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    <title>Fahrradportal Termine</title>
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    <description>Aktuelle Termine aus dem Fahrradportal</description>
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    <title>5.-7.06.2012: Transports Publics 2012 - Europäische Messe für Mobilität</title>
    <description>Der große europäische Branchentreff aller Akteure des öffentlichen Verkehrswesens und nachhaltiger Verkehrsträger

Die Messe Transports Publics 2012 ist Treffpunkt für alle Fachleute des städtischen, innerstädtischen und regionalen Verkehrswesens aus Frankreich und Europa. Dazu zählen Verkehrsbehörden, Betreibergesellschaften, Industrieunternehmen, Hersteller, Zulieferer usw.

Die Messe ist eines der im Zweijahresturnus veranstalteten Leitevents für alle Akteure der Bahn-, Bus-, Reisebusindustrie und aus dem Bereich sanfte Mobilität. Darüber hinaus spricht die Veranstaltung Branchen an, die mit dem öffentlichen Verkehrswesen unmittelbar verbunden sind wie Hoch- und Tiefbau, Infrastrukturen, Stadtmöblierung, Parken, Fahrscheinautomaten, Beratung, Design, Banken, Versicherungen, Energiewirtschaft, Institutionen usw.

Messestatistik
Ausstellung auf 30.000 Quadratmetern
10.000 Fachteilnehmer
250 internationale Aussteller
250 europäische Journalisten
50 vertretene Länder
3 Messetage
Dutzende von Diskussionen und technischen Workshops über aktuelle Fragen

Messe mit internationaler Zertifizierung
Zertifizierung durch Expo'Stat OJS (Französisches Büro für statistische Nachweise)
1/3 internationale Aussteller
Besucher aus rund 50 Ländern
Ehrengäste, Verkehrsbetriebe und Metropolen aus ganz Europa
ausländische Delegationen mit Unternehmensleitern, öffentlichen Auftraggebern und politischen Persönlichkeiten
Kooperationsabkommen mit dem UITP (Verband für öffentliches Verkehrswesen) über Werbung weltweit und eine letztlich international ausgerichtete Messe zum Thema nachhaltige Mobilität in Paris

Fokus auf Innovationen
Auf der Messe werden brandaktuelle Innovationen in Form von Ausrüstungen, Technik und Management vorgestellt, die in ganz Europa umgesetzt werden.
Mit der Vergabe von Innovationspreisen und dem Innovations- und Forschungsparcours werden sie angemessen zur Geltung gebracht.

Mobilitätstalente
Die &quot;Mobilitätstalente&quot; zeichnen europäische Branchenfachleute unabhängig von ihrem Beruf in vier Kategorien aus:
bestes Nachwuchstalent
bester Projektmanager
bester Manager
Sonderpreis für beruflichen Werdegang
+ Preis der InternetbenutzerDie Preise werden  auf der Transports Publics 2012 von einer Jury vergeben, die sich aus renommierten europäischen Fachleuten zusammensetzt.

Ausstellerprofil
Das ist die einzige Messe, die auf europäischer Ebene einen Gesamtüberblick über die Branchen nachhaltiger Verkehrsträger bietet:
Industrieunternehmen, Hersteller und Zulieferer
Schienenverkehr (Zug, Metro, Straßenbahn, Regionalstadtbahn)
Busse, Oberleitungsbusse, spurgeführte Fahrzeuge, Reisebusse
&quot;sanfte Mobilität&quot; (Fahrrad, Fahrgemeinschaften, Car Sharing)
Betreibergesellschaften
Verkehrsbehörden
Engineering, Hoch- und Tiefbau, Infrastrukturen
Stadtmöblierung, Fahrgastinformationssysteme, Parken
Fahrscheinautomaten
Wartung
Institutionen
Design
Dienstleistungen
Banken, Versicherungen
Energiewirtschaft
Ausbildung

Besucherprofil
Die Transports Publics ist eine stark expandierende Messe:
27 Prozent Besucher mehr im Jahr 2010 im Vergleich zur vorherigen Auflage.
Steigerung des Anteils ausländischer Besucher: Rund fünfzig Länder waren auf der Messe 2010 vertreten sowie zahlreiche ausländische Delegationen, auch von außerhalb Europas.
Publikum aus Entscheidungsträgern.
Mehr als einer von zwei Besuchern wirkt direkt an Einkaufsentscheidungen mit.</description>
    <dc:date>2012-02-01</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>28.-29.04.2012: Spezialradmesse SPEZI 2012</title>
    <description>Jedes Jahr, immer am letzten April-Wochenende, findet in Germersheim die europaweit größte Messe für Spezialräder statt. Dann steht Germersheim ganz im Zeichen der Liegeräder, Dreiräder, Vierräder, Tandems, Falträder, Velomobile, Soziabel, Fahrzeuge zur Rehabilitation, Erwachsenenroller, Ruderräder, Elektroräder und Pedelecs, Einräder, Klassiker, Fahrradanhänger und Zubehör.</description>
    <dc:date>2012-01-18</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>3.-4.03.2012: Berliner Fahrradschau 2012</title>
    <description>
Die Veranstaltung ist mit zwei Veranstaltungstagen eine Business Plattform sowie ein Event für alle Fahrradbegeisterten.
Die BERLINER FAHRRAD SCHAU ist an ihren zwei Veranstaltungstagen sowohl als B2B-Plattform wie auch als B2C-Event konzipiert. Die B2B-Plattform dient als Vorabinformation und als Orderveranstaltung für das Fachpublikum, das B2C-Event bietet Informationsquellen, Kaufmöglichkeiten und Unterhaltung für den Endverbraucher. Das umfangreiche Rahmenprogramm besteht aus Live Shows, In- und Outdoor Testparcours, Modenschauen, und weitreichende Informationsmöglichkeiten.

IMOB - intelligente Mobilität
Das klassische Fahrrad befindet sich in einer Phase der technischen Optimierung. Der elektrische Antrieb verringert den eigenen physischen Kraftaufwand, schnell und effizient von A nach B, auch bei ungünstigen Geländeverhältnissen und längeren Strecken. Mit hochentwickelten E-Bikes können Geschwindigkeiten von bis zu 100km/h erzielt werden. Das E-Bike eignet sich so als alternatives, sparsames und umweltbewusstes Fortbewegungsmittel, sowohl im urbanen Bereich als auch in ländlichen Gebieten.
Produkteigenschaften und Design werden dabei in zunehmendem Maße auch den optischen und stilistischen Ansprüchen der zukunfts- und lifestyleorientierten Zielgruppe gerecht.

FAHRRAD
Die neuesten Trends und Entwicklungen in Sachen Rad können Sie auf der BERLINER FAHRRAD SCHAU sehen, vom klassischen Fahrrad mit Stahlrahmen, über designorientierte Carbonrenner bis hin zu neuen Lösungsansätzen aus Bambus oder Holz.
Hier wird das Rad komplett neu in Szene gesetzt. Live Shows, zahlreiche In- und Outdoor Testparcours, Modenschauen und weitreichende Informationsmöglichkeiten laden zum informieren, Unterhalten und Mitmachen ein.

VELO COUTURE® - Radfahren mit Stil - cycle in style
Als nachhaltige Form der Fortbewegung findet Radfahren immer mehr Anhänger. Das Fahrrad ist nicht mehr nur Fortbewegungsmittel oder Sportgerät, es ist inzwischen auch Ausdruck des individuellen Lebensstils, ein Designobjekt mit höchstem technischen Anspruch für eine trendorientierte, umwelt- und modebewusste Zielgruppe.
Daher wird neben dem Produkt Fahrrad auch modische Bikewear immer wichtiger.
Entwickelt mit dem Know-how der PREMIUM International Fashion Trade Show präsentiert die Area &quot;velo couture® &quot; topaktuelle Mode und stylische Accessoires.</description>
    <dc:date>2012-01-17</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>6.03.2012: Postfossil und zukünftig mobil!</title>
    <description>Wir haben uns wie selbstverständlich daran gewöhnt – an die rund um die Uhr verfügbare preiswerte Antriebsenergie, an das immer dichter gesponnene Verkehrsnetz und daran, dass wir jederzeit hinfahren können, wohin wir wollen. Nie zuvor war der Raum so durchlässig wie jetzt. Gleichzeitig ist der Raum geschrumpft. Dank der immer besseren Verkehrsanbindungen und -verbindungen und der Möglichkeit, durch den Erwerb eines Autos Verkehrserreichbarkeit „zukaufen“ zu können, wurden Wohn- und Wirtschaftstandorte frei wählbar, ohne dabei besonders auf die Verkehrskosten achten zu müssen. Antrieb für alles war der fossile Verkehr und mit ihm das reichlich und billig verfügbare Erdöl.

Mit dem Peak Oil, also dem Erreichen des Gipfels der Erdölförderung, kommt dieses so erfolgreiche und gewohnte System jetzt an ein Ende. Seit 2005 stagniert die weltweite Ölproduktion, zugleich geht die Ölgewinnung aus leicht zugänglichen Quellen dramatisch zurück. Die Förderung wird schwieriger, riskanter, teurer. Das Desaster der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko macht das auch für eine breitere Öffentlichkeit erfahrbar. Und die Ölunfälle rücken näher. Die sichtbar gewordenen Lecks der Bohrinseln in der Nordsee verdecken nur die wirkliche Katastrophe der vielen kleinen Unfälle.

Steigende Kosten und hohe Risiken der Ölexploration, spürbare Ölpreiserhöhungen bei anhaltend starken Preisschwankungen (hoher Volatilität) sowie ein abnehmendes Ölangebot und die postulierte Energiewende machen ein weiteres Business-as-usual nicht länger möglich. Die Transformation vom fossilen Verkehr zu einer postfossilen Mobilität ist die aktuelle Herausforderung, denn die postfossile Zukunft ist heute zu gestalten. Langfristig ressourcenschonende und sozialverträgliche Lösungen für die Mobilität sind zu entwickeln.

Der Übergang zur postfossilen Mobilität ist ein hochaktuelles, brisantes und sensibles Thema. Im Oktoberheft 2011 der ADAC-Motorwelt heißt es zum Erdöl „Das Ende ist in Sicht“. Daher sind die Ingenieure herausgefordert, die Siedlungs- und Verkehrsinfrastruktur auf die künftigen Anforderungen auszurichten, um Mobilität und Verkehr zukunftstauglich zu gestalten. Die E-Autos sind dabei nur ein Baustein einer zukünftigen Mobilität. Die Kommunen sind gefordert, eine attraktive Naherreichbarkeit herzustellen und sich dabei auf qualitätsvolle öffentliche Räume und auf eine innovative Planungs- und Baukultur mit einer postfossilen Mobilitätsvielfalt und Energiesparsamkeit zu konzentrieren.

Das Seminar bietet neben Informationen zum Thema eine Plattform für Gespräche, Diskussionen und Erfahrungsaustausch.</description>
    <dc:date>2012-01-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>21.03.2012: Neue Strategien für den Radverkehr</title>
    <description>Im Straßenbild ist die Zunahme des Radverkehrs unübersehbar - Folge gesellschaftlicher Trends vor allem der jüngeren Generation in den Städten, aber auch Erfolg kontinuierlicher Radverkehrspolitik. Berlin und andere große europäische Städte gehen beim Radverkehr konzeptionell neue Wege: Mit der Kombination von Fahrrad und öffentlichem Nahverkehr, Verleihsystemen, neuen Standards von Straßen und Wegen mit Radverkehr - in Zukunft auch mit elektro-unterstützten Rädern. Mobilitätsmanagement und Imagekampagnen sollen den vorhandenen Trend verstärken und schließlich einen messbaren Beitrag zu verschiedenen Zielen der Stadtentwicklung leisten.

Das Land Berlin verdichtet derzeit die verschiedenen Programme zu einer Radverkehrsstrategie. Auf Bundesebene wird entsprechend dem Koalitionsvertrag am Nationalen Radverkehrsplan 2020 gearbeitet. Im Dialog wird diskutiert, wie Strategien entstehen, bei denen es gerade nicht primär darum geht, wer was für den Radverkehr tun soll. Stattdessen soll Radverkehr möglichst wirkungsvolle Beiträge für verschiedene öffentliche Entwicklungsziele leisten. Schließlich bedeutet Nahmobilität weit mehr als nur Mobilität.

Beginn der Veranstaltung: 17.00 Uhr</description>
    <dc:date>2012-01-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>10.-11.03.2012: Rad + Outdoor Bremen 2012</title>
    <description>In Bremen ist im vergangenen Jahr zusammengewachsen, was zusammengehört.
Unter dem Namen RAD + OUTDOOR sind die beiden Themen eine noch engere
Verbindung eingegangen als zuvor. Mit über 19.000 Besuchern sorgte die
Veranstaltung für einen neuen Rekord.

RAD+OUTDOOR – die größte Fahrrad- und Outdoor-Messe im Norden

Vom 10.-11. März 2012 stehen bei der RAD+OUTDOOR in der Messe Bremen die Themen Fahrrad, Outdoor und Abenteuer im Mittelpunkt. Norddeutschlands größte Messe dieser Art steht seit über 15 Jahren für Alltagsmobilität, Freizeitspaß, Gesundheit, Fitness und Lebensqualität.

Verschaffen Sie sich einen aktuellen Überblick über Produkte und Trends für alles, was draußen Spaß macht: Rad- und Aktivreisen, Wandern, Klettern, Segelfliegen, Geländewagen fahren oder Wassersport mit den Bereichen Kanu, Kaja, Paddel- und Faltboot. Dazu gibt es natürlich das passende Equipment, seien es Räder für alle Ansprüche, outdoor-taugliche Kleidung, Zelte und Zubehör. Ein attraktives Rahmenprogramm mit Vorträgen, verschiedene Kletterelemente und zahlreiche Mitmach-Aktionen und vielem mehr rundet die Messe ab.
 
Übrigens: Ihr Ticket für die RAD+OUTDOOR gilt auch für die zeitgleich stattfindende PASSION Sports Convention in den Hallen 6 und 7. Hier treffen sich alle Fans von Fun- und Extremsportarten von Sakteboarding über BMX bis zum Kitesurfing.

Erleben Sie aufregende Produkte und spannende Neuheiten aus den Bereichen RAD+OUTDOOR in den Hallen 4 und 5 der Bremer Messe, abgerundet durch ein attraktives Rahmenprogramm:

Halle 4 (OUTDOOR):
Spezialthema &amp;quot;Zu Fuß die Welt entdecken&amp;quot;
Spezialthema &amp;quot;Luft&amp;quot;
Spezialthema &amp;quot;Wasser&amp;quot;
Spezialthema &amp;quot;Land&amp;quot;
TOURISTIK-VILLAGE
OUTDOOR-Bühne
Halle 5 (RAD):
GPS-VILLAGE
TECH-VILLAGE mit &quot;Offener Werkstatt&quot;
Sonderschau &amp;quot;Rennrad&amp;quot;
RAD-Bühne
Verschiedene Test-Parcours für Schnell- und Langsamfahrer
Kinder – und Kleinkinderparcours</description>
    <dc:date>2012-01-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>22.-26.02.2012: f.re.e. Die Freizeitmesse München</title>
    <description>Die f.re.e in München ist die richtige Publikumsmesse zum richtigen Saisonzeitpunkt.
Laut Befragung kommen inzwischen mehr der insgesamt 95.000 Besucher wegen des
Themas Fahrrad aufs Messegelände, als auf Grund des Themas Camping und
Caravaning.

Das Messe-Angebot im Ausstellungsbereich Fahrrad

Trekkingräder, E-Bikes, Stadträder, Mountainbikes, Rennräder, Liegeräder
Stadt Land Rad: Radfernwege, touristische Regionen und Radreiseveranstalter 
GPS-Spot, Geräte, Schulungen, Tests
Transalp-Beratung
Anhänger
Ersatzteile, Zubehör, Ausrüstung, Kleidung
Verbände, Institutionen
Fachliteratur, Fachzeitschriften</description>
    <dc:date>2012-01-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>3.-5.02.2012: Horizont BIKE 2012</title>
    <description>Fahrrad-, Reise- und Outdoormesse, das passt in Karlsruhe perfekt zusammen. Daher
wird der fahrrad.markt.zukunft. ab 2012 fester Bestandteil der Horizont OUTDOOR
und erhält den neuen Namen Horizont BIKE.

Die Fahrradmesse für alle Radfans     

Bringen Sie zum Saisonstart die Messebesucher in Schwung. Eine Messe für alle Fahrradfans, die alles bietet, was zum Sport &amp; Spaß auf zwei Rädern dazu gehört. Alle Radtypen sind dabei: Das E-Bike, das Mountainbike, das Trekkingbike, das Liegerad und vieles mehr. Probiert werden kann alles auf dem Fahrrad-Parcour in der Messehalle. Ein Renner beim Publikum und eine exzellente Verkaufsförderung dazu. Ein Event für Bike-Freaks und die ganze Familie. Ihre Top-Chance als Aussteller.

Ansprechpartnerin für den Bereich &quot;Horizont BIKE&quot; ist Rebecca Ilse von Velokonzept. </description>
    <dc:date>2012-01-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>12.-13.05.2012: VELOFrankfurt – Festival für Fahrrad, urbane Mobilität und Green Lifestyle</title>
    <description>Am 12. und 13. Mai 2012 präsentiert sich VELOFrankfurt erneut in der historischen Naxoshalle in Frankfurt am Main. VELOFrankfurt – das ist das Festival für Fahrrad, urbane Mobilität und Green Lifestyle. Auf der Publikumsmesse für die Mainmetropole und das Rhein-Main-Gebiet präsentieren sich hochwertige Anbieter von E-Bikes, City-, Trekking- und Liegerädern. Darüber hinaus will VELOFrankfurt über die Themen Intermodalität, Urbane Mobilität und Elektromobilität informieren.</description>
    <dc:date>2012-01-12</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>23.02.2012: Pressekonferenz zum vivavelo Branchenkongress 2012</title>
    <description>vivavelo Branchenkongress 2012: Der kommende Kongress der Fahrradwirtschaft vivavelo (27.-28.2.2012) wird von fünf Medienpartnern unterstützt: Neben den Branchenmedien RadMarkt, Velobiz.de und pressedienst-fahrrad werden das Wirtschaftsmagazin &quot;Brandeins&quot; und die Berliner Tageszeitung &quot;taz&quot; exklusive Medienpartner sein.

&quot;Das Fahrrad hat Rückenwind ... doch es fährt nun mal nicht von alleine und so muss die Fahrradbranche weiter mächtig in die Pedale treten, damit die gegenwärtigen Chancen bestmöglich für (Neu)Radler, die Gesellschaft und die Branche genutzt werden&quot;, sagt Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrad. &quot;Der pd-f sieht in vivavelo einen wichtigen Beitrag dazu und ist deshalb gerne aktiver Medienpartner und tut alles, um vivavelo und damit das Thema Fahrrad in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen.&quot;

Michael Bollschweiler, Chefredakteur des Branchenmagazins RadMarkt, ergänzt: &quot;Die Fahrradbranche entwickelt sich positiv, weil sie das richtige Produkt hat, das sehr gut zu den Veränderungen unserer Lebenswelt passt und die perfekte Antwort auf viele aktuelle Mobilitätsfragen darstellt. Das Umfeld ist in Bewegung; da ist es nützlich, wenn die Branche zusätzliche Impulse erhält und in einen Austausch tritt mit anderen sozialen und politischen Gruppen und Organisationen. vivavelo eignet sich gut als Plattform für neuen Input; den Vortragsinhalten des nächsten Termins sehen wir gespannt entgegen. Deshalb ist der RadMarkt Medienpartner des Kongresses&quot;.

Auch Markus Fritsch vom Online-Brancheninformationsportal Velobiz.de sieht in vivavelo &quot;eine besonders wertvolle Bereicherung im Terminkalender der Fahrradbranche&quot; und fährt fort: &quot;Wir freuen uns sehr und sind auch stolz darauf, bei der nächsten Auflage von vivavelo wieder als Medienpartner mitwirken zu können. Die Marktteilnehmer der Fahrradbranche sehen sich zwar das ganze Jahr über bei verschiedensten Gelegenheiten. Doch bei keinem der zahlreichen Anlässe steht der Blick über den Tellerrand der Branche und das Knüpfen neuer Netzwerke so sehr im Mittelpunkt wie bei vivavelo. Der Fachkongress inspiriert unsere Branche und rückt sie auf positive Weise ins Licht der öffentlichen und politischen Wahrnehmung&quot;.

Albert Herresthal, Initiator von vivavelo und VSF-Vorsitzender, betont die Bedeutung der Medienpartnerschaften: &quot;Die Medien haben für vivavelo eine bedeutende Kommunikationsfunktion, um die Anliegen der Branche zu verbreiten und Diskussionsprozesse zu dokumentieren. Wir freuen uns, dass neben den Branchenmedien auch ein Wirtschaftsmagazin und eine Tageszeitung mit dabei sind&quot;.

Um Politik, Medien und Öffentlichkeit vorab auf den Branchenkongress einzustimmen, wird es bereits am 23. Februar 2012 um 11 Uhr eine Pressekonferenz in der Landesvertretung NRW in Berlin geben, bei der aktuelle Wirtschaftsdaten rund um die Fahrradbranche veröffentlicht werden.

An vivavelo 2010 hatten rund 280 Fachbesucher aus Industrie, Handel, Verbänden und Politik teilgenommen. vivavelo findet in der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen im Zentrum von Berlin statt. Das Leitmotiv des Kongresses lautet &quot;Zukunftsfragen der Branche plus Dialog mit der Politik&quot;. Durch die Einbindung der Medien bietet der Kongress eine gute Öffentlichkeitswirkung für das Fahrrad und stärkt die Lobbyarbeit für die pedalbetriebene Mobilität.</description>
    <dc:date>2012-01-06</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>9.02.2012: Debatte zur Zukunft der urbanen Mobilität</title>
    <description>9. Februar um 18.30 Uhr

Debatte zur Zukunft der urbanen Mobilität

u. a. mit Michael Cramer (MdEP Grüne), Burkhard Horn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin), Michael Colville-Andersen (Copenhagenize Consulting), Jesper Pørksen (Dänischer Fahrradverband), Tina Saaby (Stadtarchitektin Kopenhagen) und Niels Tørslev (Leiter Verkehrszentrum Kopenhagen)

Eintritt frei!</description>
    <dc:date>2012-01-06</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3507">
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    <title>11.01.-29.02.2012: Eine Stadt fährt Rad: Kultur - Design - Stadtentwicklung - Beispiel Kopenhagen</title>
    <description>EINE STADT FÄHRT RAD – Kultur – Design – Stadtentwicklung – Beispiel Kopenhagen
Ausstellungsperiode: 11. Januar bis 29. Februar

Hat Kopenhagen eine besondere Radkultur? Oder fahren einfach nur sehr viele Menschen Fahrrad? Können andere Städte von Kopenhagen lernen?

Anlässlich der dänischen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2012 macht sich die Dänische Botschaft daran, diese Fragen zu beantworten in einer eigens für das Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin produzierten Ausstellung. „Eine Stadt fährt Rad – Kultur – Design – Stadtentwicklung – Beispiel Kopenhagen“ zeigt, warum so viele Kopenhagener auf das Fahrrad als Transportmittel im Alltag schwören. 

In der Ausstellung kommen Politiker, Stadtplaner, Architekten, Blogger und Fahrradaktivisten zu Wort. So zeigt Michael Colville-Andersen in seinen Blogs, das in Kopenhagen nicht nur in sportlicher Regenkleidung geradelt wird, sondern auch im Anzug und mit hochhackigen Schuhen. Und nicht nur im Sommer, sondern auch im Schneesturm. In Lastenfahrrädern werden nicht nur Kinder transportiert, sondern auch die Freundin, der Hund und der Kinderwagen. 

Auch die neue, dänische Regierung hat sich das Radeln ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt – für lebenswertere Städte, für das Klima, für die Gesundheit.

&quot;Eine schöne Stadt ist eine Stadt, wo viele Menschen gerne zu Fuß gehen oder Radeln&quot;, sagt der Architekt und Stadtplaner Jan Gehl. Und die Stadt Kopenhagen lässt sich einiges einfallen, um mehr Menschen zum &quot;Umsatteln&quot; zu bewegen. Was eine Karmarazzia ist, wie schräggestellte Mülleimer aussehen und was eine Fahrradautobahn ist, kann man auch in der Ausstellung erfahren. Coole Fahrräder von dänischen Herstellern dürfen natürlich auch nicht fehlen. Etablierte Namen wie Sögreni, Christiania und Nihola, aber auch Neustarts wie Velorbis, Goodmorning Technology und Hr. Velo, sowie Produzenten, die soziales Engagement mit Radproduktion verbinden (Baisikeli), sind mit dabei. Beispiele innovativer Fahrrad-Ausstattung zeigt Veksø, die auch hinter dem Konzept der Fahrradbilanz für Städte stehen.

Kopenhagen, Berlin und München stehen auf einer Top-fünf-Liste der fahrradfreundlichsten Städte in Europa, aber vielleicht kann sich Berlin doch noch etwas abgucken? Reinschauen ins Felleshus der Nordischen Botschaften ab dem 11. Januar 2012!

Debatte zur Zukunft der urbanen Mobilität am Donnerstag, dem 9. 2. 2012 um 18.30 mit u. a. Michael Cramer MdEP Grüne, Burkhard Horn Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Michael Colville-Andersen Copenhagenize Consulting und Tina Saaby, Stadtarchitektin Kopenhagen. Anmeldung unter: birsto@um.dk</description>
    <dc:date>2011-12-20</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>17.06.2012: Fahrradsternfahrt Hamburg 2012</title>
    <description>- Die Fahrradsternfahrt Hamburg findet jährlich, immer am dritten Sonntag im Juni, am &amp;quot;Mobil ohne Auto (MoA)&amp;quot;-Aktionstag, statt.

- Organisiert wird sie vom MoA-Bündnis, einem Zusammenschluss von Umweltverbänden und Initiativen in der Metropolregion Hamburg.

- Mit der Sternfahrt wird für eine sozialverträgliche sowie gesundheits- und umweltgerechte (insbesondere klimaschonende) Verkehrspolitik demonstriert.

- Gleichzeitig wird für das Fahrrad als Verkehrsmittel des Alltags geworben.

- Teilnehmen dürfen und sollten alle, die Fahrrad fahren können oder sich im Kindersitz bzw. Kinderanhänger fahren lassen.

- Weitere Informationen unter www.fahrradsternfahrt.info</description>
    <dc:date>2011-12-20</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>4.03.2012: ADFC Radreise-Messe Hamburg</title>
    <description>Der ADFC Hamburg veranstaltet seit 1996 jedes Jahr die große Radreise-Messe.

Im CCH informieren auf 4.500 qm Reiseveranstalter, Tourismusregionen, Fahrradhändler und -hersteller über Urlaub auf dem Rad.

Die Aussteller präsentieren die schönsten Reiseziele, die richtige Ausrüstung und Bekleidung und die neusten Räder vom Reiserad bis zum Pedelec. Sehr beliebt sind die Fahrrad-Testfläche sowie die Vorträge und Dia-Shows. Außerdem erhalten die Besucher individuelle Tipps und Beratung durch den ADFC und erfahrene Reiseradler, die sich allen Fragen der BesucherInnen zum Radurlaub stellen. Ein Zauberer sorgt für Unterhaltung für die ganze Familie.

Das neueste Angebot ist die Radreise-Messe online. Hier können sich die Austeller der ADFC Radreise-Messe das ganze Jahr über dem Publikum präsentieren. Und die Besucher können nach einem anstrengenden und anregenden Messetag noch mal nachschlagen und sich Bilder ansehen.

Stöbern Sie durch das Angebot von Radreisen in aller Welt oder finden Sie Radhändler und Zubehör in Ihrer Nähe! </description>
    <dc:date>2011-12-20</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>23.-24.02.2012: AGFS-Radverkehrskongress 2012 - Megatrend Nahmobilität</title>
    <description>Unter dem Motto &quot;Megatrend Nahmobilität - für eine 'bewegte' Zukunft&quot; lädt die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) am 23. und 24. Februar 2012 nach Essen ein.

Es erwarten Sie wie immer spannenden Themen. Darunter die offizielle Vorstellung des neuen Aktionsplans der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität sowie die dazu passende AGFS-Broschüre &quot;Nahmobilität 2.0&quot;. Außerdem gibt es erstmalig ein Abendprogramm rund um die Preisverleihung des Deutschen Fahrradpreises.

Die Eckdaten:

Donnerstag, 23. Februar 2012: Beginn: 14.00 Uhr
Das Abendprogramm endet gegen 21.00 Uhr mit anschließendem lockeren Ausklang – für Essen und Getränke wird gesorgt.

Freitag, 24. Februar 2012: Beginn: 9.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr
Danach besteht die Möglichkeit zu einem Messebesuch der &quot;Fahrrad Essen&quot;.

Das Programm, weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: www.fahrradfreundlich.nrw.de/visit/radverkehrskongress

- - - - - -

Programm - Megatrend Nahmobilität - Für eine »bewegte« Zukunft - Radverkehrskongress 2012

14.00 Uhr

Eröffnung des Kongresses und Begrüßung
Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen
Lothar Mittag, Bürgermeister der Stadt Rhede und stellvertr. Vorsitzender der AGFS

14.15 Uhr

Aktionsplan der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität
Parlamentarischer Staatssekretär Horst Becker, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

14.45 Uhr

Parameter für die Mobilität der Zukunft!
Robert Pressl, Forschungsgesellschaft Mobilität - Austrian Mobility Research,FGM-AMOR, Gemeinnützige GmbH

15.30 Uhr

Kommunikations- und Kaffeepause

16.00 Uhr

Auf dem Weg zu einem neuen Nationalen Radverkehrsplan 2020
Axel Dörrie, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

16.30 Uhr

Radverkehrs-Förderung &quot;best practice&quot; – die Nominierten des Deutschen Fahrradpreises 2012
Tom Hegermann und Steffi Neu , WDR 2

17.30 Uhr

Umbaupause

Der Deutsche Fahrradpreis – Preisverleihung

18.00 Uhr

Billy Bob Buddha – Musik-Comedy vom Feinsten

18.15 Uhr

Der Deutsche Fahrradpreis – Was ist neu und warum?

18.30 Uhr

Preisverleihung &quot;Alltagsmobilität&quot; durch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (angefragt)

18.50 Uhr

Präsentation der Siegerfotos des Fotowettbewerbs

19.00 Uhr

Pause 

19.30 Uhr

Preisverleihung &quot;Tourismus/Freizeit&quot; durch Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär im MWEBWV und Christine Fuchs, Geschäftsführerin der AGFS

19.50 Uhr

Aufgeben gilt nicht - wie Sie die Erfolgsprinzipien des Sports für sich nutzen
Frank Busemann

20.20 Uhr

Preisverleihung &quot;Fahrradfreundlichste Persönlichkeit&quot; durch Albert Herresthal, VSF e. V.

ab 20.40 Uhr

Billy Bob Buddha lassen den Abend ausklingen Abendmoderation: Steffi Neu, Journalistin und Moderatorin. Für kulinarische Genüsse sorgt das Team vom Schultenhof.

24. Februar 2012

9.00 Uhr

Nahmobilität 2.0    
Franz Linder, Planerbüro Südstadt/P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität

Eine Fußgänger-freundliche Infrastruktur als elementarer Baustein der Mobilität,
Jörg Thiemann-Linden, Deutsches Institut für Urbanistik

Bewegung fängt an der Haustür an - Lebensräume für mehr körperliche Aktivität,
Dr. Birgit Wallmann, Deutsche Sporthochschule

10.45 Uhr

Kommunikations- und Kaffeepause

11.15 Uhr

Radverkehr in einer neuen Dimension - Erste Ergebnisse der Konzeptstudie Radschnellweg Ruhr    
Martin Tönnes, Regionalverband Ruhr

Radlhauptstadt München – Die Kommunikations-Kampagne    
Wigand von Sassen, Landeshauptstadt München

Nahmobilität und Verkehrssicherheit – aktuelle und zukünftige Herausforderungen,     
Siegfried Brockmann, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

13.00 Uhr

Ausklang mit Mittagsimbiss, anschließend Möglichkeit zum Messebesuch Kongressmoderation: Tom Hegermann, Journalist und Moderator</description>
    <dc:date>2011-12-16</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3497">
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    <title>5.-6.03.2012: Symposium Verkehrssicherheit von Straßen</title>
    <description>Das Symposium &quot;Verkehrssicherheit von Straßen&quot; will aktuell vorliegende Erkenntnisse aus der Straßen- und Verkehrsplanung sowie der Verkehrssicherheitsforschung präsentieren und diskutieren.


Das jährlich stattfindende Symposium steht in der Reihe der früheren Symposien &quot;Sicherheitsaudit von Straßen&quot;. Es richtet sich aber nicht nur an Auditoren, sondern an alle, die mit Fragen der Straßenverkehrssicherheit befasst sind. In diesem Symposium geht es um die Gestaltung von Rampen, Verhinderung von Falschfahrten auf Autobahnen, Motorradsicherheit und Straßeninfrastruktur, Kreisverkehre und Radverkehr, Geschwindigkeiten und Unfälle auf Stadtstraßen sowie schwächere Verkehrsteilnehmer.

Das Auditorenforum am 2. Veranstaltungstag ist den in der Praxis tätigen Auditoren gewidmet. Sie erhalten dort die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und die in ihrer Arbeit auftre-tenden Fragen mit den Referenten zu erörtern. In diesem Jahr sollen zu Beginn des Auditorenforum die Anwendung von Grundunfallkosten in der Entwurfsplanung und bei der Durchführung von Sicherheitsaudits vorgestellt werden.

1. Tag
Beginn Symposium:    12:30 Uhr
Ende Symposium:      18:00 Uhr
anschließend Imbiss-Buffet.

2. Tag
Beginn Auditorenforum:       8:30 Uhr
Ende Auditorenforum:       12:30 Uhr</description>
    <dc:date>2011-12-15</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3495">
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    <title>27.-28.02.2012: Symposium Verkehrssicherheit von Straßen</title>
    <description>Das Symposium &amp;quot;Verkehrssicherheit von Straßen&amp;quot; will aktuell vorliegende Erkenntnisse aus der Straßen- und Verkehrsplanung sowie der Verkehrssicherheitsforschung präsentieren und diskutieren.

Das jährlich stattfindende Symposium steht in der Reihe der früheren Symposien &quot;Sicherheitsaudit von Straßen&quot;. Es richtet sich aber nicht nur an Auditoren, sondern an alle, die mit Fragen der Straßenverkehrssicherheit befasst sind. In diesem Symposium geht es um die Gestaltung von Rampen, Verhinderung von Falschfahrten auf Autobahnen, Motorradsicherheit und Straßeninfrastruktur, Kreisverkehre und Radverkehr, Geschwindigkeiten und Unfälle auf Stadtstraßen sowie schwächere Verkehrsteilnehmer.

Das Auditorenforum am 2. Veranstaltungstag ist den in der Praxis tätigen Auditoren gewidmet. Sie erhalten dort die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und die in ihrer Arbeit auftre-tenden Fragen mit den Referenten zu erörtern. In diesem Jahr sollen zu Beginn des Auditorenforum die Anwendung von Grundunfallkosten in der Entwurfsplanung und bei der Durchführung von Sicherheitsaudits vorgestellt werden.

1. Tag
Beginn Symposium:    12:30 Uhr
Ende Symposium:      18:00 Uhr
anschließend Imbiss-Buffet.

2. Tag
Beginn Auditorenforum:       8:30 Uhr
Ende Auditorenforum:       12:30 Uhr</description>
    <dc:date>2011-12-15</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3494">
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    <title>19.-20.03.2012: Symposium &quot;Sicherer Radverkehr&quot;</title>
    <description>Zielsetzung
Das Symposium spricht Empfehlungen für Politik und Praxis aus und erarbeitet Leitlinien zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Eingeladen werden Fachleute aus Wissenschaft, Forschung, Institutionen und Verbänden.

Kosten
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums sind Gäste des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und tragen lediglich ihre Fahrt- und Hotelkosten. Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer erhält eine Tagungsmappe und nach Abschluss desSymposiums eine Dokumentation.

Programm Montag, 19. März 2012
11.30 Uhr Registrierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Imbiss)
12.30 Uhr Begrüßung
Siegfried Brockmann (UDV)
Dr. Walter Eichendorf (DVR)
PStS Jan Mücke MdB (BMVBS) angefragt
Moderation
Christian Kellner (DVR)
12:45 Uhr Grundlagen
• Radverkehrsförderung durch den Bund – der Nationale Radverkehrsplan
Niels Hartwig (BMVBS)
• Aktuelle Erkenntnisse der polizeilichen Unfallanalyse und der Fahrradunfallstudie Münster
Udo Weiss (Polizeipräsidium Münster)
• Aktuelle Maßnahmen zur Fahrradsicherheit
Dr. Detlev Lipphard (DVR)
• Herausforderungen für die Zukunft des Radverkehrs
Jörg Ortlepp (UDV)
15:00 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr Entwicklungen
• Hoher Stellenwert trotz hoher Unfallzahlen - Radverkehr in den Niederlanden
Martine Reurings (SWOV)
• Zweiräder der neuen Generation
Technische und rechtliche Aspekte von Pedelecs und E-Bikes
Steffen Hladik (DEKRA)
• Die globale Relevanz des Pedelecs als Massenverkehrsmittel
Hannes Neupert (ExtraEnergy)
• E-mobility und Stadtraum
Prof. Dr. Felix Huber (Bergische Universität Wuppertal)
18.00 Uhr Come together
Programm Dienstag, 20. März 2012
09:00 Uhr bis 11:30 Uhr Foren I-III (parallel, inkl. Kaffeepause um ca. 10.00 Uhr)
Input, Diskussion, Erarbeitung von Empfehlungen
Forum I: Verkehrsverhalten
Leitung: Sabine Degener, UDV
• Verkehrsverhalten und Verkehrsklima in Deutschland
Sabine Degener (UDV)
• Mehr Sicherheit durch Kommunikation?
Das Projekt „Rücksicht-Kampagne“
Burkhard Horn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin)
• Mehr Regelakzeptanz durch polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit
Joachim Schalke (Polizeipräsidium Köln)
Forum II: Helmpflicht – Pro und Contra
Leitung: Welf Stankowitz, DVR
• Mit dem Fahrrad durch Europa - mit oder ohne Helm?
Jacqueline Lacroix (DVR)
• Helmpflicht – Überlegungen aus Thüringen
Dr. Danko Knothe (Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr)
• Helmpflicht für Kinder in Österreich
Klaus Robatsch (Kuratorium für Verkehrssicherheit, Wien)
Forum III: Strategien zum Aufbau einer sicheren Infrastruktur
Leitung: Michael Rohloff, BASt
• Anwendung der ERA 2010 in der kommunalen Praxis
Dankmar Alrutz (Planungsgemeinschaft Verkehr)
• Finanzierung der Infrastruktur - die Aufgaben von Bund, Ländern und Kommunen
Axel Dörrie (BMVBS)
• Die kommunale Praxis am Beispiel Münster
Michael Milde (Stadt Münster)
11:30 Uhr Plenum
Moderation: Siegfried Brockmann, Christian Kellner
Berichte aus den Foren
Verabschiedung von Empfehlungen
ca. 13:00 Uhr Ende der Veranstaltung (Imbiss)
- - - -
Anmeldung
Alternativ zur Online-Anmeldung können Sie diese Seite ausdrucken, ausfüllen und per Fax (02 28 - 4 21 72 - 27) oder Post an die GWM schicken.
Ich nehme an dem Symposium Sicherer Radverkehr am 19. und 20. März 2012 in Berlin teil.
Ich möchte in folgendem Forum mitarbeiten: Forum I: Verkehrsverhalten
Forum II: Helmpflicht – Pro und Contra
Forum III: Strategien zum Aufbau einer sicheren Infrastruktur

Name /Institution/Verband / Adresse / Telefon Fax / E-Mail / Datum / Unterschrift
An GWM • Gesellschaft für Weiterbildung und Medienkonzeption, Christa Hambitzer, Auguststraße 29, 53229 Bonn, Symposium Sicherer Radverkehr, 19. und 20. März 2012 in Berlin</description>
    <dc:date>2011-12-15</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3485">
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    <title>24.-25.03.2012: VELOBerlin - Publikumsleitmesse rund um die Themen Fahrrad, neue urbane Mobilität und Reisen</title>
    <description>Programm 2012

VELOBerlin bietet neben Innovationen, Trends und Informationen rund um die urbane Mobilität von Heute und Morgen auch ein vielfältiges und spannendes Programm. Ob Vortrag auf der Bühne, Probefahrt auf dem Testparcours oder Programm der Aussteller – hier ist für jeden etwas dabei. Das vollständige Programm der VELOBerlin 2012 wird zu gegebener Zeit an dieser Stelle veröffentlicht: www.veloberlin.com/programm

Weitere Informationen: Publikumsleitmesse VELOBerlin nimmt Fahrt auf für ihre zweite Runde ...



</description>
    <dc:date>2011-12-07</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3470">
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    <title>20.03.2012: Aktuelle Probleme des Radverkehrs</title>
    <description>Auch im sich abzeichnenden &quot;E-mobility-Hype&quot; stehen Radfahrer mit und ohne elektrische Antriebshilfe vielfach vor der Tatsache unzureichender Fahrrad-Infrastruktur. Das Seminar befasst sich mit der Frage, welche landespolitischen Absichten bestehen, dies zu verbessern, welche (Landes-)Dienstleistungen es bereits gibt und geben soll. Es lässt drei Städte mit ihren Radverkehrslösungen und –problemen zu Wort kommen, zieht eine erste Bilanz der neuen Entwurfsempfehlungen (ERA), berichtet über Ansätze für den schnellen Radverkehr und fragt nach Konsequenzen der Zunahme an Fahrrädern mit Elektroantrieb.

Programm
9.00  	Begrüßung
Dr.-Ing. Walter Vogt
9.15  	Radverkehrspolitik in Baden-Württemberg
NN, Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (angefragt)
10.00  	2 Jahre Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW)
Dipl.-Geogr. Michael Öhmann, NVBW/Geschäftsstelle AGFK-BW, Stuttgart
10.45  	Probleme und Lösungen in der kommunalen Praxis in Ulm / Heidelberg und Esslingen am Neckar
NN, Stadt Ulm, Dipl.-Ing. Alexander Thewalt, Stadt Heidelberg, Dipl.-Ing. Ulrich Thäsler, Stadt Esslingen
13.30  	Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010): Erfahrungen und Hauptproblemfelder, Beispiele aus der kommunalen Praxis aus Stuttgart
Dipl.-Geogr. Peter Gwiasda, Planungsbüro VIA eG, Köln, Dipl.-Geogr. Claus Köhnlein
14.30  	Radschnellwege in der Metropolregion Hannover – Braunschweig – Göttingen – Wolfsburg
Dr.-Ing. Peter Bischoff, SHP-Ingenieure, Hannover
15.45 	Elektro- und Normalfahrräder: Verträglichkeit, neue Anforderungen?
Dr.-Ing. Walter Vogt
16.30 	Zusammenfassung und Schlussdiskussion
Dipl.-Geogr. Claus Köhnlein
Leitung der Veranstaltung: Dr.-Ing. Walter Vogt, Institut für Straßen- und Verkehrswesen, Lehrstuhl für Straßenplanung und -bau, Uni Stuttgart</description>
    <dc:date>2011-11-22</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3340">
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    <title>19.-20.03.2012: mobil.TUM 2012 - International Scientific Conference on Mobility and Transport</title>
    <description>Sustainable mobility is at the heart of our global concerns about livable cities and regions, now and for the generations to come. Major efforts are needed in research and practice on both the invention and implementation of sustainable mobility solutions.

The mobil.TUM conference shall once again serve as an opportunity for international and interdisciplinary dialogue on the latest challenges and achievements in the field. The conference seeks to draw connections between issues of practice and new research contributions.

The mobil.TUM 2012 conference is organized by the Department of Urban Structure and Transport Planning at TUM's Institute for Transportation. The conference will focus on strategies for sustainable accessibility. If one wants to ensure mobility for the future, one has to design and implement an integrated system of transport supply, spatial structure and mobility management in order to enable and foster sustainable mobility behavior. It is important to consider travel demand not as a given constraint, but as a dependant variable to be shaped. Transportation Demand Management in that sense can have an important impact on economic prosperity, social welfare and ecological viability.

</description>
    <dc:date>2011-09-23</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3334">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3334</link>
    <title>9.02.2012: Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme - Umsetzung, Ergebnisse und Wirkungen</title>
    <description>Modellvorhaben Öffentliche Fahrradverleihsysteme (BBSR und BMVBS): 

In zahlreichen deutschen Städten wurden in den vergangenen Jahren öffentliche Fahrradverleihsysteme aufgebaut. Auch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat Modellprojekte in Berlin, Kassel, Mainz, Nürnberg, Ruhrgebiet, Stuttgart und Usedom geförderte, um eine bessere Verknüpfung von Fahrradverleihsystem und öffentlichem Verkehr zu erproben. 

Die Modellprojekte werden umfassend evaluiert. Bereits in der Aufbauphase der Verleihsysteme werden daher die Umsetzungsprozesse, die Rahmenbedingungen sowie hemmenden und fördern-den Einflussfaktoren beobachtet (Prozessevaluation). Durch umfangreiche Befragungen von (Nicht-)Nutzern sowie weiteren Erhebungen an den Stationen konnten erste Wirkungen der Verleihsysteme ermittelt sowie Zielgruppen identifiziert werden.

Auf dem Workshop werden erste Zwischenergebnisse der Evaluation vorgestellt. Darüber hinaus werden drei Modellvorhaben Ihre Erfahrungen aus der Praxis berichten und die vorgesehene Weiterentwicklung des Verleihsystems nach den ersten Evaluationsergebnissen präsentieren. Zudem werden die Erfahrungen aus dem seit 2009 aufgebauten System StadtRAD Hamburg diskutiert werden können.
 
Programm
10:15 	Uhr
Begrüßung und Einführung 
BBSR, BMVBS
Ergebnisse der ersten Evaluationsphase
10:30	Uhr
Erste Ergebnisse der Prozess- und Wirkungsevaluation innovativer öffentlicher Fahrradverleihsysteme
Prof. Dr. Markus Friedrich, Universität Stuttgart
Angelina Bartz und Ina Friedmann, Stadt Stuttgart
11:15 Uhr
Bewertung der Evaluation und Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Fahrradverleihsysteme
Dr. Susanne Böhler-Baedeker und Thorsten Koska 
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
11:45 Uhr Rückfragen
12:30 Uhr Mittagspause
Erfahrungen aus der Praxis und Weiterentwicklung der Verleihsysteme
13:30 Uhr
MVGmeinRAD, Mainz
Tina Smolders, Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH
14:00 Uhr
NorisBike, Nürnberg 
Bettina Meyer-Rost, Verkehrsplanungsamt, Stadt Nürnberg
14:30 Uhr
metropolradruhr
Michael Zyweck, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
15:00 Uhr 
3 Jahre StadtRAD Hamburg – Ergebnisse und Ausblick
Olaf Böhm
Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Freie und Hansestadt Hamburg 
15:30 Uhr Diskussion mit den Referenten
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Anreise:
Mit der Bahn bis Haltestelle Bonn-Mehlem, von dort ca. 5 Minuten Fußweg zum BBSR.</description>
    <dc:date>2011-09-23</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3319">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3319</link>
    <title>2.10.2011-26.02.2012: Rückenwind - 125 Jahre &quot;Radmarkt&quot; und Fahrradproduktion in Bielefeld</title>
    <description>&quot;Rückenwind&quot;: Erstes und größtes Exponat für die Bielefelder Ausstellung zur Kulturgeschichte des Fahrrades von 1886 bis heute

Am 2. Oktober 2011 beginnt die große Fahrradausstellung &quot;Rückenwind&quot; im Historischen Museum. Sie erinnert an die einstige Fahrradhochburg Bielefeld, wo vor 125 Jahren bei Dürkopp das erste Fahrrad hergestellt wurde.

Anfang September 2011 wurde das erste Exponat in die Ausstellungshalle gebracht: eine schätzungsweise sechs Tonnen schwere Spindelpresse. Der Gigant wurde von einem Außenlager des Museums mit einem Schwertransport in den Ravensberger Park gefahren. Ursprünglich stand die Presse bei der Firma Hemmelskamp und stellte Kettenschutzbleche her. Die etwa 90 bis 100 Jahre alte Maschine wurde über Transmissionsriemen angetrieben. Hemmelskamp (HEBIE), 1868 gegründet, stellt seit 1906 Fahrradteile her und ist damit einer der ältesten deutschen Hersteller am Markt.

Die Spindelpresse konnte dank der Vergrößerung des Ladetores in der Karderie, die im vergangenen Jahr vorgenommen wurde, in einem Stück in die Museumshalle geschleppt werden. Dort wird sie während der Ausstellung den Bereich der industriellen Fahrradfertigung eindrucksvoll vertreten und danach in das neue Zentrallager des Historischen Museums wandern...

- - - - - -

Rückenwind - 125 Jahre &quot;Radmarkt&quot; und Fahrradproduktion in Bielefeld
Ausstellung zur Kulturgeschichte des Fahrrades von 1886 bis heute&quot;
Datum: 02.10.2011
Uhrzeit: 11:00 - 18:00
Ort: Historisches Museum, Ravensberger Park 2, 33607 Bielefeld
Stadtplanausschnitt
Tel. 0521 / 51 36 30, Fax 0521 / 51 67 45
Internet: www.historisches-museum-bielefeld.de
Zeitraum: 02.10.2011 bis 26.02.2012
Öffnungszeiten: Mi. - Fr. 10.00 bis 17.00 Uhr, Sa. + So. 11.00 bis 18.00 Uhr</description>
    <dc:date>2011-09-09</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>16.-19.08.2012: Messe ISPO BIKE 2012</title>
    <description>Die bisherige BIKE EXPO wird 2012 als ISPO BIKE stattfinden. Durch die Integration in die ISPO Familienmarke soll die internationale Reichweite der Fahrradmesse ausgebaut und über zusätzliche ISPO Services die Rentabilität der Aussteller erhöht werden. Mit dem neuen Termin folgt die Messe München dem Wunsch der gesamten Fahrradbranche, d.h. sowohl der Hersteller als auch der Händler.

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH: Wir freuen uns sehr über die positive Bilanz der BIKE EXPO 2011.
Der erneute Aussteller- und Fachbesucherzuwachs zeigt deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind, eine führende Rolle in der internationalen Fahrradbranche einzunehmen. Das Konzept aus konzentrierter Arbeitsmesse und informativem Rahmenprogramm ist aufgegangen. Darüber hinaus hilft die themenspezifische Segmentierung der
Messe einerseits der Industrie sich optimal zu positionieren und anderseits dem Fachhandel, den Messebesuch effektiv und effizient zu gestalten. So geben wir der Branche die Möglichkeit, ihr gesamtes Wachstumspotential an einem international renommierten Messestandort voll zu entfalten.

Die ISPO BIKE findet 2012 vom 16. bis 19. August auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.</description>
    <dc:date>2011-07-25</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>26.-30.06.2012: VELO-CITY GLOBAL 2012</title>
    <description>[b]VELO-CITY GLOBAL 2012 - Conference - Vancouver, British Columbia, Canada[/b]

More information coming soon

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    <dc:date>2011-05-19</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>27.-28.02.2012: Branchenkongress vivavelo 2012</title>
    <description>Vom 27.-28. Februar 2012 werden sich in der Landesvertretung von NRW Branche und Politik begegnen, um Zukunftsfragen der Branche sowie Wege der Weiterentwicklung des Radverkehrs in Deutschland zu diskutieren. Nach dem erfolgreichen Debüt von vivavelo am 22.-23.2.2010 in Berlin (www.vivavelo.org) hatte der Initiator VSF angekündigt, vivavelo regelmäßig alle 2 Jahre zu veranstalten.

&quot;Die großartige Resonanz auf vivavelo 2010 war für uns ein klarer Auftrag, vivavelo zu einer regelmäßigen Einrichtung zu machen, bei der sich die Fahrradbranche von ihrer besten Seite in der Hauptstadt präsentiert&quot;, erklärt VSF-Vorstand Albert Herresthal. &quot;Und auch die meisten Partner von vivavelo 2010 haben sofort ihre weitere Unterstützung zugesagt. 

Wir wollen aber eine 'Inflation der Branchenveranstaltungen' vermeiden, deshalb erscheint uns der zweijährige Rhythmus für vivavelo das Richtige. In diesem Sinne haben wir jetzt mit der Programmplanung für 2012 begonnen&quot;. Das inhaltliche Konzept von vivavelo bleibt weitgehend erhalten: Hochkarätige Redner, Vorträge, Diskussionen, Workshops und ein vielseitiges Rahmenprogramm. Auf der Party wird es mehr Raum für den informellen Austausch geben.

Bei der zweiten Auflage des Branchenkongresses vom 27.-28.2.2012 in Berlin sind die Firmen Zwei plus zwei, Humpert und Thun Hauptsponsoren. Weiterhin wird vivavelo 2012 von den Firmen Schwalbe, Winora, Biketec, WSM, Paul Lange, SKS und Cycle Union als Sponsoren tatkräftig unterstützt. Präsent sein werden auch Utopia, Busch &amp; Müller, Koga und SON.

&quot;Wir freuen uns sehr, dass auch der Kongress 2012 auf so großen Zuspruch aus der Fahrradbranche stößt&quot;, erklärt Albert Herresthal vom Verbund Service und Fahrrad (VSF e.V.), der vivavelo 2010 ins Leben gerufen hatte. &quot;Wir werden ein attraktives Programm bieten, in dem die Zukunftsthemen der Fahrradbranche im Mittelpunkt stehen. Zugleich werden wir einen adäquaten Rahmen für die Begegnung von Politik und Fahrradwirtschaft schaffen&quot;...</description>
    <dc:date>2011-03-09</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>1.10.2011-30.07.2013: VSF..Fahrradlehrgang der Offenen VSF-Akademie</title>
    <description>Fahrrad-Einzelhandel
Das Fahrrad liegt im Trend, sei es als Alltagsverkehrsmittel, als Genussmittel im Urlaub, zur persönlichen Fitness oder im Leistungssport. Die Fernlehrgänge der &quot;Offenen VSF-Akademie&quot; wenden sich an alle Fahrradbegeisterten - sei es aus privatem oder beruflichem Interesse. Hier können Sie sich bei freier Zeiteinteilung entsprechend Ihren Bedürfnissen fundiert qualifizieren.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb der Fahrradbranche sind sehr vielfältig. Benötigt werden qualifizierte Fachkräfte in Service-Stationen, fix arbeitenden Reparaturwerkstätten, Fahrradverleihern und natürlich in Fahrrad-Fachgeschäften und bei Herstellern. Die heutigen Fahrradgeschäfte stellen eine Schnittstelle zwischen Handel und Handwerk dar. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter/innen.

Das Bildungsangebot der Offenen VSF-Akademie reicht hier von Praxisseminaren zu Themen wie Fahrradtechnik bis hin zu Lehrgängen mit technischem oder/und betriebswirtschaftlichem Fachwissen für den Fahrradeinzelhandel.

Die Lehrgänge:
Praxis für den Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 8 oder 21 Monate
Fachkraft für Fahrradtechnik, Dauer: 6 oder 18 Monate
Betriebswirtschaft im Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 3 oder 8 Monate
Beginn: jederzeit.</description>
    <dc:date>2006-09-19</dc:date>
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    <title>4.05.2012: Radtourismus  entwickeln</title>
    <description>Immer mehr Menschen sind in Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs.Aus touristischer Sicht ist Radfahren ein zunehmend wichtiges Segment im Bereich Aktivurlaub. Immer mehr Destinationen konkurrieren um den wachsenden Markt der Fahrradtouristen. Die Anspr&amp;uuml;che der zahlungskr&amp;auml;ftigen Zielgruppen steigen.Aus verkehrlicher Sicht besteht die Herausforderung darin, konkurrenzf&amp;auml;hige Angebote zu entwickeln, zu finanzieren und zu unterhalten, die den Anforderungen der Zielgruppe entsprechen - und im Idealfall auch dem Alltagsverkehr sowie dem regionalen Ausflugsverkehr dienen.Mit diesem Seminar geben wir Ihnen anhand praktischer Beispiele und auf Basis fundierter Grundlagen wichtige Informationen zur Entwicklung und zum dauerhaften Betrieb radtouristischer Infrastruktur sowie zu deren Etablierung am Markt.Herr Liebig - Koordinator der RadRegionRheinland - erl&amp;auml;utert, wie man die unterschiedlichen Herangehensweisen und Interessen von Planern, Touristikern und Gastronomen zusammenf&amp;uuml;hrt und gemeinsam ein erfolgreiches Gesamtprodukt schafft.Die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit einer Region im Radtourismus h&amp;auml;ngt entscheidend von Streckenbeschaffenheit, Beschilderung und begleitender Infrastruktur ab. Frau Proell vermittelt Ihnen die Bedeutung von Qualit&amp;auml;tssicherung und gibt Hinweise f&amp;uuml;r die Umsetzung in der Praxis.Herr Meyer beschreibt den steinigen Weg der Region Lahntal zu einer Radregion. Er geht dabei auf Netzentwicklung, Bestandsaufnahme, M&amp;auml;ngeldokumentation und -beseitigung, Wegweisung, Finanzierung und Vermarktung ein.Abschlie&amp;szlig;end beleuchten wir das aktuelle Thema Pedelecs. E-Bikes bringen den Radverkehr zu neuen Zielgruppen und in bisher radtouristisch nicht erschlossene Regionen. Herr Prof. Onnen-Weber erl&amp;auml;utert die strategische Bedeutung und zeigt, wie Sie mit geeigneten Infrastrukturen und spezialisierten Dienstleistern zukunftsf&amp;auml;hige Angebote organisieren.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>10.05.2012: Radtourismus  entwickeln</title>
    <description>Immer mehr Menschen sind in Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs.Aus touristischer Sicht ist Radfahren ein zunehmend wichtiges Segment im Bereich Aktivurlaub. Immer mehr Destinationen konkurrieren um den wachsenden Markt der Fahrradtouristen. Die Anspr&amp;uuml;che der zahlungskr&amp;auml;ftigen Zielgruppen steigen.Aus verkehrlicher Sicht besteht die Herausforderung darin, konkurrenzf&amp;auml;hige Angebote zu entwickeln, zu finanzieren und zu unterhalten, die den Anforderungen der Zielgruppe entsprechen - und im Idealfall auch dem Alltagsverkehr sowie dem regionalen Ausflugsverkehr dienen.Mit diesem Seminar geben wir Ihnen anhand praktischer Beispiele und auf Basis fundierter Grundlagen wichtige Informationen zur Entwicklung und zum dauerhaften Betrieb radtouristischer Infrastruktur sowie zu deren Etablierung am Markt.Herr Liebig - Koordinator der RadRegionRheinland - erl&amp;auml;utert, wie man die unterschiedlichen Herangehensweisen und Interessen von Planern, Touristikern und Gastronomen zusammenf&amp;uuml;hrt und gemeinsam ein erfolgreiches Gesamtprodukt schafft.Die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit einer Region im Radtourismus h&amp;auml;ngt entscheidend von Streckenbeschaffenheit, Beschilderung und begleitender Infrastruktur ab. Frau Proell vermittelt Ihnen die Bedeutung von Qualit&amp;auml;tssicherung und gibt Hinweise f&amp;uuml;r die Umsetzung in der Praxis.Herr Meyer beschreibt den steinigen Weg der Region Lahntal zu einer Radregion. Er geht dabei auf Netzentwicklung, Bestandsaufnahme, M&amp;auml;ngeldokumentation und -beseitigung, Wegweisung, Finanzierung und Vermarktung ein.Abschlie&amp;szlig;end beleuchten wir das aktuelle Thema Pedelecs. E-Bikes bringen den Radverkehr zu neuen Zielgruppen und in bisher radtouristisch nicht erschlossene Regionen. Herr Prof. Onnen-Weber erl&amp;auml;utert die strategische Bedeutung und zeigt, wie Sie mit geeigneten Infrastrukturen und spezialisierten Dienstleistern zukunftsf&amp;auml;hige Angebote organisieren.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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    <title>11.05.2012: Radtourismus  entwickeln</title>
    <description>Immer mehr Menschen sind in Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs.Aus touristischer Sicht ist Radfahren ein zunehmend wichtiges Segment im Bereich Aktivurlaub. Immer mehr Destinationen konkurrieren um den wachsenden Markt der Fahrradtouristen. Die Anspr&amp;uuml;che der zahlungskr&amp;auml;ftigen Zielgruppen steigen.Aus verkehrlicher Sicht besteht die Herausforderung darin, konkurrenzf&amp;auml;hige Angebote zu entwickeln, zu finanzieren und zu unterhalten, die den Anforderungen der Zielgruppe entsprechen - und im Idealfall auch dem Alltagsverkehr sowie dem regionalen Ausflugsverkehr dienen.Mit diesem Seminar geben wir Ihnen anhand praktischer Beispiele und auf Basis fundierter Grundlagen wichtige Informationen zur Entwicklung und zum dauerhaften Betrieb radtouristischer Infrastruktur sowie zu deren Etablierung am Markt.Herr Liebig - Koordinator der RadRegionRheinland - erl&amp;auml;utert, wie man die unterschiedlichen Herangehensweisen und Interessen von Planern, Touristikern und Gastronomen zusammenf&amp;uuml;hrt und gemeinsam ein erfolgreiches Gesamtprodukt schafft.Die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit einer Region im Radtourismus h&amp;auml;ngt entscheidend von Streckenbeschaffenheit, Beschilderung und begleitender Infrastruktur ab. Frau Proell vermittelt Ihnen die Bedeutung von Qualit&amp;auml;tssicherung und gibt Hinweise f&amp;uuml;r die Umsetzung in der Praxis.Herr Meyer beschreibt den steinigen Weg der Region Lahntal zu einer Radregion. Er geht dabei auf Netzentwicklung, Bestandsaufnahme, M&amp;auml;ngeldokumentation und -beseitigung, Wegweisung, Finanzierung und Vermarktung ein.Abschlie&amp;szlig;end beleuchten wir das aktuelle Thema Pedelecs. E-Bikes bringen den Radverkehr zu neuen Zielgruppen und in bisher radtouristisch nicht erschlossene Regionen. Herr Prof. Onnen-Weber erl&amp;auml;utert die strategische Bedeutung und zeigt, wie Sie mit geeigneten Infrastrukturen und spezialisierten Dienstleistern zukunftsf&amp;auml;hige Angebote organisieren.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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    <title>22.05.2012: Radtourismus  entwickeln</title>
    <description>Immer mehr Menschen sind in Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs.Aus touristischer Sicht ist Radfahren ein zunehmend wichtiges Segment im Bereich Aktivurlaub. Immer mehr Destinationen konkurrieren um den wachsenden Markt der Fahrradtouristen. Die Anspr&amp;uuml;che der zahlungskr&amp;auml;ftigen Zielgruppen steigen.Aus verkehrlicher Sicht besteht die Herausforderung darin, konkurrenzf&amp;auml;hige Angebote zu entwickeln, zu finanzieren und zu unterhalten, die den Anforderungen der Zielgruppe entsprechen - und im Idealfall auch dem Alltagsverkehr sowie dem regionalen Ausflugsverkehr dienen.Mit diesem Seminar geben wir Ihnen anhand praktischer Beispiele und auf Basis fundierter Grundlagen wichtige Informationen zur Entwicklung und zum dauerhaften Betrieb radtouristischer Infrastruktur sowie zu deren Etablierung am Markt.Herr Liebig - Koordinator der RadRegionRheinland - erl&amp;auml;utert, wie man die unterschiedlichen Herangehensweisen und Interessen von Planern, Touristikern und Gastronomen zusammenf&amp;uuml;hrt und gemeinsam ein erfolgreiches Gesamtprodukt schafft.Die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit einer Region im Radtourismus h&amp;auml;ngt entscheidend von Streckenbeschaffenheit, Beschilderung und begleitender Infrastruktur ab. Frau Proell vermittelt Ihnen die Bedeutung von Qualit&amp;auml;tssicherung und gibt Hinweise f&amp;uuml;r die Umsetzung in der Praxis.Herr Meyer beschreibt den steinigen Weg der Region Lahntal zu einer Radregion. Er geht dabei auf Netzentwicklung, Bestandsaufnahme, M&amp;auml;ngeldokumentation und -beseitigung, Wegweisung, Finanzierung und Vermarktung ein.Abschlie&amp;szlig;end beleuchten wir das aktuelle Thema Pedelecs. E-Bikes bringen den Radverkehr zu neuen Zielgruppen und in bisher radtouristisch nicht erschlossene Regionen. Herr Prof. Onnen-Weber erl&amp;auml;utert die strategische Bedeutung und zeigt, wie Sie mit geeigneten Infrastrukturen und spezialisierten Dienstleistern zukunftsf&amp;auml;hige Angebote organisieren.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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    <title>23.05.2012: Radtourismus  entwickeln</title>
    <description>Immer mehr Menschen sind in Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad unterwegs.Aus touristischer Sicht ist Radfahren ein zunehmend wichtiges Segment im Bereich Aktivurlaub. Immer mehr Destinationen konkurrieren um den wachsenden Markt der Fahrradtouristen. Die Anspr&amp;uuml;che der zahlungskr&amp;auml;ftigen Zielgruppen steigen.Aus verkehrlicher Sicht besteht die Herausforderung darin, konkurrenzf&amp;auml;hige Angebote zu entwickeln, zu finanzieren und zu unterhalten, die den Anforderungen der Zielgruppe entsprechen - und im Idealfall auch dem Alltagsverkehr sowie dem regionalen Ausflugsverkehr dienen.Mit diesem Seminar geben wir Ihnen anhand praktischer Beispiele und auf Basis fundierter Grundlagen wichtige Informationen zur Entwicklung und zum dauerhaften Betrieb radtouristischer Infrastruktur sowie zu deren Etablierung am Markt.Herr Liebig - Koordinator der RadRegionRheinland - erl&amp;auml;utert, wie man die unterschiedlichen Herangehensweisen und Interessen von Planern, Touristikern und Gastronomen zusammenf&amp;uuml;hrt und gemeinsam ein erfolgreiches Gesamtprodukt schafft.Die Konkurrenzf&amp;auml;higkeit einer Region im Radtourismus h&amp;auml;ngt entscheidend von Streckenbeschaffenheit, Beschilderung und begleitender Infrastruktur ab. Frau Proell vermittelt Ihnen die Bedeutung von Qualit&amp;auml;tssicherung und gibt Hinweise f&amp;uuml;r die Umsetzung in der Praxis.Herr Meyer beschreibt den steinigen Weg der Region Lahntal zu einer Radregion. Er geht dabei auf Netzentwicklung, Bestandsaufnahme, M&amp;auml;ngeldokumentation und -beseitigung, Wegweisung, Finanzierung und Vermarktung ein.Abschlie&amp;szlig;end beleuchten wir das aktuelle Thema Pedelecs. E-Bikes bringen den Radverkehr zu neuen Zielgruppen und in bisher radtouristisch nicht erschlossene Regionen. Herr Prof. Onnen-Weber erl&amp;auml;utert die strategische Bedeutung und zeigt, wie Sie mit geeigneten Infrastrukturen und spezialisierten Dienstleistern zukunftsf&amp;auml;hige Angebote organisieren.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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    <title>9.-10.02.2012: StVO, VwV-StVO und ERA in der Praxis</title>
    <description>&amp;quot;Das w&amp;uuml;rden wir heute nicht mehr so bauen.&amp;quot; Dieser Satz eines Verkehrsplaners spiegelt wider, dass sich Rahmenvorgaben und Sichtweisen in der Verkehrsplanung &amp;auml;ndern.Insbesondere in der Radverkehrsplanung entwickeln sich der Rechtsrahmen sowie der Stand der Technik derzeit weiter. In der Praxis werden Erfahrungen mit den Einsatzbereichen des differenzierten Instrumentariums gesammelt. Neue Regelwerke ber&amp;uuml;cksichtigen aktuelle Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung.Mit diesem Seminar wollen wir Ihnen Hilfestellung dabei geben, Radverkehrsanlagen rechtssicher und verkehrssicher auf dem aktuellen Stand der Technik zu planen - in einer Form, die auch in einigen Jahren noch den Anforderungen gerecht wird.Am ersten Tag vermitteln wir Ihnen die zentralen Grundlagen. Zun&amp;auml;chst erhalten Sie vom zust&amp;auml;ndigen Referat des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Erl&amp;auml;uterung der aktuellen Regelungen von StVO und VwV-StVO aus juristischer Sicht. Anschlie&amp;szlig;end vertieft mit Herrn Dr. Baier einer der V&amp;auml;ter des Verkehrssicherheitsaudits in Deutschland das Thema Sicherheit. Er geht dabei auch auf den unbestimmten Rechtsbegriff der &amp;quot;besonderen Gefahrenlage&amp;quot; ein. Schlie&amp;szlig;lich thematisiert Herr Gwiasda die Diskrepanz zwischen formaler Verkehrsregelung und realem Verkehrsablauf.Am zweiten Tag betrachten wir ausgew&amp;auml;hlte Einzelelemente der Radverkehrsf&amp;ouml;rderung vor dem Hintergrund von Rechtsrahmen und Regelwerken. Herr Alrutz widmet sich zwei pragmatischen M&amp;ouml;glichkeiten, Radverkehrsnetze zu erweitern: Fahrradstra&amp;szlig;en und &amp;quot;Einbahnstra&amp;szlig;en&amp;ouml;ffnungen&amp;quot;. Herr Wagner und Herr Schell berichten, welche Erfahrungen die Stadt Karlsruhe mit Markierungsl&amp;ouml;sungen macht, die teilweise au&amp;szlig;erhalb von Regeleinsatzbereichen liegen. Abschlie&amp;szlig;end stellt Herr Mischer einen neuen Handlungsleitfaden f&amp;uuml;r die Schaffung von sicheren Querungsstellen vor, der aktuell von der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher St&amp;auml;dte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) erarbeitet wird.Die beiden Seminartage k&amp;ouml;nnen auch einzeln gebucht werden.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3388">
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    <title>13.-14.02.2012: StVO, VwV-StVO und ERA in der Praxis</title>
    <description>&amp;quot;Das w&amp;uuml;rden wir heute nicht mehr so bauen.&amp;quot; Dieser Satz eines Verkehrsplaners spiegelt wider, dass sich Rahmenvorgaben und Sichtweisen in der Verkehrsplanung &amp;auml;ndern.Insbesondere in der Radverkehrsplanung entwickeln sich der Rechtsrahmen sowie der Stand der Technik derzeit weiter. In der Praxis werden Erfahrungen mit den Einsatzbereichen des differenzierten Instrumentariums gesammelt. Neue Regelwerke ber&amp;uuml;cksichtigen aktuelle Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung.Mit diesem Seminar wollen wir Ihnen Hilfestellung dabei geben, Radverkehrsanlagen rechtssicher und verkehrssicher auf dem aktuellen Stand der Technik zu planen - in einer Form, die auch in einigen Jahren noch den Anforderungen gerecht wird.Am ersten Tag vermitteln wir Ihnen die zentralen Grundlagen. Zun&amp;auml;chst erhalten Sie vom zust&amp;auml;ndigen Referat des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Erl&amp;auml;uterung der aktuellen Regelungen von StVO und VwV-StVO aus juristischer Sicht. Anschlie&amp;szlig;end vertieft mit Herrn Dr. Baier einer der V&amp;auml;ter des Verkehrssicherheitsaudits in Deutschland das Thema Sicherheit. Er geht dabei auch auf den unbestimmten Rechtsbegriff der &amp;quot;besonderen Gefahrenlage&amp;quot; ein. Schlie&amp;szlig;lich thematisiert Herr Gwiasda die Diskrepanz zwischen formaler Verkehrsregelung und realem Verkehrsablauf.Am zweiten Tag betrachten wir ausgew&amp;auml;hlte Einzelelemente der Radverkehrsf&amp;ouml;rderung vor dem Hintergrund von Rechtsrahmen und Regelwerken. Herr Alrutz widmet sich zwei pragmatischen M&amp;ouml;glichkeiten, Radverkehrsnetze zu erweitern: Fahrradstra&amp;szlig;en und &amp;quot;Einbahnstra&amp;szlig;en&amp;ouml;ffnungen&amp;quot;. Herr Wagner und Herr Schell berichten, welche Erfahrungen die Stadt Karlsruhe mit Markierungsl&amp;ouml;sungen macht, die teilweise au&amp;szlig;erhalb von Regeleinsatzbereichen liegen. Abschlie&amp;szlig;end stellt Herr Mischer einen neuen Handlungsleitfaden f&amp;uuml;r die Schaffung von sicheren Querungsstellen vor, der aktuell von der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher St&amp;auml;dte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) erarbeitet wird.Die beiden Seminartage k&amp;ouml;nnen auch einzeln gebucht werden.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3389</link>
    <title>23.-24.02.2012: StVO, VwV-StVO und ERA in der Praxis</title>
    <description>&amp;quot;Das w&amp;uuml;rden wir heute nicht mehr so bauen.&amp;quot; Dieser Satz eines Verkehrsplaners spiegelt wider, dass sich Rahmenvorgaben und Sichtweisen in der Verkehrsplanung &amp;auml;ndern.Insbesondere in der Radverkehrsplanung entwickeln sich der Rechtsrahmen sowie der Stand der Technik derzeit weiter. In der Praxis werden Erfahrungen mit den Einsatzbereichen des differenzierten Instrumentariums gesammelt. Neue Regelwerke ber&amp;uuml;cksichtigen aktuelle Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung.Mit diesem Seminar wollen wir Ihnen Hilfestellung dabei geben, Radverkehrsanlagen rechtssicher und verkehrssicher auf dem aktuellen Stand der Technik zu planen - in einer Form, die auch in einigen Jahren noch den Anforderungen gerecht wird.Am ersten Tag vermitteln wir Ihnen die zentralen Grundlagen. Zun&amp;auml;chst erhalten Sie vom zust&amp;auml;ndigen Referat des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Erl&amp;auml;uterung der aktuellen Regelungen von StVO und VwV-StVO aus juristischer Sicht. Anschlie&amp;szlig;end vertieft mit Herrn Dr. Baier einer der V&amp;auml;ter des Verkehrssicherheitsaudits in Deutschland das Thema Sicherheit. Er geht dabei auch auf den unbestimmten Rechtsbegriff der &amp;quot;besonderen Gefahrenlage&amp;quot; ein. Schlie&amp;szlig;lich thematisiert Herr Gwiasda die Diskrepanz zwischen formaler Verkehrsregelung und realem Verkehrsablauf.Am zweiten Tag betrachten wir ausgew&amp;auml;hlte Einzelelemente der Radverkehrsf&amp;ouml;rderung vor dem Hintergrund von Rechtsrahmen und Regelwerken. Herr Alrutz widmet sich zwei pragmatischen M&amp;ouml;glichkeiten, Radverkehrsnetze zu erweitern: Fahrradstra&amp;szlig;en und &amp;quot;Einbahnstra&amp;szlig;en&amp;ouml;ffnungen&amp;quot;. Herr Wagner und Herr Schell berichten, welche Erfahrungen die Stadt Karlsruhe mit Markierungsl&amp;ouml;sungen macht, die teilweise au&amp;szlig;erhalb von Regeleinsatzbereichen liegen. Abschlie&amp;szlig;end stellt Herr Mischer einen neuen Handlungsleitfaden f&amp;uuml;r die Schaffung von sicheren Querungsstellen vor, der aktuell von der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher St&amp;auml;dte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) erarbeitet wird.Die beiden Seminartage k&amp;ouml;nnen auch einzeln gebucht werden.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3390</link>
    <title>29.02.-1.03.2012: StVO, VwV-StVO und ERA in der Praxis</title>
    <description>&amp;quot;Das w&amp;uuml;rden wir heute nicht mehr so bauen.&amp;quot; Dieser Satz eines Verkehrsplaners spiegelt wider, dass sich Rahmenvorgaben und Sichtweisen in der Verkehrsplanung &amp;auml;ndern.Insbesondere in der Radverkehrsplanung entwickeln sich der Rechtsrahmen sowie der Stand der Technik derzeit weiter. In der Praxis werden Erfahrungen mit den Einsatzbereichen des differenzierten Instrumentariums gesammelt. Neue Regelwerke ber&amp;uuml;cksichtigen aktuelle Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung.Mit diesem Seminar wollen wir Ihnen Hilfestellung dabei geben, Radverkehrsanlagen rechtssicher und verkehrssicher auf dem aktuellen Stand der Technik zu planen - in einer Form, die auch in einigen Jahren noch den Anforderungen gerecht wird.Am ersten Tag vermitteln wir Ihnen die zentralen Grundlagen. Zun&amp;auml;chst erhalten Sie vom zust&amp;auml;ndigen Referat des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Erl&amp;auml;uterung der aktuellen Regelungen von StVO und VwV-StVO aus juristischer Sicht. Anschlie&amp;szlig;end vertieft mit Herrn Dr. Baier einer der V&amp;auml;ter des Verkehrssicherheitsaudits in Deutschland das Thema Sicherheit. Er geht dabei auch auf den unbestimmten Rechtsbegriff der &amp;quot;besonderen Gefahrenlage&amp;quot; ein. Schlie&amp;szlig;lich thematisiert Herr Gwiasda die Diskrepanz zwischen formaler Verkehrsregelung und realem Verkehrsablauf.Am zweiten Tag betrachten wir ausgew&amp;auml;hlte Einzelelemente der Radverkehrsf&amp;ouml;rderung vor dem Hintergrund von Rechtsrahmen und Regelwerken. Herr Alrutz widmet sich zwei pragmatischen M&amp;ouml;glichkeiten, Radverkehrsnetze zu erweitern: Fahrradstra&amp;szlig;en und &amp;quot;Einbahnstra&amp;szlig;en&amp;ouml;ffnungen&amp;quot;. Herr Wagner und Herr Schell berichten, welche Erfahrungen die Stadt Karlsruhe mit Markierungsl&amp;ouml;sungen macht, die teilweise au&amp;szlig;erhalb von Regeleinsatzbereichen liegen. Abschlie&amp;szlig;end stellt Herr Mischer einen neuen Handlungsleitfaden f&amp;uuml;r die Schaffung von sicheren Querungsstellen vor, der aktuell von der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher St&amp;auml;dte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) erarbeitet wird.Die beiden Seminartage k&amp;ouml;nnen auch einzeln gebucht werden.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>7.-8.03.2012: StVO, VwV-StVO und ERA in der Praxis</title>
    <description>&amp;quot;Das w&amp;uuml;rden wir heute nicht mehr so bauen.&amp;quot; Dieser Satz eines Verkehrsplaners spiegelt wider, dass sich Rahmenvorgaben und Sichtweisen in der Verkehrsplanung &amp;auml;ndern.Insbesondere in der Radverkehrsplanung entwickeln sich der Rechtsrahmen sowie der Stand der Technik derzeit weiter. In der Praxis werden Erfahrungen mit den Einsatzbereichen des differenzierten Instrumentariums gesammelt. Neue Regelwerke ber&amp;uuml;cksichtigen aktuelle Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung.Mit diesem Seminar wollen wir Ihnen Hilfestellung dabei geben, Radverkehrsanlagen rechtssicher und verkehrssicher auf dem aktuellen Stand der Technik zu planen - in einer Form, die auch in einigen Jahren noch den Anforderungen gerecht wird.Am ersten Tag vermitteln wir Ihnen die zentralen Grundlagen. Zun&amp;auml;chst erhalten Sie vom zust&amp;auml;ndigen Referat des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Erl&amp;auml;uterung der aktuellen Regelungen von StVO und VwV-StVO aus juristischer Sicht. Anschlie&amp;szlig;end vertieft mit Herrn Dr. Baier einer der V&amp;auml;ter des Verkehrssicherheitsaudits in Deutschland das Thema Sicherheit. Er geht dabei auch auf den unbestimmten Rechtsbegriff der &amp;quot;besonderen Gefahrenlage&amp;quot; ein. Schlie&amp;szlig;lich thematisiert Herr Gwiasda die Diskrepanz zwischen formaler Verkehrsregelung und realem Verkehrsablauf.Am zweiten Tag betrachten wir ausgew&amp;auml;hlte Einzelelemente der Radverkehrsf&amp;ouml;rderung vor dem Hintergrund von Rechtsrahmen und Regelwerken. Herr Alrutz widmet sich zwei pragmatischen M&amp;ouml;glichkeiten, Radverkehrsnetze zu erweitern: Fahrradstra&amp;szlig;en und &amp;quot;Einbahnstra&amp;szlig;en&amp;ouml;ffnungen&amp;quot;. Herr Wagner und Herr Schell berichten, welche Erfahrungen die Stadt Karlsruhe mit Markierungsl&amp;ouml;sungen macht, die teilweise au&amp;szlig;erhalb von Regeleinsatzbereichen liegen. Abschlie&amp;szlig;end stellt Herr Mischer einen neuen Handlungsleitfaden f&amp;uuml;r die Schaffung von sicheren Querungsstellen vor, der aktuell von der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher St&amp;auml;dte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) erarbeitet wird.Die beiden Seminartage k&amp;ouml;nnen auch einzeln gebucht werden.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3409">
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    <title>20.-21.03.2012: Kein Platz für den Radverkehr? </title>
    <description>Die Integration wachsender Fl&amp;auml;chenanspr&amp;uuml;che des Radverkehrs in bestehende Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;ume ist aktuell eine der zentralen Herausforderungen von Verkehrsplanung und Stadtgestaltung.Beim flie&amp;szlig;enden Verkehr sehen die Regelwerke Entwurfsbreiten vor, die in der Praxis oft nur schwer anwendbar sind. Die Addition separater Streifen f&amp;uuml;r alle Verkehrstr&amp;auml;ger f&amp;uuml;hrt h&amp;auml;ufig zu gestalterisch wie funktional unbefriedigenden L&amp;ouml;sungen. Die Umverteilung von Fl&amp;auml;chen st&amp;ouml;&amp;szlig;t vielfach auf Widerst&amp;auml;nde.Beim ruhenden Verkehr sind wir mit &amp;quot;wild&amp;quot; abgestellten Fahrr&amp;auml;dern auf Gehwegen und vor Bahnh&amp;ouml;fen konfrontiert. Zudem beteiligen sich Immobilienwirtschaft, Einzelhandel und Verkehrsbetriebe oft nicht ausreichend an der Schaffung fl&amp;auml;chendeckender hochwertiger Angebote.Im Seminar werden Wege zur gestalterischen und funktionalen Integration des flie&amp;szlig;enden und ruhenden Radverkehrs aufgezeigt. Gleichzeitig diskutieren wir Fragen der Einbindung von Projektbeteiligten sowie der Akzeptanz von Angeboten.Der erste Tag beginnt mit einem Vortrag von Dr.-Ing. Harald Heinz zur Gestaltung von Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;umen unter dem Gesichtspunkt neuer Nutzungsanspr&amp;uuml;che und Qualit&amp;auml;ten. Michael Haase referiert daran anschlie&amp;szlig;end &amp;uuml;ber die F&amp;uuml;hrung des Radverkehrs auf Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en mit Bezug auf aktuelle Regelwerke und Praxisbeispiele. Simone Fedderke berichtet schlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;ber wertvolle Erfahrungen aus der B&amp;uuml;rgerbeteiligung im Zuge des Umbaus zweier Hauptstra&amp;szlig;en in Kassel, bevor mit einer Diskussionsrunde der erste Seminartag schlie&amp;szlig;t.Der zweite Tag dreht sich um gestalterische L&amp;ouml;sungen und die Einbindung neuer Akteure im Bereich des Fahrradparkens. J&amp;uuml;rgen M&amp;ouml;llers berichtet &amp;uuml;ber das umfangreiche Ausbauprogramm an Fahrradstellpl&amp;auml;tzen im &amp;ouml;ffentlichen Raum in K&amp;ouml;ln, gefolgt von Barbara Auer und Antje Hammer, die &amp;uuml;ber die Integration des Fahrradparkens an Bahnh&amp;ouml;fen in Basel referieren. Nach einer Diskussionsrunde zeigt Ihnen schlie&amp;szlig;lich Wencke Hertzsch innovative Beispiele zum Parken auf privatem Grund in Wien.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3410">
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    <title>22.-23.03.2012: Kein Platz für den Radverkehr? </title>
    <description>Tag 1 ist leider ausgebucht - Anmeldungen sind nur noch f&amp;uuml;r Tag 2 m&amp;ouml;glich.Die Integration wachsender Fl&amp;auml;chenanspr&amp;uuml;che des Radverkehrs in bestehende Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;ume ist aktuell eine der zentralen Herausforderungen von Verkehrsplanung und Stadtgestaltung.Beim flie&amp;szlig;enden Verkehr sehen die Regelwerke Entwurfsbreiten vor, die in der Praxis oft nur schwer anwendbar sind. Die Addition separater Streifen f&amp;uuml;r alle Verkehrstr&amp;auml;ger f&amp;uuml;hrt h&amp;auml;ufig zu gestalterisch wie funktional unbefriedigenden L&amp;ouml;sungen. Die Umverteilung von Fl&amp;auml;chen st&amp;ouml;&amp;szlig;t vielfach auf Widerst&amp;auml;nde.Beim ruhenden Verkehr sind wir mit &amp;quot;wild&amp;quot; abgestellten Fahrr&amp;auml;dern auf Gehwegen und vor Bahnh&amp;ouml;fen konfrontiert. Zudem beteiligen sich Immobilienwirtschaft, Einzelhandel und Verkehrsbetriebe oft nicht ausreichend an der Schaffung fl&amp;auml;chendeckender hochwertiger Angebote.Im Seminar werden Wege zur gestalterischen und funktionalen Integration des flie&amp;szlig;enden und ruhenden Radverkehrs aufgezeigt. Gleichzeitig diskutieren wir Fragen der Einbindung von Projektbeteiligten sowie der Akzeptanz von Angeboten.Der erste Tag beginnt mit einem Vortrag von Dr.-Ing. Harald Heinz zur Gestaltung von Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;umen unter dem Gesichtspunkt neuer Nutzungsanspr&amp;uuml;che und Qualit&amp;auml;ten. Michael Haase referiert daran anschlie&amp;szlig;end &amp;uuml;ber die F&amp;uuml;hrung des Radverkehrs auf Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en mit Bezug auf aktuelle Regelwerke und Praxisbeispiele. Simone Fedderke berichtet schlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;ber wertvolle Erfahrungen aus der B&amp;uuml;rgerbeteiligung im Zuge des Umbaus zweier Hauptstra&amp;szlig;en in Kassel, bevor mit einer Diskussionsrunde der erste Seminartag schlie&amp;szlig;t.Der zweite Tag dreht sich um gestalterische L&amp;ouml;sungen und die Einbindung neuer Akteure im Bereich des Fahrradparkens. J&amp;uuml;rgen M&amp;ouml;llers berichtet &amp;uuml;ber das umfangreiche Ausbauprogramm an Fahrradstellpl&amp;auml;tzen im &amp;ouml;ffentlichen Raum in K&amp;ouml;ln, gefolgt von Barbara Auer und Antje Hammer, die &amp;uuml;ber die Integration des Fahrradparkens an Bahnh&amp;ouml;fen in Basel referieren. Nach einer Diskussionsrunde zeigt Ihnen schlie&amp;szlig;lich Wencke Hertzsch innovative Beispiele zum Parken auf privatem Grund in Wien.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>29.-30.03.2012: Kein Platz für den Radverkehr? </title>
    <description>Die Integration wachsender Fl&amp;auml;chenanspr&amp;uuml;che des Radverkehrs in bestehende Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;ume ist aktuell eine der zentralen Herausforderungen von Verkehrsplanung und Stadtgestaltung.Beim flie&amp;szlig;enden Verkehr sehen die Regelwerke Entwurfsbreiten vor, die in der Praxis oft nur schwer anwendbar sind. Die Addition separater Streifen f&amp;uuml;r alle Verkehrstr&amp;auml;ger f&amp;uuml;hrt h&amp;auml;ufig zu gestalterisch wie funktional unbefriedigenden L&amp;ouml;sungen. Die Umverteilung von Fl&amp;auml;chen st&amp;ouml;&amp;szlig;t vielfach auf Widerst&amp;auml;nde.Beim ruhenden Verkehr sind wir mit &amp;quot;wild&amp;quot; abgestellten Fahrr&amp;auml;dern auf Gehwegen und vor Bahnh&amp;ouml;fen konfrontiert. Zudem beteiligen sich Immobilienwirtschaft, Einzelhandel und Verkehrsbetriebe oft nicht ausreichend an der Schaffung fl&amp;auml;chendeckender hochwertiger Angebote.Im Seminar werden Wege zur gestalterischen und funktionalen Integration des flie&amp;szlig;enden und ruhenden Radverkehrs aufgezeigt. Gleichzeitig diskutieren wir Fragen der Einbindung von Projektbeteiligten sowie der Akzeptanz von Angeboten.Der erste Tag beginnt mit einem Vortrag von Dr.-Ing. Harald Heinz zur Gestaltung von Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;umen unter dem Gesichtspunkt neuer Nutzungsanspr&amp;uuml;che und Qualit&amp;auml;ten. Michael Haase referiert daran anschlie&amp;szlig;end &amp;uuml;ber die F&amp;uuml;hrung des Radverkehrs auf Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en mit Bezug auf aktuelle Regelwerke und Praxisbeispiele. Simone Fedderke berichtet schlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;ber wertvolle Erfahrungen aus der B&amp;uuml;rgerbeteiligung im Zuge des Umbaus zweier Hauptstra&amp;szlig;en in Kassel, bevor mit einer Diskussionsrunde der erste Seminartag schlie&amp;szlig;t.Der zweite Tag dreht sich um gestalterische L&amp;ouml;sungen und die Einbindung neuer Akteure im Bereich des Fahrradparkens. J&amp;uuml;rgen M&amp;ouml;llers berichtet &amp;uuml;ber das umfangreiche Ausbauprogramm an Fahrradstellpl&amp;auml;tzen im &amp;ouml;ffentlichen Raum in K&amp;ouml;ln, gefolgt von Barbara Auer und Antje Hammer, die &amp;uuml;ber die Integration des Fahrradparkens an Bahnh&amp;ouml;fen in Basel referieren. Nach einer Diskussionsrunde zeigt Ihnen schlie&amp;szlig;lich Wencke Hertzsch innovative Beispiele zum Parken auf privatem Grund in Wien.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3543">
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    <title>23.-25.04.2012: Radverkehrspolitik am Öresund - Strategien, Innovationen, Erfolge</title>
    <description>Die Exkursion nach Kopenhagen, Malm&amp;ouml; und Lund vermittelt Ihnen in kompakter Form innerhalb von drei Tagen durch Vortr&amp;auml;ge, Diskussionsrunden und im Rahmen gef&amp;uuml;hrter Besichtigungen per Fahrrad den aktuellsten Stand der Radverkehrspolitik in der &amp;Ouml;resundregion.Unsere Referentinnen und Referenten haben als Entscheidungstr&amp;auml;ger und Radverkehrsfachleute entscheidend an der international beachteten Entwicklung in der &amp;Ouml;resundregion mitgewirkt. Sie erfahren aus erster Hand, wie aus Visionen Konzepte und konkrete Projekte entwickelt, und diese schlie&amp;szlig;lich schrittweise umgesetzt wurden. Die Effekte der aktiven Radverkehrspolitik auf Verkehr, Stadtentwicklung und Lebensqualit&amp;auml;t erleben Sie in den drei St&amp;auml;dten live vor Ort aus der Fahrradperspektive.Die drei St&amp;auml;dte pr&amp;auml;gen den aufstrebenden Wirtschaftsraum der &amp;Ouml;resundregion, und haben sich gleichzeitig auf unterschiedlichen Wegen zu Vorreitern unter den Fahrradst&amp;auml;dten entwickelt. Kopenhagen verbindet die F&amp;ouml;rderung des Radverkehrs in idealtypischer Weise mit der Erh&amp;ouml;hung der Lebensqualit&amp;auml;t. &amp;bdquo;Copenhagenizing&amp;ldquo; ist weltweit zum Erfolgsrezept f&amp;uuml;r die Umgestaltung von Stra&amp;szlig;en zu belebten Stadtr&amp;auml;umen geworden.Weniger bekannt sind dagegen die erfolgreichen Fahrradst&amp;auml;dte in S&amp;uuml;dschweden. Die Gro&amp;szlig;stadt Malm&amp;ouml; hat eine lange Tradition als Fahrradstadt, geht aber im Hinblick auf Infrastruktur und Kommunikation andere Wege als die Nachbarstadt Kopenhagen. Und die kleinere Universit&amp;auml;tsstadt Lund ist mit einem Radverkehrsanteil von &amp;uuml;ber 40&amp;nbsp;% der Spitzenreiter in Schweden.W&amp;auml;hrend der Exkursion wird Radverkehrsf&amp;ouml;rderung im Kontext einer integrierten und ambitionierten Stadtentwicklungspolitik vorgestellt. Schwerpunkte sind dabei die Optimierung der Infrastrukturen, sowie die Erh&amp;ouml;hung der Verkehrssicherheit durch innovative Elemente wie Radschnellwege und Gr&amp;uuml;ne Wellen f&amp;uuml;r Radfahrer oder pragmatische Ans&amp;auml;tze wie den testweisen Umbau von Hauptstra&amp;szlig;en.Dar&amp;uuml;ber hinaus lernen Sie vorbildliche Ans&amp;auml;tze zu Kommunikation und Monitoring des Radverkehrs kennen, und gewinnen wertvolle Einblicke in die institutionellen Rahmenbedingungen der Radverkehrsf&amp;ouml;rderung auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene.</description>
    <dc:date>2012-02-04</dc:date>
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