele diskutiert.</description>
    <dc:date>2010-07-30</dc:date>
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