<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rdf:RDF 
         xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
         xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
         xmlns:mn="http://usefulinc.com/rss/manifest/"
         xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
>

  <channel rdf:about="http://">
    <title>Fahrradportal Termine</title>
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/</link>
    <description>Aktuelle Termine aus dem Fahrradportal</description>
    <items>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3646" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3640" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3639" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3638" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3595" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3586" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3585" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3584" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3576" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3560" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3559" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3545" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3504" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3269" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3193" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=1052" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3385" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3386" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3627" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3628" />
        <rdf:li rdf:resource="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3629" />
      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3646">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3646</link>
    <title>24.-25.05.2012: Die D-Route 3 - Unser gemeinsamer Weg zum Radnetz Deutschland</title>
    <description>Einladung

Vier Jahre lang haben wir gemeinsam an der Qualitätsverbesserung und Vermarktung der D-Route 3 gearbeitet. Zusammen haben wir Konzepte erstellt, das nutzergerechte Angebot an der Strecke weiterentwickelt, die D-Route 3 bei Radlern bekannt gemacht und Sie alle haben dazu beigetragen, ein Produkt zu entwickeln, das schon heute begeistert von Radtouristen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern aufgenommen wird.

Unsere Bemühungen werden belohnt

Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit aller Partner und Routenanlieger, Leistungsträger und touristischen Vermarktungsorganisationen sowie unserer Unterstützer und Förderer haben wir vieles auf den Weg gebracht und Erfolge erzielt. Im Rahmen der ITB Berlin haben wir in diesem Jahr unsere Auszeichnung als ADFC Qualitätsradroute mit 3 Sternen erhalten. Diese Auszeichnung wurde erst möglich durch die Zusammenarbeit aller Partner und deren Bemühungen, das gemeinsame Qualitätsziel zu erreichen.

Aber natürlich ist der Weg hier nicht zu Ende: Das Pilotprojekt D-Route 3 hat den Grundstein gelegt, auf dem nun das gesamte Radnetz Deutschland aufbauen kann.

Gemeinsam Bilanz ziehen

Zum Ende des Pilotprojektes möchten wir noch einmal Bilanz ziehen. Die Initiatoren des Pilotprojektes D-Route 3, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die beteiligten Bundesländer sowie der Deutsche Tourismusverband laden Sie deshalb herzlich zur zweitätigen Abschlussveranstaltung ein.

Hochrangige Vertreter der Bundespolitik werden verdeutlichen, welch wichtige Rolle das Pilotprojekt D-Route 3 für den Radtourismus in Deutschland spielt. Darüber hinaus konnten wir Experten und Praktiker für weitere interessante Fachvorträge zu Trends, Zahlen und Qualitätsmanagement im Radtourismus gewinnen.

Auf einer Fahrradexkursion durch Berlin entdecken Sie, wie die D-Route 3 die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt verbindet. Beim anschließenden Get Together im Zollpackhof finden sich mit Blick auf das Bundeskanzleramt Zeit und Gelegenheit zum ungezwungenen, intensiven Gedankenaustausch.

- - -

Programm Donnerstag, 24. Mai 2012
15.00 Uhr Registrierung der Teilnehmer
Begrüßungskaffee
15.30 Uhr Zielgruppensegmetierung und Wertschöpfung im Radtourismus
Dr. Dennis Hürten, Geschäftsführer Trendscope GbR
16.00 Uhr Kooperation als Schlüssel zum Erfolg: Die ADFC Qualitätsradroute RuhrtalRadweg
Christoph Lottritz, Teamleitung Fahrradtourismus Ruhr Tourismus GmbH
16.45 Uhr Fachexkursion &quot;Auf der D-Route 3 durch Berlin&quot;
Start: BMVBS - Ziel: Restaurant Zollpackhof
19.00 Uhr Get Together
Restaurant Zollpackhof, Berlin (auf Selbstzahlerbasis)
Programm Freitag, 25. Mai 2012
9.30 Uhr Registrierung der Teilnehmer
Begrüßungskaffee
10.15 Uhr Begrüßung und Eröffnung des zweiten Veranstaltungstages
Dirk Dunkelberg, stellv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes und Projektleiter Pilotprojekt D-Route 3
Neue Wege für den Radverkehr: Die D-Route 3 als Modell für das Radnetz Deutschland
Enak Fehrlemann, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Radreiseland Deutschland – Potenziale des Radnetz Deutschland für Wachstum im In- und Ausland nutzen
Ernst Burgbacher, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus
Das Pilotprojekt D-Route 3 als Modell für Qualitätsstandards im deutschen Fahrradtourismus
Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes
11.00 Uhr Das Pilotprojekt D-Route 3 – Ziele, Maßnahmen, Erfolge
- Judith Schelkle, Projektreferentin Pilotprojekt D-Route 3, Deutscher Tourismusverband
- Sabrina Taubert, Projektreferentin Pilotprojekt D-Route 3, Deutscher Tourismusverband
12.00 Uhr Internationaler Radtourismus als Trendthema des Aktivurlaubs
Norbert Tödter, Leiter Strategische Unternehmensplanung, Deutsche Zentrale für Tourismus e. V.
12.30 Uhr Abschlussdiskussion
13.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
anschließend Ende der Veranstaltung Gesamtmoderation: Attila Weidemann

- - -

Organisatorische Hinweise:

Anmeldung
Zur verbindlichen Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular der Einladung. Die Teilnahme am Tagungsprogramm inkl. Tagungspauschale ist kostenlos. Anmeldeschluss ist aus organisatorischen Gründen der 21. Mai 2012.

Übernachtung
Für Ihre Übernachtung haben wir im MotelOne Berlin-Hauptbahnhof, Invalidenstraße 54, 10557 Berlin unter dem Stichwort &quot;Deutscher Tourismusverband&quot; ein Abrufkontingent auf Selbstzahlerbasis eingerichtet. Für Ihre Reservierung nutzen Sie bitte das beiliegende Buchungsformular. Zimmer aus diesem Kontingent sind bis zum 18. Mai 2012 abrufbar.

Hinweis
Bitte denken Sie daran beim Einlass ins Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Ihren Ausweis bereit zu halten.</description>
    <dc:date>2012-05-16</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3640">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3640</link>
    <title>24.05.2012: Münchner Mobilitätskultur – Einfach in die Zukunft radeln?</title>
    <description>Münchner Mobilitätskultur: Einfach in die Zukunft radeln?

Donnerstag, 24. Mai: 18:30 bis 20:15 Uhr im Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Theresienhöhe 14a, München

Münchner Mobilitätskultur: Einfach in die Zukunft radeln?Ist München auf den Anstieg des Radverkehrs vorbereitet? Dieser Frage geht die Diskussionsreihe Münchner Mobilitätskultur am 24. Mai auf den Grund. Auf Einladung von Green City e. V. debattieren Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtverwaltung, Polizei und Fahrradlobby vor dem Hintergrund, dass immer mehr Menschen auf das umweltfreundliche Zweirad umsatteln – auch in München.

In deutschen Haushalten gibt es mit 70 Millionen Fahrrädern deutlich mehr Drahtesel als Autos. Besonders in der Alltagsmobilität, also auf dem Weg zum Einkaufen, zur Arbeit und in der Freizeit steigt der Stellenwert des Fahrrads stetig. Doch viele Radfahrerinnen und Radfahrer sind darüber verärgert, dass die Politik in ihren Augen immer noch dem Auto Vorrang einräumt. Plötzlich endende Radwege, kombinierte Ampelanlagen, die den Radler zum Fußgänger machen, eine schwer nachvollziehbare Radwegbenutzungspflicht, sowie eine veraltete Straßenverkehrsordnung, gehören zu den gängigen Kritikpunkten. Mit der Öffnung von Einbahnstraßen für Radlerinnen und Radler, sowie der Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht, dort, wo es möglich ist, kommt die Landeshauptstadt München teilweise den neuen Verkehrsbedingungen entgegen. Darüber hinaus stärkt auch die Radlhauptstadt München das Image des Radverkehrs. Doch reicht dies, der steigenden Radnutzung und der damit einhergehenden Ansprüche gerecht zu werden?

Wir fragen daher:
Wie fließen die Belange der Radfahrerinnen und Radfahrer in einen zukunftsorientierten Ausbau der Verkehrsinfrastruktur der Stadt München ein?
Wie lässt sich die Radnutzung intelligent in eine multimodale Mobilität integrieren?
Entsprechen die derzeit gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen den Anforderungen des Radverkehrs (beispielsweise Radwegbenutzungspflicht)?
Wie sind die neuesten Vorstöße zur Helm- und Kennzeichenpflicht für eine weitere Steigerung des Radverkehrsanteils zu bewerten?
Es diskutieren mit:
Georg-Friedrich Koppen, Stellv. Leiter der Abteilung Verkehrsplanung, Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung
Siegfried Benker, Polizeioberrat, Polizeipräsidium München, Abteilung Einsatz – E 22, Polizeiliche Verkehrsaufgaben
Dominic Staat, Geschäftsführer Pedalhelden
Bertram Klein, stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe Verkehr, ADFC Kreisverband München e.V. Moderation: Marco Eisenack
- - -
Wann: Donnerstag, 24. Mai 2012, 18:30 Uhr
Wo: Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Theresienhöhe 14a, 80339 München</description>
    <dc:date>2012-05-10</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3639">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3639</link>
    <title>1.07.2012: Aktionstag &quot;Siegtal pur - Autofreies Siegtal&quot;</title>
    <description>Vogelzwitschern und Fahrradklingeln statt Motorengeräusche: Am 1. Juli 2012 bietet der Aktionstag &quot;Siegtal pur - Autofreies Siegtal&quot; ungetrübten Fahrspaß. Am ersten Sonntag im Juli wird das Siegtal auf rund 120 Kilometern für den Autoverkehr gesperrt. Stattdessen haben Radler, Skater und Wanderer auf der Strecke zwischen Siegburg und dem Quellort der Sieg in Netphen jede Menge Platz.

Unterwegs gibt es viele Gelegenheiten zum Schauen, Schnabulieren und Verschnaufen: In Walpersdorf raucht der Kohlenmeiler, auf dem größten Keramikmarkt im Rheinland in Siegburg präsentieren rund 100 Töpfer aus ganz Europa ihre Arbeiten. Blankenheim bietet einen Stadtrundgang an, in anderen Orten finden verkaufsoffene Sonntage und Straßenfeste statt. Ein kostenloser Flyer enthält alle Informationen zur Strecke, den Aktivitäten und gibt wichtige Hinweise rund um den Raderlebnistag, Fahrrad- Pannendienste, Höhen- und Entfernungsprofilen. Und wer nach der Tour noch Kräfte übrig hat, kann den Tag mit einer &quot;After-Bike-Party&quot; ausklingen lassen.

Weitere Infos sowie der Flyer zu &quot;Siegtal Pur&quot; sind erhältlich beim Touristikverband Siegerland-Wittgenstein, Telefon: 0271/3331020 und im Netz.</description>
    <dc:date>2012-05-10</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3638">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3638</link>
    <title>11.-19.08.2012: Radtour in der deutsch-polnischen Grenzregion &quot;Unteres Odertal – Vom Nebeneinander zum Miteinander&quot;</title>
    <description>Das Untere Odertal zwischen Frankfurt und Stettin/Szczecin hat viel Interessantes zu bieten: die Oder und ihre naturnahen Landschaften sowie städtebauliche Ensembles aus verschiedenen Epochen. Hier lassen sich wenig bekannte Begleiterscheinungen der postkommunistischen Transformation in Augenschein nehmen.

Was aus deutscher Sicht peripher erscheint, ist auf polnischer Seite zumindest teilweise ein sich dynamisch entwickelnder Wachstumsraum – eine Konstellation, aus der neue Anreize für Kontakte und Kooperationen beiderseits des Grenzflusses erwachsen. Diese Entwicklung der letzten Jahre weckt Hoffnung im Hinblick auf das zukünftige Zusammenleben der Menschen, auf gemeinsame, grenzüberschreitende Projekte in Gesellschaft, Politik, Naturschutz und Kultur.

Eine Radtour mit Begegnungen, Gesprächen und Besichtigungen beiderseits der Oder.

Leitung: Sebastian Schröder-Esch - Geograph und Linda Weidner - Slavistin</description>
    <dc:date>2012-05-08</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3595">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3595</link>
    <title>24.05.2012: Einführungskolloquium &quot;Empfehlungen für Verkehrserhebungen&quot; (EVE)</title>
    <description>Nach über 20 Jahren ersetzen die nun vorliegenden &quot;Empfehlungen für Verkehrserhebungen&quot; (EVE), Ausgabe 2012 die &quot;Empfehlungen für Verkehrserhebungen&quot; (EVE), Ausgabe 1991 sowie das &quot;Merkblatt über Verkehrserhebungen und Datenschutz&quot;, Ausgabe 1986. Sieben Referentinnen und Referenten aus dem EVEGremium stellen nach der Arbeit an dem Regelwerk (Kategorie R 2) nun die wesentlichen Themen und Neuerungen der EVE, Ausgabe 2012, am 24. Mai 2012 in einem Einführungskolloquium in Wuppertal vor.

Die EVE sind als Hilfestellung bei der Erhebungsbeauftragung, -durchführung und - auswertung gedacht, um einen ausreichenden Qualitätsstandard zu gewährleisten. Darin enthalten sind Hinweise und konkrete Maßnahmen, mit denen die jeweiligen Mindeststandards von Erhebungen (Qualität, Ansprüche einer Erhebung, Methode etc.) gewährleistet werden können. Die EVE sind hinsichtlich des Methodenwissens für Verkehrserhebungen umfassend. Sie decken Erhebungen des Personenverkehrs vollständig und Erhebungen des Wirtschaftsverkehrs partiell ab.

Die Nutzerinnen und Nutzer der EVE erhalten im Regelwerk umfassende Informationen über das Basiswissen von Erhebungen im Detail (statistische Grundlagen, Zählung, Messung, Beobachtung, Befragung, Verhaltensreaktionen in hypothetischen Situationen und qualitative Erhebungsverfahren, Datenschutz), das methodische Wissen von der Zählung bis zur interaktiven Befragung einschließlich Statistik wird ausführlich dargelegt. In den Anhängen werden Beispiele präsentiert.

Programm
10:00 Begrüßung
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Zumkeller
Institut für Verkehrswesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Leiter des FGSV-Arbeitsausschusses 1.2 &quot;Erhebung und Prognose des Verkehrs&quot;
10:30 Daten als unerlässliche Basis für Analysen und Prognosen
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Vallée
Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) an der RWTH Aachen
11:00 Die neuen EVE im Überblick - Auslöser, Überblick, Neuerungen
Dr.-Ing. Imke Steinmeyer
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
11:30 Was soll Statistik? Stichprobenplanung, Non-response -Betrachtungen sowie Gewichtung und Hochrechnung bei Haushaltsbefragungen
Dr.-Ing. Frank Ließke
Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr der Technischen Universität Dresden
12:00 Haushaltsbefragung, aber wie? Verschiedene Erhebungsmethoden im Vergleich
Dr.-Ing. Martin Kagerbauer
Institut für Verkehrswesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
12:30 Mittagspause
13:30 5+1 oder 8+1? Planungspraktische Hinweise zu Zählungen des Straßenverkehrs
Dr.-Ing. Thorsten Kathmann
DTV-Verkehrsconsult GmbH, Aachen
14:00 Teil- oder Vollerhebung? Planungspraktische Hinweise zu Fahrgasterhebungen im Öffentlichen Verkehr
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Carsten Sommer
Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme der Universität Kassel
14:30 Anforderungen und Ansätze zur Sicherstellung der Datenqualität bei Verkehrserhebungen
Dipl.-Statistiker Marcus Bäumer
IVT Research GmbH, Mannheim
15:00 Schlussdiskussion
15:30 Ende der Veranstaltung
Teilnehmer an der Veranstaltung können die &quot;Empfehlungen für Verkehrserhebungen&quot; (EVE) vor Ort zu einem Sonderpreis in Höhe von 30 Euro erwerben.</description>
    <dc:date>2012-03-14</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3586">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3586</link>
    <title>10.-11.09.2012: klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 - Exkursion in die Schweiz</title>
    <description>klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 - Exkursionen zu Best-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr

2012 startet klima:aktiv mobil ein Exkursionsprogramm zu Best-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr. Besucht und vorgestellt werden nationale und internationale Radverkehrsbeispiele.

Die Einladung zu den Exkursionen richtet sich an kommunale EntscheidungsträgerInnen, PlanerInnen sowie VerwaltungsmitarbeiterInnen.

Für 2012 sind Exkursionen nach Vorarlberg und in die Schweiz geplant.


Exkursion Schweiz:

10.-11. September 2012

Die Exkursion in die Schweiz führt nach Zürich und Burgdorf.

Um den Fahrradverkehr zu fördern, setzt Zürich auf ein attraktives und sicheres Fahrradroutennetz, ein gutes Angebot an öffentlichen und privaten Fahrradabstellplätzen und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem ist die verpflichtende Errichtung von Veloabstellanlagen bei Neubauten rechtlich verankert. 

Burgdorf wurde im Rahmen des Schweizer Energiesparprogrammes als Modellstadt ausgezeichnet. Die Erfahrungen und Resultate, die im Rahmen des Projekts Fußgänger- und Velo-Modellstatt Burgdorf (FUVEMO) ermittelt wurden, werden vielfach als Basis für Maßnahmen in anderen Städten herangezogen und haben wegweisenden Charakter. Die verantwortlichen Personen werden einen Überblick über die Maßnahmen geben und besondere Lösungen vor Ort anhand von Best-Practice-Beispielen erklären.

Die Exkursionen sind auf je 25 TeilnehmerInnen beschränkt. Die An- und Abreise kann mit dem Nachtzug erfolgen. Reise- und Aufenthaltskosten sind von den TeilnehmerInnen selbst zu tragen. Das jeweilige Detailprogramm sowie eine Abschätzung der zu erwartenden Kosten werden auf Anfrage gerne übermittelt.

Unterstützt wird die klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 von Vorarlberg mobil, Radland Niederösterreich und dem Land Oberösterreich. </description>
    <dc:date>2012-03-08</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3585">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3585</link>
    <title>2.-3.08.2012: klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 - Exkursion nach Vorarlberg</title>
    <description>klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 - Exkursionen zu Best-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr

2012 startet klima:aktiv mobil ein Exkursionsprogramm zu Best-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr. Besucht und vorgestellt werden nationale und internationale Radverkehrsbeispiele.

Die Einladung zu den Exkursionen richtet sich an kommunale EntscheidungsträgerInnen, PlanerInnen sowie VerwaltungsmitarbeiterInnen.

Für 2012 sind Exkursionen nach Vorarlberg und in die Schweiz geplant.

Exkursionen nach Vorarlberg:

31. Mai-1. Juni 2012
2.-3. August 2012

Der hohe Radverkehrsanteil in Vorarlberg ist das Ergebnis einer seit rund 20 Jahren aktiv betriebenen Politik für das Radfahren. Bei der Exkursion wird die Radverkehrsstrategie von Vorarlberg vorgestellt, Personen, die an der Umsetzung maßgeblich beteiligt sind, werden über die Umsetzungserfolge berichten, und der Besuch einiger Musterregionen (radplan b, Feldkirch) bietet die Chance, sich von Umsetzenden vor Ort Hintergrundinfos und Anregungen zur Umsetzung eigener Projekte zu holen.


Exkursion Schweiz:

10.-11. September 2012

Die Exkursion in die Schweiz führt nach Zürich und Burgdorf.
Um den Fahrradverkehr zu fördern, setzt Zürich auf ein attraktives und sicheres Fahrradroutennetz, ein gutes Angebot an öffentlichen und privaten Fahrradabstellplätzen und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem ist die verpflichtende Errichtung von Veloabstellanlagen bei Neubauten rechtlich verankert. Burgdorf wurde im Rahmen des Schweizer Energiesparprogrammes als Modellstadt ausgezeichnet. Die Erfahrungen und Resultate, die im Rahmen des Projekts Fußgänger- und Velo-Modellstatt Burgdorf (FUVEMO) ermittelt wurden, werden vielfach als Basis für Maßnahmen in anderen Städten herangezogen und haben wegweisenden Charakter. Die verantwortlichen Personen werden einen Überblick über die Maßnahmen geben und besondere Lösungen vor Ort anhand von Best-Practice-Beispielen erklären.

Die Exkursionen sind auf je 25 TeilnehmerInnen beschränkt. Die An- und Abreise kann mit dem Nachtzug erfolgen. Reise- und Aufenthaltskosten sind von den TeilnehmerInnen selbst zu tragen. Das jeweilige Detailprogramm sowie eine Abschätzung der zu erwartenden Kosten werden auf Anfrage gerne übermittelt.

Unterstützt wird die klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 von Vorarlberg mobil, Radland Niederösterreich und dem Land Oberösterreich. </description>
    <dc:date>2012-03-08</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3584">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3584</link>
    <title>31.05.-1.06.2012: klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 - Exkursion nach Vorarlberg</title>
    <description>klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 - Exkursionen zu Best-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr

2012 startet klima:aktiv mobil ein Exkursionsprogramm zu Best-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr. Besucht und vorgestellt werden nationale und internationale Radverkehrsbeispiele. 

Die Einladung zu den Exkursionen richtet sich an kommunale EntscheidungsträgerInnen, PlanerInnen sowie VerwaltungsmitarbeiterInnen.

Für 2012 sind Exkursionen nach Vorarlberg und in die Schweiz geplant.

Exkursionen nach Vorarlberg:

    31. Mai-1. Juni 2012
    2.-3. August 2012

Der hohe Radverkehrsanteil in Vorarlberg ist das Ergebnis einer seit rund 20 Jahren aktiv betriebenen Politik für das Radfahren. Bei der Exkursion wird die Radverkehrsstrategie von Vorarlberg vorgestellt, Personen, die an der Umsetzung maßgeblich beteiligt sind, werden über die Umsetzungserfolge berichten, und der Besuch einiger Musterregionen (radplan b, Feldkirch) bietet die Chance, sich von Umsetzenden vor Ort Hintergrundinfos und Anregungen zur Umsetzung eigener Projekte zu holen.


Exkursion Schweiz:

    10.-11. September 2012

Die Exkursion in die Schweiz führt nach Zürich und Burgdorf.
Um den Fahrradverkehr zu fördern, setzt Zürich auf ein attraktives und sicheres Fahrradroutennetz, ein gutes Angebot an öffentlichen und privaten Fahrradabstellplätzen und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem ist die verpflichtende Errichtung von Veloabstellanlagen bei Neubauten rechtlich verankert. Burgdorf wurde im Rahmen des Schweizer Energiesparprogrammes als Modellstadt ausgezeichnet. Die Erfahrungen und Resultate, die im Rahmen des Projekts Fußgänger- und Velo-Modellstatt Burgdorf (FUVEMO) ermittelt wurden, werden vielfach als Basis für Maßnahmen in anderen Städten herangezogen und haben wegweisenden Charakter. Die verantwortlichen Personen werden einen Überblick über die Maßnahmen geben und besondere Lösungen vor Ort anhand von Best-Practice-Beispielen erklären.

Die Exkursionen sind auf je 25 TeilnehmerInnen beschränkt. Die An- und Abreise kann mit dem Nachtzug erfolgen. Reise- und Aufenthaltskosten sind von den TeilnehmerInnen selbst zu tragen. Das jeweilige Detailprogramm sowie eine Abschätzung der zu erwartenden Kosten werden auf Anfrage gerne übermittelt.
 
Unterstützt wird die klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 von Vorarlberg mobil, Radland Niederösterreich und dem Land Oberösterreich.</description>
    <dc:date>2012-03-08</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3576">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3576</link>
    <title>12.-15.06.2012: ECOMM 2012 - European Conference on Mobility Management</title>
    <description>Zur ECOMM 2012, der Europäischen Konferenz für Mobilitätsmanagement, laden die Stadt Frankfurt am Main und traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH herzlich ein. Vom 12. bis zum 15. Juni wird im Congress Center der Messe Frankfurt ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm geboten, das neben zahlreichen Fachsitzungen auch vielfältige Exkursionen und attraktive Rahmenveranstaltungen bereithält.

Fachliche Schwerpunkte der diesjährigen ECOMM sind die Elektromobilität sowie das Mobilitätsmanagement im Rahmen europäischer Projekte. Diskutiert wird darüber hinaus das Mobilitätsmanagement im Zusammenhang mit Stadterneuerung und Regionalentwicklung, Lebensstilwandel und soziodemographischen Veränderungen.

Für zusätzliche Abwechslung im Programm sorgt die Mischung der Formate: Neben Präsentationen und Pecha Kuchas finden Workshops, Übungen und Exkursionen statt. Eröffnet wird die ECOMM 2012 von bedeutenden Entscheidungsträgern aus dem Verkehrsund Planungsbereich, was die Relevanz des Themas unterstreicht und der Veranstaltung zusätzliche Impulse verleiht. Zwischen den Sitzungen und während des Rahmenprogramms bieten sich den Teilnehmern vielfältige Gelegenheiten zum fachlichen Austausch.

Die fachliche Grundlage der ECOMM bildet das Mobilitätsmanagement. Dabei handelt es sich um ein Konzept zur Förderung des nachhaltigen Verkehrs durch die Veränderung von Verhaltensweisen der Verkehrsteilnehmer. Das Mobilitätsmanagement basiert auf &quot;sanften&quot; und vergleichsweise preiswerten Maßnahmen wie Information, Kommunikation, Organisation und Koordination.

Die europäischen Länder, die sich besonders stark im Mobilitätsmanagement engagieren, haben sich in der EPOMM, Europäische Plattform für Mobilitätsmanagement, zusammengeschlossen. Derzeit gehören ihr zehn Länder an, elf weitere sind über das EU-geförderte Projekt EPOMM-Plus eng mit dem Netzwerk assoziiert. Die EPOMM arbeitet als gemeinnützige Organisation mit Sitz in Brüssel.

Die ECOMM-Veranstaltungsreihe stellt ein Aktionsfeld der EPOMM dar. Seit 1997 wird die Konferenz einmal pro Jahr in einer europäischen Stadt abgehalten. Dabei zieht die Konferenz jedes Mal hunderte Experten und Interessierte an, die den fachlichen Austausch über das Mobilitätsmanagement auf internationaler Ebene suchen.

Die DECOMM als deutscher Ableger der ECOMM findet zeitgleich statt. Hier tauschen sich speziell die deutschen Vertreter des Mobilitätsmanagements aus.

Vorträge zum Thema Fahrrad-(E-Bike)Mobilität:

Dea SEEBERG, VEKSØ Mobility – Denmark:
11 municipalities in 3 years on 2 wheels – how to ensure political and organisational ownership and prioritization of bicycling in small and medium sized municipalities

Stephan KOCH, University College Cork – Ireland:
Making cycling mainstream again - UCC CampusBike and other measures to promote cycling among staff at University College Cork

Ute KABITZKE, Gerd-Axel AHRENS, Jan SCHUBERT, Technical University of Dresden, Chair of Transport and Infrastructure Planning – Germany:
More sustainable transport in Central European Cities through improved integrated bicycle promotion and international networking (Experiences from the project Central MeetBike)

Christine SISELL, Regional Development Council Gävleborg – Sweden:
The winter cyclist

Robert THALER, Peter WIEDERKEHR, Austrian Federal Ministry for Agriculture, Forestry, Environment and Water Management, Robin KRUTAK, Austrian Energy Agency – Austria:
Electric mobility in Austria: E-bike boom and pilot regions using renewables

Ayman ZOUBIR, University of Lyon – France:
Stimulating intermodality and e-bike commuting in industrial estate areas – how a MM experimental project can improve sustainable mobility
Download des gesamten Programms</description>
    <dc:date>2012-03-01</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3560">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3560</link>
    <title>1.-4.07.2012: Weltkongress des globalen Netzwerks &quot;Cities for Mobility&quot;</title>
    <description>Im Stuttgarter Rathaus findet vom 1.-4.7.2012 der 6. Weltkongress des globalen Netzwerks &quot;Cities for Mobility&quot; statt - zum Thema &quot;The Safe Streets Challenge&quot;, den verschiedenen Sicherheitsaspekten des öffentlichen Raums.  

Die Stadt Stuttgart, unterstützt durch renommierte internationale Organisationen, bietet Raum für internationale Netzwerker, die in angenehmem Ambiente austauschen wollen. Kongresssprache ist Englisch. Highlights sind 2012 die thematischen Workshops, das Forum für Kontakte und zum ersten Mal zwei Trainings-Sessions.

- - - -

The 6th World Congress of the global network Cities for Mobility will take place on 1-4 July 2012 in Stuttgart focusing on safe and secure social spaces.  The City of Stuttgart, with the support of renowned international organizations, is doing great efforts to offer participants once again an exciting program. The World Congress is an ideal space for networking and sharing of experiences, in a enjoyable environment. Highlights of this year's event will be the thematic workshops, the contact forum, and for the first time, two training sessions.

The draft program will be available soon on this website.</description>
    <dc:date>2012-02-10</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3559">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3559</link>
    <title>7.-8.06.2012: Abschlusstagung des europäischen Projekts Active Access</title>
    <description>Thema ist der europaweite Austausch für Aktionen zur Nahmobilität zu Fuß und mit dem Rad. Mit einer veränderten &quot;Landkarte im Kopf&quot; der lokalen Akteure soll die Stadt der kurzen Wege wiederentdeckt werden. Mit anschließender Teilnahme am &quot;Lokal-Einkaufen&quot;-Event des Ungarischen Radfahrerverbands HCC.

Die Tagungssprache ist englisch. Simultaneous translation from English to Hungarian will be available at this event.

Learn how to promote walking and cycling in your region...

...at this unique 2-day event in Budapest. You are invited to a free training event about how to encourage and promote walking and cycling based on the findings of the EE funded Active Access project.

A great opportunity to meet and exchange experience with experts from throughout Europe

&quot;The sole responsibility for the content of this invitation lies with the authors. It does not necessarily reflect the opinion of the European Communities. The European Commission is not responsible for any use that may be made of the information contained therein.&quot;

Program Day 1: 7th June 09:30 – 17:00
Learn about the activities, results and lessons learned directly from those involved in the Active Access project.
Participate in group work in a themed session of your choice
Share your experiences of promoting active travel
Learn how to conduct a walking audit
Find out how best to evaluate walking and cycling campaigns
Optional: participate in bike sightseeing tour of Budapest join us for dinner on Margit Island

Program Day 2: 8th June 09:30 – 15:45
Be the first to obtain the Active Access training materials
Share experiences of encouraging active travel in New Member States
Learn how to build political support for active travel
Hear a presentation from the Mayor of Budapest
Participants are also invited to stay in Budapest and join hosts the Hungarian Cyclist's Club in their &quot;Buy Local&quot; Active Access campaign on 9th June

Active Access

The IEE funded project Active Access (2009-2012) aims to encourage walking and cycling for short trips to improve health and the health of the local economy through numerous activities and campaigns taking place in 11 cities and regions throughout Europe. These activities are centred around four approaches; walking and cycling for shopping, to school, for work and for leisure.

See www.active-access.eu for more details.

For more information or to book a place email: c.o’dolan@napier.ac.uk
Places are limited!</description>
    <dc:date>2012-02-10</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3545">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3545</link>
    <title>5.-7.06.2012: Transports Publics 2012 - Europäische Messe für Mobilität</title>
    <description>Der große europäische Branchentreff aller Akteure des öffentlichen Verkehrswesens und nachhaltiger Verkehrsträger

Die Messe Transports Publics 2012 ist Treffpunkt für alle Fachleute des städtischen, innerstädtischen und regionalen Verkehrswesens aus Frankreich und Europa. Dazu zählen Verkehrsbehörden, Betreibergesellschaften, Industrieunternehmen, Hersteller, Zulieferer usw.

Die Messe ist eines der im Zweijahresturnus veranstalteten Leitevents für alle Akteure der Bahn-, Bus-, Reisebusindustrie und aus dem Bereich sanfte Mobilität. Darüber hinaus spricht die Veranstaltung Branchen an, die mit dem öffentlichen Verkehrswesen unmittelbar verbunden sind wie Hoch- und Tiefbau, Infrastrukturen, Stadtmöblierung, Parken, Fahrscheinautomaten, Beratung, Design, Banken, Versicherungen, Energiewirtschaft, Institutionen usw.

Messestatistik
Ausstellung auf 30.000 Quadratmetern
10.000 Fachteilnehmer
250 internationale Aussteller
250 europäische Journalisten
50 vertretene Länder
3 Messetage
Dutzende von Diskussionen und technischen Workshops über aktuelle Fragen

Messe mit internationaler Zertifizierung
Zertifizierung durch Expo'Stat OJS (Französisches Büro für statistische Nachweise)
1/3 internationale Aussteller
Besucher aus rund 50 Ländern
Ehrengäste, Verkehrsbetriebe und Metropolen aus ganz Europa
ausländische Delegationen mit Unternehmensleitern, öffentlichen Auftraggebern und politischen Persönlichkeiten
Kooperationsabkommen mit dem UITP (Verband für öffentliches Verkehrswesen) über Werbung weltweit und eine letztlich international ausgerichtete Messe zum Thema nachhaltige Mobilität in Paris

Fokus auf Innovationen
Auf der Messe werden brandaktuelle Innovationen in Form von Ausrüstungen, Technik und Management vorgestellt, die in ganz Europa umgesetzt werden.
Mit der Vergabe von Innovationspreisen und dem Innovations- und Forschungsparcours werden sie angemessen zur Geltung gebracht.

Mobilitätstalente
Die &quot;Mobilitätstalente&quot; zeichnen europäische Branchenfachleute unabhängig von ihrem Beruf in vier Kategorien aus:
bestes Nachwuchstalent
bester Projektmanager
bester Manager
Sonderpreis für beruflichen Werdegang
+ Preis der InternetbenutzerDie Preise werden  auf der Transports Publics 2012 von einer Jury vergeben, die sich aus renommierten europäischen Fachleuten zusammensetzt.

Ausstellerprofil
Das ist die einzige Messe, die auf europäischer Ebene einen Gesamtüberblick über die Branchen nachhaltiger Verkehrsträger bietet:
Industrieunternehmen, Hersteller und Zulieferer
Schienenverkehr (Zug, Metro, Straßenbahn, Regionalstadtbahn)
Busse, Oberleitungsbusse, spurgeführte Fahrzeuge, Reisebusse
&quot;sanfte Mobilität&quot; (Fahrrad, Fahrgemeinschaften, Car Sharing)
Betreibergesellschaften
Verkehrsbehörden
Engineering, Hoch- und Tiefbau, Infrastrukturen
Stadtmöblierung, Fahrgastinformationssysteme, Parken
Fahrscheinautomaten
Wartung
Institutionen
Design
Dienstleistungen
Banken, Versicherungen
Energiewirtschaft
Ausbildung

Besucherprofil
Die Transports Publics ist eine stark expandierende Messe:
27 Prozent Besucher mehr im Jahr 2010 im Vergleich zur vorherigen Auflage.
Steigerung des Anteils ausländischer Besucher: Rund fünfzig Länder waren auf der Messe 2010 vertreten sowie zahlreiche ausländische Delegationen, auch von außerhalb Europas.
Publikum aus Entscheidungsträgern.
Mehr als einer von zwei Besuchern wirkt direkt an Einkaufsentscheidungen mit.</description>
    <dc:date>2012-02-01</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3504">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3504</link>
    <title>17.06.2012: Fahrradsternfahrt Hamburg 2012</title>
    <description>- Die Fahrradsternfahrt Hamburg findet jährlich, immer am dritten Sonntag im Juni, am &amp;quot;Mobil ohne Auto (MoA)&amp;quot;-Aktionstag, statt.

- Organisiert wird sie vom MoA-Bündnis, einem Zusammenschluss von Umweltverbänden und Initiativen in der Metropolregion Hamburg.

- Mit der Sternfahrt wird für eine sozialverträgliche sowie gesundheits- und umweltgerechte (insbesondere klimaschonende) Verkehrspolitik demonstriert.

- Gleichzeitig wird für das Fahrrad als Verkehrsmittel des Alltags geworben.

- Teilnehmen dürfen und sollten alle, die Fahrrad fahren können oder sich im Kindersitz bzw. Kinderanhänger fahren lassen.

- Weitere Informationen unter www.fahrradsternfahrt.info</description>
    <dc:date>2011-12-20</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3269">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3269</link>
    <title>16.-19.08.2012: Messe ISPO BIKE 2012</title>
    <description>Die bisherige BIKE EXPO wird 2012 als ISPO BIKE stattfinden. Durch die Integration in die ISPO Familienmarke soll die internationale Reichweite der Fahrradmesse ausgebaut und über zusätzliche ISPO Services die Rentabilität der Aussteller erhöht werden. Mit dem neuen Termin folgt die Messe München dem Wunsch der gesamten Fahrradbranche, d.h. sowohl der Hersteller als auch der Händler.

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH: Wir freuen uns sehr über die positive Bilanz der BIKE EXPO 2011.
Der erneute Aussteller- und Fachbesucherzuwachs zeigt deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind, eine führende Rolle in der internationalen Fahrradbranche einzunehmen. Das Konzept aus konzentrierter Arbeitsmesse und informativem Rahmenprogramm ist aufgegangen. Darüber hinaus hilft die themenspezifische Segmentierung der
Messe einerseits der Industrie sich optimal zu positionieren und anderseits dem Fachhandel, den Messebesuch effektiv und effizient zu gestalten. So geben wir der Branche die Möglichkeit, ihr gesamtes Wachstumspotential an einem international renommierten Messestandort voll zu entfalten.

Die ISPO BIKE findet 2012 vom 16. bis 19. August auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.</description>
    <dc:date>2011-07-25</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3193">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3193</link>
    <title>26.-30.06.2012: VELO-CITY GLOBAL 2012</title>
    <description>[b]VELO-CITY GLOBAL 2012 - Conference - Vancouver, British Columbia, Canada[/b]

More information coming soon

</description>
    <dc:date>2011-05-19</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=1052">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=1052</link>
    <title>1.10.2011-30.07.2013: VSF..Fahrradlehrgang der Offenen VSF-Akademie</title>
    <description>Fahrrad-Einzelhandel
Das Fahrrad liegt im Trend, sei es als Alltagsverkehrsmittel, als Genussmittel im Urlaub, zur persönlichen Fitness oder im Leistungssport. Die Fernlehrgänge der &quot;Offenen VSF-Akademie&quot; wenden sich an alle Fahrradbegeisterten - sei es aus privatem oder beruflichem Interesse. Hier können Sie sich bei freier Zeiteinteilung entsprechend Ihren Bedürfnissen fundiert qualifizieren.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb der Fahrradbranche sind sehr vielfältig. Benötigt werden qualifizierte Fachkräfte in Service-Stationen, fix arbeitenden Reparaturwerkstätten, Fahrradverleihern und natürlich in Fahrrad-Fachgeschäften und bei Herstellern. Die heutigen Fahrradgeschäfte stellen eine Schnittstelle zwischen Handel und Handwerk dar. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter/innen.

Das Bildungsangebot der Offenen VSF-Akademie reicht hier von Praxisseminaren zu Themen wie Fahrradtechnik bis hin zu Lehrgängen mit technischem oder/und betriebswirtschaftlichem Fachwissen für den Fahrradeinzelhandel.

Die Lehrgänge:
Praxis für den Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 8 oder 21 Monate
Fachkraft für Fahrradtechnik, Dauer: 6 oder 18 Monate
Betriebswirtschaft im Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 3 oder 8 Monate
Beginn: jederzeit.</description>
    <dc:date>2006-09-19</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3385">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3385</link>
    <title>22.05.2012: Radtourismus  entwickeln</title>
    <description>Immer mehr Menschen sind in Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs.Aus touristischer Sicht ist Radfahren ein zunehmend wichtiges Segment im Bereich Aktivurlaub. Immer mehr Destinationen konkurrieren um den wachsenden Markt der Fahrradtouristen. Die Anspr&amp;uuml;che der zahlungskr&amp;auml;ftigen Zielgruppen steigen.Aus verkehrlicher Sicht besteht die Herausforderung darin, konkurrenzf&amp;auml;hige Angebote zu entwickeln, zu finanzieren und zu unterhalten, die den Anforderungen der Zielgruppe entsprechen - und im Idealfall auch dem Alltagsverkehr sowie dem regionalen Ausflugsverkehr dienen.Mit diesem Seminar geben wir Ihnen anhand praktischer Beispiele und auf Basis fundierter Grundlagen wichtige Informationen zur Entwicklung und zum dauerhaften Betrieb radtouristischer Infrastruktur sowie zu deren Etablierung am Markt.Herr Liebig - Koordinator der RadRegionRheinland - erl&amp;auml;utert, wie man die unterschiedlichen Herangehensweisen und Interessen von Planern, Touristikern und Gastronomen zusammenf&amp;uuml;hrt und gemeinsam ein erfolgreiches Gesamtprodukt schafft.Die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit einer Region im Radtourismus h&amp;auml;ngt entscheidend von Streckenbeschaffenheit, Beschilderung und begleitender Infrastruktur ab. Frau Proell vermittelt Ihnen die Bedeutung von Qualit&amp;auml;tssicherung und gibt Hinweise f&amp;uuml;r die Umsetzung in der Praxis.Herr Meyer beschreibt den steinigen Weg der Region Lahntal zu einer Radregion. Er geht dabei auf Netzentwicklung, Bestandsaufnahme, M&amp;auml;ngeldokumentation und -beseitigung, Wegweisung, Finanzierung und Vermarktung ein.Abschlie&amp;szlig;end beleuchten wir das aktuelle Thema Pedelecs. E-Bikes bringen den Radverkehr zu neuen Zielgruppen und in bisher radtouristisch nicht erschlossene Regionen. Herr Prof. Onnen-Weber erl&amp;auml;utert die strategische Bedeutung und zeigt, wie Sie mit geeigneten Infrastrukturen und spezialisierten Dienstleistern zukunftsf&amp;auml;hige Angebote organisieren.</description>
    <dc:date>2012-05-17</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3386">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3386</link>
    <title>23.05.2012: Radtourismus  entwickeln</title>
    <description>Immer mehr Menschen sind in Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs.Aus touristischer Sicht ist Radfahren ein zunehmend wichtiges Segment im Bereich Aktivurlaub. Immer mehr Destinationen konkurrieren um den wachsenden Markt der Fahrradtouristen. Die Anspr&amp;uuml;che der zahlungskr&amp;auml;ftigen Zielgruppen steigen.Aus verkehrlicher Sicht besteht die Herausforderung darin, konkurrenzf&amp;auml;hige Angebote zu entwickeln, zu finanzieren und zu unterhalten, die den Anforderungen der Zielgruppe entsprechen - und im Idealfall auch dem Alltagsverkehr sowie dem regionalen Ausflugsverkehr dienen.Mit diesem Seminar geben wir Ihnen anhand praktischer Beispiele und auf Basis fundierter Grundlagen wichtige Informationen zur Entwicklung und zum dauerhaften Betrieb radtouristischer Infrastruktur sowie zu deren Etablierung am Markt.Herr Liebig - Koordinator der RadRegionRheinland - erl&amp;auml;utert, wie man die unterschiedlichen Herangehensweisen und Interessen von Planern, Touristikern und Gastronomen zusammenf&amp;uuml;hrt und gemeinsam ein erfolgreiches Gesamtprodukt schafft.Die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit einer Region im Radtourismus h&amp;auml;ngt entscheidend von Streckenbeschaffenheit, Beschilderung und begleitender Infrastruktur ab. Frau Proell vermittelt Ihnen die Bedeutung von Qualit&amp;auml;tssicherung und gibt Hinweise f&amp;uuml;r die Umsetzung in der Praxis.Herr Meyer beschreibt den steinigen Weg der Region Lahntal zu einer Radregion. Er geht dabei auf Netzentwicklung, Bestandsaufnahme, M&amp;auml;ngeldokumentation und -beseitigung, Wegweisung, Finanzierung und Vermarktung ein.Abschlie&amp;szlig;end beleuchten wir das aktuelle Thema Pedelecs. E-Bikes bringen den Radverkehr zu neuen Zielgruppen und in bisher radtouristisch nicht erschlossene Regionen. Herr Prof. Onnen-Weber erl&amp;auml;utert die strategische Bedeutung und zeigt, wie Sie mit geeigneten Infrastrukturen und spezialisierten Dienstleistern zukunftsf&amp;auml;hige Angebote organisieren.</description>
    <dc:date>2012-05-17</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3627">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3627</link>
    <title>13.06.2012: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe Verkehrssituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen. Im Freizeitverkehr sollen auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert fahren k&amp;ouml;nnen.Aus den oben beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Wege f&amp;uuml;r den Radverkehr. Es stellt sich daher die Frage, wie der Radverkehr mit den begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs sicher gef&amp;uuml;hrt werden kann.Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Ende 2010 wurden die Empfehlungen f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten, die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge der Planung sicherer Radverkehrsanlagen.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, wie der Radverkehr optimal durch das Gemeindegebiet gef&amp;uuml;hrt werden kann. Dabei werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweise zur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele diskutiert.</description>
    <dc:date>2012-05-17</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3628">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3628</link>
    <title>27.06.2012: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe Verkehrssituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen. Im Freizeitverkehr sollen auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert fahren k&amp;ouml;nnen.Aus den oben beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Wege f&amp;uuml;r den Radverkehr. Es stellt sich daher die Frage, wie der Radverkehr mit den begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs sicher gef&amp;uuml;hrt werden kann.Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Ende 2010 wurden die Empfehlungen f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten, die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge der Planung sicherer Radverkehrsanlagen.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, wie der Radverkehr optimal durch das Gemeindegebiet gef&amp;uuml;hrt werden kann. Dabei werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweise zur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele diskutiert.</description>
    <dc:date>2012-05-17</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3629">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3629</link>
    <title>28.06.2012: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe Verkehrssituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen. Im Freizeitverkehr sollen auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert fahren k&amp;ouml;nnen.Aus den oben beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe Anforderungen an die Wege f&amp;uuml;r den Radverkehr. Es stellt sich daher die Frage, wie der Radverkehr mit den begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs sicher gef&amp;uuml;hrt werden kann.Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Ende 2010 wurden die Empfehlungen f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten, die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge der Planung sicherer Radverkehrsanlagen.Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, wie der Radverkehr optimal durch das Gemeindegebiet gef&amp;uuml;hrt werden kann. Dabei werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweise zur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele diskutiert.</description>
    <dc:date>2012-05-17</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <rdf:Description rdf:ID="manifest">
    <mn:channels>
      <rdf:Seq>
        <rdf:li rdf:resource="http://" />
      </rdf:Seq>
    </mn:channels>
  </rdf:Description>

</rdf:RDF>

