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    <title>Fahrradportal Termine</title>
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    <description>Aktuelle Termine aus dem Fahrradportal</description>
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    <title>9.06.2013: Fahrradkonzert Potsdam 2013</title>
    <description>Im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci findet unter dem Motto &quot;Nordic Biking - Skandinavien ganz in unserer Nähe!&quot; am 9. Juni 2013 ab 11.00 Uhr das diesjährige Fahrradkonzert in Potsdam statt.

Fahrradfahrer haben an diesem Tag die Möglichkeit, mit nur einem Ticket an 22 Konzerten, Lesungen, Performances, Führungen und Besichtigungen in und um Potsdam teilzunehmen. 

Interessierte Radler können je nach Kondition zwischen zwei Touren wählen. Die empfohlene kürzere Strecke (18 km) führt vom Brandenburger Tor zum Nordischen Garten über die Grotten im Park Sanssouci nach Bornstedt. Wer etwas mehr Ausdauer besitzt, fährt bei der längeren Strecke (27 km) gleich zum Neuen Garten und über Klein Glienicke nach Babelsberg* dort geht es vorbei am einstigen UFA-Gästehaus zum FilmMusikStudio Babelsberg und weiter zum einzigartigen Südwestkirchhof Stahnsdorf mit seiner norwegischen Stabholzkirche. Das große Abschlusskonzert findet wieder gemeinsam mit allen Radlern am Brandenburger Tor statt. Der Kartenpreis beträgt für Kinder bis 10 Jahre zwei Euro, für junge Erwachsene bis 25 Jahre zehn Euro und für alle anderen zwanzig Euro. 

Das Programm mit den Fahrradrouten, allen Infos zum Ablauf und zum Fahrradverleih finden Interessierte im Internet unter www.musikfestspiele-potsdam.de
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    <dc:date>2013-05-16</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>2.06.2013: Fahrradsternfahrt Berlin 2013</title>
    <description>Bei der Sternfahrt handelt es sich um eine Demonstration für den Fahrradverkehr, die nach dem Versammlungsrecht angemeldet ist. Ihr Zweck ist es, für die Anerkennung des Fahrrades als vollwertiges Verkehrsmittel zu demonstrieren. Die Demonstration will darauf hinwirken, dass im Straßenbau nicht Milliarden in Autostraßen fließen und auf der anderen Seite das Geld für die Instandhaltung und die Anlage neuer Fahrradstreifen auf den Straßen fehlt. Dieses Anliegen wird dadurch zum Ausdruck gebracht, dass die Demonstranten einmal im Jahr die bedeutendsten Straßen des Landes, darunter auch sonst nicht zugängliche Abschnitte der Stadtautobahn befahren.

Auf 19 Routen werden die Radfahrer aus dem Berliner Umland via Avus und Autobahn-Südring zum Großen Stern radeln. Die Sternfahrt endet gegen 14 Uhr beim traditionellen Umweltfestival der Grünen Liga am Brandenburger Tor.

Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre gibt es wieder eine innerstädtische Kinderroute und eine Expressroute von Frankfurt (Oder) nach Fürstenwalde.

Auch 2013 sucht der ADFC wieder Ordnerinnen und Ordner.

Alle Informationen zu den Routen, Treffpunkten und Hintergründen sind unter folgender Adresse zu finden: http://adfc-berlin.de/aktionenprojekte/sternfahrt/sternfahrt-2013/1320-sternfahrt-2013.html


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    <dc:date>2013-05-14</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>11.06.2013: Fachtagung &quot;Bewegungsförderung im Wohnumfeld für alle&quot;</title>
    <description>Die Fachtagung
zeigt auf, wie die Lebensqualität im Wohnumfeld durch Veränderungen der baulichen und natürlichen Umwelt verbessert werden kann, stellt vor, wie Aspekte der Gesundheits- und Bewegungsförderung in die Planung und Gestaltung des Wohnumfeldes einbezogen werden können, informiert darüber, welche Potenziale Geoinformationssysteme für die Bewegungs- und Gesundheitsförderung bieten, ermöglicht fachlichen Austausch und bietet Impulse für die eigene Arbeit.

Programm
9.30 Uhr Anmeldung
10.00 Uhr Begrüßung
Dr. Jürgen Wuthe, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg
10.15 Uhr Bewegungsförderung im Kontext urbaner Herausforderungen
Prof. J. Alexander Schmidt, Universität Duisburg-Essen
11.00 Uhr Reicht es, den &quot;inneren&quot; Schweinehund zu überwinden? - Ein Überblick über Ansätze der Bewegungsförderung
Dr. Jens Bucksch, Universität Bielefeld
12.45 Uhr Gesundheitssensibler Städtebau - Wie die gebaute Umwelt im Alltag Beine machen kann
Dr. Minh-Chau Tran, Universität Duisburg-Essen
13.30 Uhr Geoinformationssysteme in der Landschafts- und Freiraumplanung und deren Potenziale für die Bewegungs- und Gesundheitsförderung
Dr. Bernd Eisenberg, Institut für Landschaftsplanung &amp; Ökologie der Universität Stuttgart
14.30 Uhr Aufbau einer fahrradfreundlichen Kommune - Erfolgsfaktoren und Stolpersteine
Thomas Raab, Amt für Verkehrsmanagement, Stadt Heidelberg
15.00 Uhr Bewegung für alle im öffentlichen Raum: das Programm Sport im Park der Landeshauptstadt Stuttgart
Andi Mündörfer/Lena Knorr, Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart
15.30 Uhr Ende der VeranstaltungModeration: Dipl. Päd. Susanne Keefer, Ammerbuch</description>
    <dc:date>2013-05-07</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>6.-26.05.2013: Umfrage: &quot;Präferenzunterschiede im Radverkehr - Ein empirischer Vergleich zwischen Bremen und Dresden&quot;</title>
    <description>Eine Studentin der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden hat für ihre Bachelorarbeit zum Thema:

&quot;Präferenzunterschiede im Radverkehr - Ein empirischer Vergleich zwischen Bremen und Dresden&quot;

einen Onlinefragebogen erstellt, der sich an Personen an alle Einwohner in Dresden bzw. Bremen richtet:

https://www.soscisurvey.de/Radnutzung/

Die Befragung dauert etwa 10-15 Minuten und ist anonym und darf auch gerne weiterverteilt werden.

Die Umfrage richtet sich an Teilnehmer aus Bremen und Dresden.</description>
    <dc:date>2013-05-06</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>29.-30.05.2013: 3. Mitteldeutsche Radverkehrskonferenz</title>
    <description>Der neue Nationale Radverkehrsplan der Bundesregierung ist erschienen, die novellierte Straßenverkehrsverordnung trat in Kraft und immer mehr Fahrradfahrer zeigen sich auf den Straßen. - Für die Kommunen steigen die Ansprüche, sichere und attraktive Radverkehrsanlagen bereitzustellen, gegenseitige Toleranz der Verkehrsteilnehmer zu bewerben und Neuerungen zu kommunizieren. Wie werde ich &quot;Aufsteiger-&quot; oder gar &quot;Vorreiter-&quot;Stadt? Was kann ich von den Erfahrungen anderer lernen? Und all das ohne nennenswerte Mittel?

Die dritte Mitteldeutsche Radverkehrskonferenz bringt Einzelkämpfer zusammen und bietet Raum für fachlichen Austausch.

Am ersten Konferenztag haben wir Referenten geladen, zu Radverkehrsinfrastruktur, Service sowie Netzwerken vorzutragen. Am zweiten Tag wird die Bedeutung des Radtourismus präsentiert und es wird Gelegenheit geben, bestimmte Themen in Gruppenarbeit zu vertiefen. Das genaue Programm finden Sie im Anhang.

Eine Besonderheit der diesjährigen Konferenz besteht in einem internationalen Publikum – die Mitglieder der europäischen Projekte Central MeetBike und Cycle Cities, die schon in den Tagen zuvor in Leipzig zusammenkommen, werden von ihren Ergebnissen berichten und sind ebenfalls als Gäste der Mitteldeutschen Radverkehrskonferenz geladen. 

Programm - Mittwoch, 29. Mai 2013 - Villa Rosental
09:30-10:00	Eintreffen der Teilnehmer	 
10:00 -10:15	Begrüßung	Edeltraut Höfer (Stadt Leipzig)
10:15 -11:15 	Präsentation der Ergebnisse aus den Treffen der EU-Projekte Central MeetBike und Cycling Cities	
10:15-11:00	Central MeetBike (CMB) und Cycling Cities (CC)	
11:00-11:15	Diskussion	
11:15- 11:45	Kaffeepause	
11:45–13:00	Block I	
11:45- 12:15	Netzgestaltung Landesradwege	Michael Haase (ISUP)
12:15-12:45	VeRa – Intelligente Radroutenplaner	Reiner Dölger (ISIM RLP)
12:45-13:00	Diskussion	
13:00-14:00	Mittagspause	
14:00- 15:15	Block II	
14:00- 14:30	Fahrradstraßen am Beispiel Braunschweigs	Dirk Heuvemann 
(Stadt Braunschweig)
14:30- 15:00	Plakatkampagne “Rostock steigt auf”	Steffen Nozon 
(Stadt Rostock)
15:00-15:15	Diskussion	
15:15- 15:45	Kaffeepause	
15:45 -17:15	Block III	
15:45 – 16:15	AGFK in Hannover	André Menzel (Zweckverband Großraum Braunschweig) 
16:15 – 16:45	Ideen und Wege der AGFS in Deutschland	Dr. Thorben Prenzel 
(prenzel-communications)
16:45 – 17:00	Diskussion	
19:00	Abendessen im Gondwanaland 
Programm - Donnerstag, 30. Mai 2013 - Villa Rosental
09:30-10:30	Pressekonferenz	 
10:30–12:00	Radexkursion durch Leipzig	Torben Heinemann 
(Stadt Leipzig)
Jan Rickmeyer (Stadt Leipzig)
12:00- 13:00	Mittagspause (unterwegs)	
13:00 – 13:30	Bedeutung des Radverkehrs für den Tourismus	Andrea Tiffe (Radschlag)
Workshops
13:30-16:00	Arbeitsgruppen	
13:30 – 14:30	In diesem Block arbeiten drei Arbeitsgruppen parallel, jeweils abgeleitet durch einen Arbeitsgruppenleiter.	
WG 1	Projektgruppentreffen Radverkehr (geschlossene Arbeitsgruppe für die Mitgliedsstädte der Metropolregion)	Jan Rickmeyer 
WG 2	Infrastruktur	Torben Heinemann
WG 3	Öffentlichkeitsarbeit	Caroline Ommeln
WG 4	Tourismus	N.N.
WG 5	Central MeetBike &amp; Cycling Cities	CMB &amp; CC 
14:30-15:00	Berichte aus den Arbeitsgruppen	
15:00-16:00	Diskussion	
16:00	Ende der Veranstaltung	

- - - Anmeldung - - -

Wir möchten Sie mit dieser Email herzlich einladen an der Konferenz teilzunehmen und bitten Sie um unverbindliche Anmeldebestätigung bis zum 15.05. per Email. Für unsere Organisation benötigen wir zudem folgende Angaben von Ihnen:

Ich bestätige meine Teilnahme am Mittwoch, den 29.05. _____ ja/ nein
Ich bestätige meine Teilnahme am Donnerstag, den 30.05. _____ ja/ nein

Ich nehme an folgender Arbeitsgruppe teil: 	
    
____ PG Radverkehr
____ Infrastruktur
____ Öffentlichkeitsarbeit
____ Tourismus

Ich nehme am Abendessen im Gondwanaland teil (29.5.) _____  ja/ nein
Ich möchte für die Radtour ein Fahrrad reservieren_____ ja/ nein
Ich möchte für den gesamten Konferenzzeitraum ein Fahrrad reservieren _____ ja/ nein

- - - Anmeldung - - -</description>
    <dc:date>2013-05-01</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>16.06.2013: Fahrrad-Sternfahrt Dortmund 2013</title>
    <description>Am 16. Juni 2013 beteiligt sich Dortmund unter dem Motto &quot;Klare Sache - Mobil ohne Auto&quot; mit einer Fahrrad-Sternfahrt am bundesweiten gleichnamigen Aktionstag &quot;Mobil ohne Auto&quot;.

Startpunkt der rund 15 km langen Hauptroute ist der Hörder-Burg-Platz am Phoenix-See um 13:00 Uhr. Zudem gibt es weitere Treffpunkte entlang der Route, die schließlich auf dem Friedensplatz (Ankunft 15:00 Uhr) endet, wo ein Fest mit zahlreichen Fahrrad-Aktionen die Teilnehmer erwartet. Insgesamt wird mit bis zu 1.000 Radlern gerechnet.

Die Abschlussveranstaltung ist  von 15 bis 17 Uhr auf dem Friedensplatz.Bisher geplante Stände: AOK-Info-Stand; InfoMobil mit Fahrradwerkstatt des ADFC-Unna; Wasserausschank der DSW21; Verkauf von Apfelsaft aus Dortmunder Äpfeln des B U N D; Eis- und Kaffeverkauf; mobiler Grill auf einem Lasten-Fahrrad; Vorführungen mit Jux-Rädern; Ansprache des Oberbürgermeisters; Fahrrad-Kino; Preisverleihung; Life-Musik mit der Trommelgruppe Ramba Samba der Gesamtschule Gartenstadt.

Schirmherr ist Dortmunds Oberbürgermeister Ulrich Sierau. Zudem will er bei der Fahrt dabei sein und anschließend auf dem Friedensplatz ein Grußwort sprechen. 

Organisiert wird die Fahrrad-Sternfahrt Dortmund 2013 von den jeweiligen Kreisverbänden Dortmund und Unna der Vereine ADFC und VCD, dem Umweltamt der Stadt Dortmund, dem Fahrrad-Netzwerk VeloCityRuhr, der Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt VeloKitchen aus der Dortmunder Nordstadt sowie weiteren Vereinen und Privatpersonen.
metropolradruhr bietet zur Fahrrad-Sternfahrt Dortmund Radelwilligen ohne fahrtüchtiges Rad seine Leihräder für maximal 24 Stunden kostenfrei an. Hierzu müssen sich Nutzer online oder im Call-Center (030/6920 5046) unter Angabe ihrer Telefonnummer und eines Gutschein-Codes registrieren lassen.

Aktuelle Informationen gibt es fortlaufend unter fahrradsternfahrtdortmund.wordpress.com  und auf Anfrage an sternfahrt-dortmund(..at..)velocityruhr.net.

Die Fahrrad-Sternfahrt Dortmund ist eine von zahlreichen &quot;Mobil ohne Auto&quot;-Aktionen, bei denen zeitgleich im gesamten Bundesgebiet tausende Teilnehmer auf dem Rad erwartet werden.  </description>
    <dc:date>2013-05-01</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>6.07.2013: Aktionstag &amp;quot;Mit dem Rad zum Einkaufen&amp;quot;</title>
    <description>Am 6.7.2013 findet in Recklinghausen der  Aktionstag &amp;quot;Mit dem Rad zum Einkaufen&amp;quot; statt.

Es werden verschiedene Lastenräder / Transporträder vorgestellt, um zu zeigen, wie man bequem mit dem Rad einkaufen kann.

Mit dabei : Live Musik, Kaffee, Kuchen, Grillstand und natürlich der Info Stand der Stadt Recklinghausen zu aktuellen Themen zum Radfahren.

Es wird ein Rabattsystem angeboten, dass nach 10 Einkaufsfahrten mit dem Rad einen Sofortgewinn garantiert.</description>
    <dc:date>2013-05-01</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>25.-28.07.2013: ISPO BIKE 2013</title>
    <description>Klares Profil: E-Mobility und Urban Biking
Die ISPO BIKE konzentriert sich auf die Wachstumsthemen E-Mobility und Urban Biking und damit auf die Zukunft der Fahrradmobilität. Dabei stehen ganzheitliche Hallenkonzepte und ein authentisches Umfeld im Vordergrund der ISPO BIKE Planung. In Kooperation mit ExtraEnergy e. V. wird der Testparcours für E-Bikes und Pedelecs sowie das entsprechende Rahmenprogramm stetig erweitert. Das Trendthema Urban Biking wird in München ebenso umfassend dargestellt – auf themenspezifischen Plattformen werden die neuesten Entwicklungen aus dem Fahrrad-, Bekleidungs- und Accessoiresbereich für jeden Typ von Radfahrer individuell präsentiert.

Wachstumspotential für Zukunftsthemen
Durch die klare strategische Ausrichtung auf die Themen E-Mobility und Urban Biking erhalten diese die nötige Aufmerksamkeit und ausreichend Platz für weiteres Wachstum. Aufgrund der hohen Flächenkapazität der Messe München können auf der ISPO BIKE alle Standwünsche und -größen individuell berücksichtigt werden. Eingebettet in die ISPO Familie, profitieren alle Messeteilnehmer zudem aktiv von der globalen Kompetenz der ISPO im internationalen Sport Business. Durch die innovativen Services und vielzähligen Kontakte der ISPO kann jeder einzelne ISPO BIKE Aussteller zuverlässig seine Reichweite und damit auch seine Rentabilität steigern. Die globale Reichweite der ISPO Kommunikationsleistungen sowie die große Medienpräsenz auf der ISPO BIKE erhöhen den Bekanntheitsgrad aller Messeteilnehmer und fördern zusätzlich ihr Wachstum.

Arbeiten auf hohem Niveau
Die ISPO BIKE verbindet die geschäftlichen Aspekte des Fahrradmarktes mit den Emotionen des Radsports. Die Kombination aus ruhiger Arbeitsatmosphäre und informativem Rahmenprogramm ermöglicht allen Teilnehmern ein umfassendes Messeerlebnis.

ISPO BIKE 2013 Aussteller Information (260 kB)</description>
    <dc:date>2013-04-17</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>14.07.2013: Erste RadSTERNFAHRT des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg</title>
    <description>Alle Wege führen auf den Stuttgarter Schlossplatz: Erste RadSTERNFAHRT des Verkehrsministeriums am Sonntag, 14. Juli 2013

Vier Startorte – ein Ziel: Wenn am Sonntag, den 14. Juli 2013 ab etwa 10 Uhr erstmals die RadSTERNFAHRT des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg stattfindet, führen alle Wege auf den Stuttgarter Schlossplatz. Zwischen 12 und 16 Uhr können sich BesucherInnen dort auf ein buntes Unterhaltungsprogramm freuen.

Mit der RadSTERNFAHRT sollen die BürgerInnen angesprochen und für das Thema &quot;Fahrrad&quot; beziehungsweise das Thema &quot;Mobilität&quot; sensibilisiert und das Bewusstsein für diese gesunde Alltagsmobilität gestärkt werden. Beteiligt sind neben dem Verkehrsministerium unter anderem die Polizei, der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) und verschiedene Verbände.

Gestartet wird in Ludwigsburg, Waiblingen, Plochingen und Filderstadt (Ortsteil Bernhausen). Auf den ersten drei Abschnitten bestehen bei fast allen Routen Einstiegsmöglichkeiten, bei-spielsweise an Bahnhöfen, für RadfahrerInnen, die nicht die gesamte Strecke mitfahren wollen. Auf dem Schlossplatz in Stuttgart läuft ab 12 Uhr ein buntes Unterhaltungsprogramm mit zahlreichen Aktionen und Informationen rund ums Fahrrad ab. Höhepunkt wird das Eintreffen der Radgruppen aus den vier unterschiedlichen Richtungen sein. Verkehrsminister Winfried Hermann wird die RadfahrerInnen dort begrüßen und zum Verweilen einladen. Während die RadfahrerInnen sich stärken und zusammentreffen, können die Fahrräder an einer &quot;Fahrrad-Garderobe&quot; abgegeben und deponiert werden.

Vier Startorte – vier Strecken:
Startort Ludwigsburg – Nordstrecke Weitere Einstiegsmöglichkeit in Kornwestheim
Startort Waiblingen – Oststrecke Weitere Einstiegsmöglichkeiten in Fellbach und Bad Cannstatt
Startort Plochingen – Südoststrecke Weitere Einstiegsmöglichkeiten in Esslingen, Obertürkheim und Bad Cannstatt
Startort Filderstadt (Ortsteil Bernhausen) – Südstrecke Keine weitere Einstiegsmöglichkeit
Rahmenveranstaltung auf dem Stuttgarter Schlossplatz von 12 bis 16 Uhr </description>
    <dc:date>2013-04-08</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>19.-21.11.2013: Smart City Expo World Congress 2013</title>
    <description>The last summit (2012) on smart cities receives 46 persent of international visitors
Cities from 82 countries choose Smart City Expo World Congress to discuss their future together

The second edition of Smart City Expo World Congress has meant the establishment of Barcelona as the world capital of smart cities and the event organized by Fira de Barcelona as the world's leader on the subject. Over seven thousand visitors from 82 countries (including 3.055 delegates), 319 speakers and 140 exhibiting companies have come together to tackle the challenges that major cities will face in the near future, showcasing the available solutions and exploring business opportunities in this new industry.

Cities will be at the centre of world development in the next few decades and will be home to the majority of the planet's inhabitants. How new towns and cities are built and existing ones are transformed will be a key aspect in the future of humanity as the different keynotes and panel showed during the three days of the show, which brought together 7,065 visitors, a 14.6% more than in the first edition.

Among the speakers taking part in the 60 presentations were Carlo Ratti, Director of the SENSEable City Lab, Massachusetts Institute of Technology; Charles Landry, economist specialised in urban development and founder of Comedia; Robert Puentes, specialist in infrastructures and urban mobility at the Brookings Institution, New York; and Ricky Burdett, architect specialised in Urban Planning and Professor at the London School of Economics.

The transformation of the current metropolises into smart cities is not only an objective necessity from an environmental and economic standpoint but it is also a new market for large companies and small start-ups from a variety of industries. Smart City Expo World Congress has been the perfect setting for many of them. The Director of Smart Cities at Indra, Manuel Ausaverri, said that they were &quot;very pleased with this second edition of the Smart City Expo World Congress. The summit has been the best place to learn what are the current goals of many cities and realize how ambitious they really are, as well as to showcase our solutions and prove that we are ready to tackle every existing technological challenge.&quot;

Barcelona, the city of cities
The Congress program featured cities from the five continents such as Birmingham, Bogota, Boston, Buenos Aires, Copenhagen, Durban, Fukushima, Guangzhou, Haifa, Helsinki, Kansas City, New Delhi, New York, Rio de Janeiro, Santander, Shenzhen, Sydney, Tokyo, Vancouver, Vienna, Yokohama and Zapopan. The event hosted participants of a total of 1,781 municipalities worldwide.

Among the official delegations who attended Smart City Expo World Congress were those from Argentina, Brazil, China, Colombia, Denmark, Israel, Japan, Kazakhstan, Malaysia and the UK. The Minister for New Technologies of Bogota, Mauricio Trujillo, said that &quot;in Smart City Expo World Congress, Colombia has first of all learnt how ICT can be a useful tool to overcome social exclusion. Secondly, we have sought allies that allow us to promote urban projects through collaboration between universities, government and companies and, finally, Bogotá has had the opportunity position itself as reference for smart cities in South America.&quot;

The week of sustainable mobility
Smart City Expo World Congress will be back for its third edition in November 2013 as part of the Sustainable Mobility Week, which will also hold EVS27, the world's largest event focused on the promotion of electric vehicles and the fourth edition of BcnRail, the International Railway Industry Tradeshow.

Exhibition sectors:

Electric Vehicles	
Water
Apps
Recycling
Energy	
Integrated vision	
City platforms
Transportation	
Governance	
Efficiency
Internet of Things	
Urban planning	
Emergency &amp; Security
Environment	
Public/Private	
Geoinformation
ICT 
Infrastructure	
Smart Grids	
Data analysis
Mobility	
People	Living Lab
Sustainability	

A pioneering initiative - WORLD SMART CITIES AWARDS
The third edition of the World Smart Cities Awards will be held in 2013.

This prize recognizes the most ambitious Smart City strategies, the most advanced projects and the most innovative initiatives around the world fostering the development of the  Smart City concept.

Call for Awards 2013
Call for Papers 2013</description>
    <dc:date>2013-03-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>29.-31.05.2013: ECOMM 2013 - 17th european conference on mobilty management</title>
    <description>This will be one of the many themes of the ECOMM – the European Conference on Mobility Management. The programme is online – please have a look.

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The e-bike revolution: towards a market share of over 20% (Source: Pedelec Adventures)
	
Pedelecs and e-bikes (what’s the difference?) are quickly conquering markets in Europe. In the Netherlands, they have a share of over 20% in sales numbers but 40% of sales volume (as e-bikes are on average more than double as expensive as normal bicycles) In Germany the numbers are 10% and 20% respectively. Over a million e-bikes are sold in Europe annually – up from 300.000 in 2008. In the Netherlands – doubtless THE early adopter country in Europe – market and mobility trends are clear: at first mostly people over sixty tend to buy them, and then more and more people of middle age. Over 10% of people in the Netherlands over age 46 now own an e-bike – and a majority of them are women (source). Evidence is growing that the e-bikes replace car trips, as people tend to drive 50% further than with a normal bicycle, use them in hilly or even mountainous areas, use them in older age or use them when they do not want to arrive all sweaty in the office. The rapidly rising market share guarantees a high impact on mobility behaviour.
German journalist Susanne Brüsch demonstrates how pedelecs can even conquer the Sahara and Mongolia.

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Promoting electric cycling (Source: Chrischerf / CC BY-SA 3.0)

Promoting electric cycling can open up and kick-start markets – and in Europe there are many examples for financial incentives:
    
In Bologna, Italy, the amount of the subsidy is doubled to 600 euros in case of scrapping an old moped.
    
In Austria the Landrad project (2009-2010) offered a discount on the purchase of pedelecs in return for information on how buyers used them. They found that half of all trips done by the pedelecs would otherwise have been made with an ordinary bicycle, while 35 % would have been made by car. Every fifth Landrad user had changed mobility behaviour fundamentally.
    
Home care providers – having to make a “tour” from client to client – used to prefer the car as only practical solution. Now the Belgian Home Care service (Thuishulp) decided to start subsidising e-bikes for their caregivers. (Source: Verkeersspecialist n°190)

The European GoPedelec project has a handbook in several languages and collected many other best practices for promoting pedelecs.

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You have to try it to believe it (Source: GoPedelec)

The most effective element of e-bike and pedelec promotion are test rides (again see the GoPedelec Handbook.

A Dutch study found that having commuters try out an e-bike leads to a purchase by 10% of the testers.

Or why not try one out for a longer period? The Swiss competence centre for electromobility m-way offers electric vehicles for rent, which you can purchase afterwards at reduced price PLUS a discount on the subscription fee for the Swiss car sharing service Mobility.
    
In Stuttgart, Germany, there was the pedelec leasing initiative, whereby customers sign a 4-year contract and pay about 30 euros per month. The battery is part of the public system, which offers over 1,000 battery exchange-stations.
    
As pedelecs and e-bikes are heavier and faster than regular bikes, riders have to get used to them. In order to render e-bikes safer, several training courses for senior citizens have taken place in The Netherlands, on a prepared circuit and under the supervision of professionals.
    
During the GoPedelec project, several customers in Prague returned their pedelec, as they were too scared to drive in the busy traffic in Prague. The Czech partner reacted by organising training activities.

Meanwhile, e-bikes are finding their way into bike sharing schemes, for instance in Call a bike in Stuttgart and Aachen, Germany, and in the public transport bike scheme OV-Fiets in the Netherlands.</description>
    <dc:date>2013-03-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>3.09.2013: Workshop on Naturalistic Cycling Analysis</title>
    <description>Welcome to the 1st Workshop on Naturalistic Cycling Analysis

We are pleased to announce the 1st Workshop on Naturalistic Cycling Analysis. This workshop will be on Wednesday September 3, 2013 in Gothenburg and is linked to the Driver Distraction and Inattention Conference.

All information is available in the pdf document in the attachment of this email and is also available on the conference website: www.distractionconference.com/ddi2013-en/workshops.

We would be grateful if you could forward this information to your colleagues via your professional networks.</description>
    <dc:date>2013-03-19</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>17.-19.06.2013: VDV-Jahrestagung 2013</title>
    <description>Gemeinsam mit der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) lädt der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen zur VDV-Jahrestagung vom 17.-19.06.2013 nach Mainz ein. 

Namhafte Vertreter aus Politik, Bundes- und Landesministerien sowie aus der Industrie werden dabei sein, wenn die aktuellen Themen des Personen- und Schienengüterverkehrs mit den Mitgliedsunternehmen diskutiert werden.

Die VDV-Jahrestagung 2013 wird eingerahmt von einem lockeren Treffabend im MVG-Betriebshof und einem eleganten Festabend im Kongresszentrum direkt am Rhein. Zu beiden Abenden sind nicht nur die Tagungsteilnehmer, sondern auch ihre Begleitungen sehr herzlich eingeladen. Für die Anreise zur VDV-Jahrestagung wird das preiswerte und umweltschonende Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn empfohlen.

Im Rahmen der Tagung wird auch das Mainzer Fahrradverleihsystem MVG meinRad präsentiert und zum Ausprobieren bereitgestellt.</description>
    <dc:date>2013-03-14</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>1.-30.09.2013: EcoMobility World Festival &amp; World Congress 2013</title>
    <description>01 - 30 September 2013, Suwon, South Korea

A peek into the future as the citizens of Suwon City, South Korea present an ecomobile lifestyle: a real city, real people, real-time. What does it look like, how are streets organized, what ecofriendly vehicles are available and how do people get around and transport goods – the EcoMobility World Festival 2013, Suwon features future urban life.

The residents of a neighborhood in Suwon, South Korea will temporarily adopt an ecomobile lifestyle to experience how traveling through integrated, socially inclusive, and healthy transport options can influence their lives positively. 

World EcoMobility Festival 2013, Suwon will be exciting as:

the citizens of Suwon will demonstrate healthy and environmentally-friendly mobility;
the EcoMobility industry can promote their vehicles and test innovative products;
city decision makers and urban planners from all over the world will visit Suwon and gain an impression of 'urban EcoMobility' in action.

Further Information: EcoMobility World Festival events

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EcoMobility World Congress to take place at Festival

Mark your calendars for the EcoMobility World Congress 2013 taking place from September 01 to 04 in Suwon, South Korea during the EcoMobility World Festival. You will have a unique opportunity to experience a real-life ecomobile city.

Moving about in urban areas is presently a challenge for many cities and its citizens. This is why the concept of EcoMobility is increasingly more relevant these days. Daily activities like going to work and school, doing business or even enjoying leisure activities can be made more pleasant by the implementation of accessible diverse means of transport.

The benefits to the individual speak for themselves: reduced commuting times, financial savings, healthier more active lifestyles and more time for the family. This is in addition to the broader environmental benefits which can be gained from moving commuters from their cars to more sustainable transportation modes.

With this objective, the EcoMobility World Congress will unite renowned international organizations, research institutions, businesses and local governments and provide a forum for debates, knowledge exchange and dissemination amongst participants and attendees.

The Congress will cover a myriad of themes on sustainable transport while highlighting the importance of serving commuters who do not use traditional motorized vehicles.

The unique synergy between the Congress and EcoMobility World Festival provides the opportunity to participate in a global forum while experiencing simultaneously the innovative local example of the ecomobile neighborhood.

A call for contributions will be open soon. Contact ecomobility2013(at)iclei.org for questions or further information.</description>
    <dc:date>2013-02-11</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>27.-29.11.2013: Tutzinger Fahrradtagung 2013</title>
    <description>Vom 25. November Abends bis 27. November Mittags 2013 soll die zweite Veranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing mit dem ECF in Tutzing stattfinden. Kooperationspartner soll unter anderem das Difu sein.

Nähere Informationen folgen im Laufe des Jahres.</description>
    <dc:date>2013-01-24</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>31.05.2013: Fachtagung: Fußgänger- und Veloverkehr</title>
    <description>AVEC TRADUCTION SIMULTANÉE - MIT SIMULTANÜBERSETZUNG

Vorankündigung - Annonce

Fachtagung: Freitag | 31. Mai 2013 | Kongresshaus Biel

Fussgänger- und Veloverkehr

Journée technique: Vendredi | 31 mai 2013 | Palais des Congrès, Bienne

Patronat: Pro Velo Schweiz</description>
    <dc:date>2013-01-15</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>10.-13.09.2013: Walk 21 Conference 2013</title>
    <description>Munich is an attractive, accessible and growing city with an exciting vision to be carbon free by 2015. Having been inspired by previous Walk21 events, The Mayor and his team are taking the impressive step of encouraging walking in all their policies and projects in order to reach their goal.

Walk21 and the City are delighted to invite you, at this most important time to learn what is happening in Munich, and is being copied by several other cities in the region, to share your ideas for the future and be part of the history they are making.

Politicians, advocates and experts are welcome to submit papers, posters and walk shop ideas to continue the global movement for walking and help inform how communities of any scale can become carbon free through a range of supportive walking measures.

The 4 day international conference will be the first in Germany and an opportunity to reach and inspire new audiences as well as entice the familiar partnerships of health, transport and planning professionals who are working increasingly together throughout the world to deliver more liveable and successful places.</description>
    <dc:date>2012-11-29</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>11.-14.06.2013: Velo-city 2013</title>
    <description>The Velo-city conference series
   	
Velo-city conferences serve as a global communication and information platform aiming to address decision makers in order to improve the planning and provision of infrastructure for the everyday use of bicycles in urban environments. Velo-city conferences typically bring together more than 1,000 delegates such as engineers, planners, architects, social marketers, academic researchers, environmentalists, businessmen/women, and industry representatives who join forces with government at all levels in order to build effective transnational partnerships to deliver benefits to cycling worldwide.

Objectives of Velo-city conferences are:

Spreading high quality knowledge about cycling and transport planning internationally.
Showcasing through conference publicity the benefits that cities with good cycling policies provide to their citizens, businesses and others.
Encouraging the recognition of cycling as an efficient, healthy, environmentally friendly mode of transport, and promoting its widespread use.
Integrating cycle planning into transport, land-use planning and other policy sectors related to cycling.
Seeking involvement from all relevant stakeholders.


Program
   	
The Velo-city 2013 conference program has been designed in cooperation with the leading Austrian Cycling NGOs, ARGUS and IGF, as well as with Austrian Universities and various Viennese cultural institutions.

Download: Full Schedule Conference Program

It will offer a variety of inter- and trans-disciplinary approaches to cycling issues. A special focus will be placed on developments in eastern and southeastern European cities. The conference will invite cycling experts from all over the world; from different cycling-related fields such as social cultures, the environment, health and economics, amongst others.


Information for Exhibitors
   	
The Expo within a Velo-city conference provides excellent opportunities to establish contacts in the b2b area, and to introduce products, innovations, and services to a professionally accomplished and interested audience.
The Expo at the Velo-city conference in Vienna will be completely integrated into the congress venue. The exhibition booths will be arranged along the connecting routes between the plenary hall, workshops, registration, and catering areas. All participants in Velo-city 2013 will naturally go past every single exhibition booth a few times each day.

On this page you find an overview of exhibition booth sizes and the contents of single exhibitor packages.

Each exhibitor package includes the following services:

Exhibition space as defined in the exhibitor package.
Production (print) of the exhibition booth’s walls from image files provided by the exhibitor. Therefore no transport of prefab stands to Vienna will be necessary.
A number of 4-day conference tickets as defined by the specific exhibitor package.
Furniture for the exhibitor booth as defined by the exhibitor package.
Power connections, including electricity consumption.
Logo featured in the official Velo-city 2013 program brochure.
Enrollment in the official exhibitors register (program brochure and online homepage)
Final cleaning of the exhibitor booth, excluding disposal of wrapping materials.
Bookings will be filed consecutively in the order received as long as exhibitor slots are available.
The Velo-city 2013 team reserves the right to allocate and position the single exhibitor booths.
Handover of the exhibitor booth will occur exclusively after payment of the complete stand fee and any auxiliary services.
Brands and products which do not represent the registered business cannot be exhibited or must be registered separately.

Start of booking for the Velo-city 2013 EXPO will be September first, 2012.</description>
    <dc:date>2012-06-27</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=1052">
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    <title>1.10.2011-30.07.2013: VSF..Fahrradlehrgang der Offenen VSF-Akademie</title>
    <description>Fahrrad-Einzelhandel
Das Fahrrad liegt im Trend, sei es als Alltagsverkehrsmittel, als Genussmittel im Urlaub, zur persönlichen Fitness oder im Leistungssport. Die Fernlehrgänge der &quot;Offenen VSF-Akademie&quot; wenden sich an alle Fahrradbegeisterten - sei es aus privatem oder beruflichem Interesse. Hier können Sie sich bei freier Zeiteinteilung entsprechend Ihren Bedürfnissen fundiert qualifizieren.

Die Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb der Fahrradbranche sind sehr vielfältig. Benötigt werden qualifizierte Fachkräfte in Service-Stationen, fix arbeitenden Reparaturwerkstätten, Fahrradverleihern und natürlich in Fahrrad-Fachgeschäften und bei Herstellern. Die heutigen Fahrradgeschäfte stellen eine Schnittstelle zwischen Handel und Handwerk dar. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter/innen.

Das Bildungsangebot der Offenen VSF-Akademie reicht hier von Praxisseminaren zu Themen wie Fahrradtechnik bis hin zu Lehrgängen mit technischem oder/und betriebswirtschaftlichem Fachwissen für den Fahrradeinzelhandel.

Die Lehrgänge:
Praxis für den Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 8 oder 21 Monate
Fachkraft für Fahrradtechnik, Dauer: 6 oder 18 Monate
Betriebswirtschaft im Fahrrad-Einzelhandel, Dauer: 3 oder 8 Monate
Beginn: jederzeit.</description>
    <dc:date>2006-09-19</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3821">
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    <title>27.-28.05.2013: Strategien entwickeln, Zielgruppen einbinden</title>
    <description>In der Radverkehrsf&amp;ouml;rderung l&amp;auml;sst sich auch mit Ad-hoc-Ma&amp;szlig;nahmen einiges erreichen. Knappe Ressourcen sind jedoch auf Grundlage einer abgestimmten Strategie gezielter einzusetzen und wichtige Akteure besser einzubinden.Auf Bundesebene soll der neue Nationale Radverkehrsplan (NRVP 2020) dem Radverkehr zus&amp;auml;tzlichen R&amp;uuml;ckenwind geben. Auf lokaler und regionaler Ebene beschreiben Radverkehrsstrategien Instrumente, Ressourcen und Priorit&amp;auml;ten und benennen m&amp;ouml;glichst konkrete Zielwerte.Zum Auftakt von Tag 1 schildert Elisabeth Zorn von der Stadt M&amp;uuml;nchen, wie dort Politik und Verwaltung die Radverkehrsstrategie erfolgreich auf den Weg gebracht haben. Andrea Fromberg erl&amp;auml;utert anschlie&amp;szlig;end die Bedeutung einer soliden Datengrundlage und stellt einfach &amp;uuml;bertragbare Erhebungsmethoden vor. Dr. Ralf Kaulen vertieft die einzelnen Elemente eines Radverkehrskonzeptes. In Arbeitsgruppen wird anschlie&amp;szlig;end an konkreten Aufgabenstellungen aus den Bereichen Kommunikation und Netzplanung gearbeitet.&amp;quot;Den Radfahrer&amp;quot; oder &amp;quot;die Radfahrerin&amp;quot; gibt es nicht. Wichtig ist es daher, auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der unterschiedlichen Zielgruppen des Radverkehrs mit spezifischen Ma&amp;szlig;nahmen bei Infrastruktur, Kommunikation und Service einzugehen.An Tag 2 erl&amp;auml;utert Dr. Martin Schreiner einleitend die strategischen Ans&amp;auml;tze und Instrumente des Mobilit&amp;auml;tsmanagements in der Stadt M&amp;uuml;nchen. Ma&amp;szlig;nahmen zur F&amp;ouml;rderung des Radverkehrs auf dem Weg zur Arbeit thematisiert Joachim Hochstein &amp;ndash; Hauptinitiator des Projektes &amp;quot;bike + business&amp;quot;. Anika Meenken und Anja H&amp;auml;nel vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) geben abschlie&amp;szlig;end einen &amp;Uuml;berblick, mit welchen Instrumenten sich die Fahrradnutzung bei Kindern, Jugendlichen und Familien f&amp;ouml;rdern l&amp;auml;sst.Die beiden Seminartage k&amp;ouml;nnen auch jeweils einzeln gebucht werden.Die Veranstaltung wird als Fortbildungsveranstaltung f&amp;uuml;r Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in den Fachrichtungen Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung anerkannt.</description>
    <dc:date>2013-05-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3895">
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    <title>6.-7.06.2013: kommunal mobil: Beteiligungsprozesse ? unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung</title>
    <description>Gemeinsame Fachtagung des Umweltbundesamtes und des Deutschen Instituts f&amp;uuml;r Urbanistik unter Mitwirkung des Deutschen St&amp;auml;dtetagsDer Aufbau eines nachhaltigen Stadtverkehrssystems braucht die Beteiligung der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger.Auch Projekte, die der umweltfreundlichen Mobilit&amp;auml;t dienen, l&amp;ouml;sen h&amp;auml;ufig Kontroversen aus. Beteiligungsprozesse sollen den R&amp;uuml;ckhalt von Verkehrsprojekten in der Bev&amp;ouml;lkerung verbessern und gleichzeitig auch das dort vorhandene Wissen in die Planung einbringen. Dabei soll die Einbeziehung der &amp;Ouml;ffentlichkeit bereits in einer fr&amp;uuml;hen Phase erfolgen.Die Tagung &amp;quot;kommunal mobil&amp;quot; m&amp;ouml;chte gute Beispiele vorstellen und Raum zur Diskussion geben.B&amp;uuml;rgerbeteiligung &amp;ndash; Rechtliche Pflichten und gesellschaftliche Erwartungen    In letzter Zeit hat sich das Interesse an den Verfahren zur B&amp;uuml;rgerbeteiligung verst&amp;auml;rkt. Der erste Themenblock legt den rechtlichen Rahmen f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rgerbeteiligung bei kommunalen Verkehrsprojekten dar und beleuchtet die heutigen gesellschaftlichen Erwartungen. Er zeigt, wo bei den gegenw&amp;auml;rtigen Verfahren der B&amp;uuml;rgerbeteiligung Defizite liegen, welche Handlungskonzepte es f&amp;uuml;r eine umfassendere B&amp;uuml;rgerbeteiligung gibt, und wie ihre Ergebnisse ber&amp;uuml;cksichtigt werden k&amp;ouml;nnen.    &amp;nbsp;B&amp;uuml;rgerbeteiligung bei kommunalen Verkehrsprojekten &amp;ndash; State of the Art in Theorie und Praxis    B&amp;uuml;rgerbeteiligung wird in den Kommunen umgesetzt. Teilweise werden bereits heute deutlich &amp;uuml;ber das gesetzlich geforderte Niveau hinausgehende Formen der B&amp;uuml;rgerbeteiligung realisiert.     In diesem Themenblock soll nicht nur ein Einblick in gute kommunale Praxis gegeben, sondern auch der Stand des Wissens vorgestellt werden. Dabei soll auch die Frage beantwortet werden, inwieweit B&amp;uuml;rgerbeteiligung eine Ressource f&amp;uuml;r die Verkehrsplanung darstellen kann.    &amp;nbsp;Partizipation von Anfang an: B&amp;uuml;rgerbeteiligung in der Verkehrsentwicklungsplanung    Der Verkehrsentwicklungsplan ist ein strategisches Instrument. Dort werden in einer mittel- bis langfristigen Perspektive Aussagen zur Entwicklungsrichtung des Verkehrs in einer Kommune getroffen. Vor diesem Hintergrund ist eine B&amp;uuml;rgerbeteiligung in der Verkehrsentwicklungsplanung von besonderer Bedeutung, weil in diesem fr&amp;uuml;hen Planungsstadium noch vieles offen ist.    Gerade ein Verkehrsentwicklungsplan, dessen Entstehungsprozess durch eine breite B&amp;uuml;rgerbeteiligung getragen wurde, hat f&amp;uuml;r politische Entscheidungstr&amp;auml;ger eine hohe Legitimit&amp;auml;t.    &amp;nbsp;Internet, E-Partizipation und Social Media &amp;ndash; Potenziale neuer Medien und Kommunikationspraxis     Dass B&amp;uuml;rgerbeteiligung nicht mehr ohne das Internet auskommt, ist klar. Aber welche Rolle spielt die Interaktion &amp;uuml;ber die neuen Medien f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rgerbeteiligung? Welche Empf&amp;auml;nger lassen sich durch den Einsatz neuer Medien besser oder &amp;uuml;berhaupt erreichen? Diesen Fragen stellt sich der abschlie&amp;szlig;ende Themenblock.</description>
    <dc:date>2013-05-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3918">
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    <title>19.06.2013: Workshops zum Thema: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine    wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung    der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus    sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe    Verkehrssituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche    brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf    dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen.    Im Freizeitverkehr sollen auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert  fahren k&amp;ouml;nnen.Aus den beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe    Anforderungen an die Planungen f&amp;uuml;r den Radverkehr. Wie    kann der Radverkehr bei begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und    unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs  sicher und attraktiv gef&amp;uuml;hrt werden?Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet    hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Ende 2010 wurden die Empfehlungen    f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft    f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig    &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren  den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich    an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und    seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten,  die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge der Planung sicherer Radverkehrsanlagen.Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Aufgabe, den Radverkehr    optimal durch das Gemeindegebiet zu f&amp;uuml;hren. Dabei    werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte    und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweise    zur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen  erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden    praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele  analysiert und diskutiert.</description>
    <dc:date>2013-05-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3919">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3919</link>
    <title>26.06.2013: Workshops zum Thema: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine    wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung    der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus    sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe    Verkehrssituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche    brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf    dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen.    Im Freizeitverkehr sollen auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert  fahren k&amp;ouml;nnen.Aus den beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe    Anforderungen an die Planungen f&amp;uuml;r den Radverkehr. Wie    kann der Radverkehr bei begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und    unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs  sicher und attraktiv gef&amp;uuml;hrt werden?Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet    hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Ende 2010 wurden die Empfehlungen    f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft    f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig    &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren  den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich    an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und    seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten,  die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge der Planung sicherer Radverkehrsanlagen.Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Aufgabe, den Radverkehr    optimal durch das Gemeindegebiet zu f&amp;uuml;hren. Dabei    werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte    und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweise    zur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen  erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden    praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele  analysiert und diskutiert.</description>
    <dc:date>2013-05-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3920</link>
    <title>27.06.2013: Workshops zum Thema: Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten</title>
    <description>In vielen Klein- und Mittelst&amp;auml;dten hat der Radverkehr eine    wichtige Funktion &amp;ndash; im Sch&amp;uuml;lerverkehr, in der Mobilit&amp;auml;tssicherung    der &amp;auml;lteren Bev&amp;ouml;lkerung, im Bereich Freizeit und Tourismus    sowie vielfach auch im Alltagsverkehr.Gerade &amp;auml;ltere Personen haben h&amp;auml;ufig Schwierigkeiten, komplexe    Verkehrssituationen zu erfassen. Kinder und Jugendliche    brauchen eine fehlertolerante Infrastruktur, damit sie sich auf    dem Schulweg sowie am Nachmittag sicher fortbewegen k&amp;ouml;nnen.    Im Freizeitverkehr sollen auch unge&amp;uuml;bte Radfahrer unbeschwert  fahren k&amp;ouml;nnen.Aus den beschriebenen Rahmenbedingungen ergeben sich hohe    Anforderungen an die Planungen f&amp;uuml;r den Radverkehr. Wie    kann der Radverkehr bei begrenzten &amp;ouml;ffentlichen Mitteln und    unter Wahrung der Verkehrserfordernisse des motorisierten Individualverkehrs  sicher und attraktiv gef&amp;uuml;hrt werden?Der aktuelle Rechtsrahmen von StVO und VwV-StVO bietet    hier zahlreiche M&amp;ouml;glichkeiten. Ende 2010 wurden die Empfehlungen    f&amp;uuml;r Radverkehrsanlagen (ERA) der Forschungsgesellschaft    f&amp;uuml;r Stra&amp;szlig;en- und Verkehrswesen (FGSV) in vollst&amp;auml;ndig    &amp;uuml;berarbeiteter Fassung herausgegeben. Diese dokumentieren  den Stand der Technik.Im Rahmen des Workshops vermitteln Experten, die ma&amp;szlig;geblich    an diesem neuen Stand der Technik mitgewirkt haben und    seit vielen Jahren verst&amp;auml;rkt auch im l&amp;auml;ndlichen Raum arbeiten,  die wichtigsten Grundz&amp;uuml;ge der Planung sicherer Radverkehrsanlagen.Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Aufgabe, den Radverkehr    optimal durch das Gemeindegebiet zu f&amp;uuml;hren. Dabei    werden sowohl L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Strecke als auch f&amp;uuml;r Knotenpunkte    und Querungen vorgestellt. Zus&amp;auml;tzlich werden Hinweise    zur praktischen Umsetzung der Ma&amp;szlig;nahmen und zu sinnvollen  erg&amp;auml;nzenden Aktivit&amp;auml;ten der Kommunen gegeben.Die Informationen dieser Grundlagenveranstaltung werden    praxisnah vermittelt. Dazu werden u. a. konkrete Fallbeispiele  analysiert und diskutiert.</description>
    <dc:date>2013-05-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=3955">
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    <title>25.-26.11.2013: 7. Fahrradkommunalkonferenz</title>
    <description>Gastgeber der Fahrradkommunalkonferenz 2013 sind das Land Th&amp;uuml;ringen und die Landeshauptstadt Erfurt.Der Empfang findet im stilvollen Rahmen im Kaiserssaal, Futterstra&amp;szlig;e 15/16 in 99084 Erfurt statt. Die Konferenz am zweiten Tag findet im Radisson Blu Hotel statt.Detaillierte Informationen folgen...- - -Konzept der FahrradkommunalkonferenzenDie Fahrradkommunalkonferenzen sind ein Forum f&amp;uuml;r eine effektivere  Netzwerkbildung und einen umfangreichen Erfahrungsaustausch zwischen den  Radverkehrsverantwortlichen in den Kommunen. Sie werden vom Difu in  Kooperation mit den kommunalen Spitzenverb&amp;auml;nden konzipiert und  durchgef&amp;uuml;hrt:    Deutscher St&amp;auml;dtetag (DST)    Deutscher Landkreistag (DLT)    Deutscher St&amp;auml;dte- und Gemeindebund (DStGB)Die Fahrradkommunalkonferenz findet j&amp;auml;hrlich an wechselnden Orten statt.  Eine gastgebende Kommune l&amp;auml;dt die kommunalen Fahrradexperten in  Deutschland ein. Die Fahrradkommunalkonferenzen erm&amp;ouml;glichen eine st&amp;auml;rker  institutionalisierte, regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Zusammenarbeit der Kommunen im  Bereich Radverkehr</description>
    <dc:date>2013-05-21</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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