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    <title>Fahrradportal Aktionen</title>
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    <description>Aktuelle Aktionen aus dem Fahrradportal</description>
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    <title>1.06.-15.09.2010: Ausschreibung: &quot;Optimierung intermodaler Schnittstellen im Radverkehr&quot;</title>
    <description>2 Mio Euro Fördergelder für die Mobilität ohne Motor

Durch das Programm &amp;quot;Intermodale Schnittstellen im Radverkehr&amp;quot; leistet der Klimafonds einen wertvollen Beitrag, dem Ziel der Erhöhung des Gesamtanteils des Radverkehrs am Individualverkehr in Österreich zu steigern. Das zentrale Interesse liegt hierbei auf dem Fahrrad als Element der Zweckmobilität (Berufspendler- und Ausbildungsverkehr). In der ersten Phase wurden die intermodalen Schnittstellen des Radverkehrs, speziell zu öffentlichen Verkehrsmitteln an Bahnhöfen und Haltestellen, untersucht. Darauf basierend, wurde ein Maßnahmenkonzept erstellt, das zu einer Erhöhung des Fahrradanteils am Gesamtverkehr führen soll. Anhand der Ergebnisse wurde das Handbuch für österreichische Städte und Gemeinden erarbeitet, das Verkehrsplanern und – dienstleistern sowie MitarbeiterInnen in der öffentlichen Verwaltung eine systematische Überprüfung der eigenen Radfahraktivitäten und Radverkehrspolitik ermöglicht. 

Ziel des Programms &amp;quot;Optimierung intermodaler Schnittstellen im Radverkehr&amp;quot; ist es, unter Anwendung der Vorschläge aus dem Handbuch, möglichst viele konkrete Umsetzungsmaßnahmen in ganz Österreich zu unterstützen. Der Klima- und Energiefonds stellt für dieses Programm 2010 insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung. 

Einreichfrist: 1. Juni bis 15. September 2010

------------------

Optimierung intermodaler Schnittstellen im Radverkehr
Programmname: Umweltfreundliche Mobilität
Programmart: Verkehr
Sektor: Mobilität

Kurzbeschreibung:

Die ständig wachsende Umweltbelastung durch den motorisierten Individualverkehr erfordert Lösungen für eine moderne, umweltfreundliche Mobilität. Die Erhöhung des Anteils umweltfreundlicher Verkehrsarten, wie zum Beispiel des Radverkehrs, am Modal Split, spielt dabei eine wichtige Rolle. Durch das Programm &amp;quot;Intermodale Schnittstellen im Radverkehr&amp;quot; leistet der Klimafonds einen wertvollen Beitrag, dem Ziel der Erhöhung des Gesamtanteils des Radverkehrs am Individualverkehr in Österreich zu steigern. Das zentrale Interesse liegt hierbei auf dem Fahrrad als Element der Zweckmobilität (Berufspendler- und Ausbildungsverkehr). 

Beschreibung

In der ersten Phase des Programms wurden die intermodalen Schnittstellen des Radverkehrs, speziell zu öffentlichen Verkehrsmitteln an Bahnhöfen und Haltestellen, untersucht. Darauf basierend, wurde ein Maßnahmenkonzept erstellt, das zu einer Erhöhung des Fahrradanteils am Gesamtverkehr führen soll. 

Anhand der Ergebnisse wurde das Handbuch für österreichische Städte und Gemeinden erarbeitet, das Verkehrsplanern und – dienstleistern sowie MitarbeiterInnen in der öffentlichen Verwaltung eine systematische Überprüfung der eigenen Radfahraktivitäten und Radverkehrspolitik ermöglicht. 

Ziel des Programms &amp;quot;Optimierung intermodaler Schnittstellen im Radverkehr&amp;quot; ist es, unter Anwendung der Vorschläge aus dem Handbuch, möglichst viele konkrete Umsetzungsmaßnahmen in ganz Österreich zu unterstützen. Der Klima- und Energiefonds stellt für dieses Programm 2010 insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung. 

Zielgruppe:

Am Programm interessierte Gebietskörperschaften sind eingeladen, ihre Projektvorschläge unter Nutzung des vom Klima- und Energiefonds bereitgestellten Antragsformulares bei den für den Radverkehr zuständigen Stellen ihrer Landesregierung einzureichen. Die Weiterleitung der Projektanträge eines Bundeslandes an die vom Klima- und Energiefonds beauftragte Abwicklungsstelle SCHIG mbH erfolgt durch diese Stellen der Landesregierungen.

Download Datei ISR_Infofolder_2010.pdf
Download Datei ISR_Leitfaden_2010.pdf

--------------------------

Zur Antragstellung:
Klimafonds Förderguide
SCHIG</description>
    <dc:date>2010-07-09</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2684">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2684</link>
    <title>1.06.-31.08.2010: Deutschland: Mit dem Rad zur Arbeit 2010</title>
    <description>Aktion &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; 2010 von ADFC und AOK

Arbeitnehmer können sich ab dem 1. Juni wieder an der Aktion &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; beteiligen. Im Schnitt reicht es, in den Sommermonaten alle drei Tage in den Sattel zu steigen, um Gesundheit, Klima und der eigenen Haushaltskasse etwas Gutes zu tun. Einzige Voraussetzung: Die Teilnehmer müssen bis 31. August an mindestens 20 Tagen per Rad ins Büro, an die Werkbank oder die Ladentheke kommen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die AOK – die Gesundheitskasse läuteten heute in Hamburg die Aktion ein.

In der Regel bilden sich für &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; in den Betrieben kleine Teams. Jeder Teilnehmer markiert in seinem Aktionskalender die Tage, an denen er das Rad nutzt oder es mit Bus und Bahn kombiniert. Vor dem Start erhalten die Teilnehmer ihre Unterlagen direkt bei der AOK und dem ADFC oder bequem über das Internet. Die ausgefüllten Kalender senden die Teilnehmer nach Aktionsschluss an die AOK zurück, die dann wertvolle Preise von Sponsoren verlost.

Im vergangenen Jahr hatten sich für &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; über 171.000 Menschen in 16.000 Betrieben angemeldet. &quot;Radfahren ist alltagstauglich, Radfahren ist gesund, Radfahren entlastet die Umwelt. Deshalb: Beteiligen Sie sich an 'Mit dem Rad zur Arbeit', der gemeinsamen Aktion von AOK und ADFC. Sprechen Sie auch Kolleginnen und Kollegen an, bei der Aktion mitzumachen. Es lohnt sich&quot;, sagte Rainer Dittrich, Geschäftsführer Markt/Produkte beim AOK-Bundesverband.

Betriebs-Koordinatoren stellen die Kampagne in den Betrieben und Mitarbeiterversammlungen vor, organisieren Aushänge, Infostände. Einige Unternehmen veranstalten im Aktionszeitraum Gesundheitstage oder Betriebsausflüge per Rad und setzen dabei auf die Unterstützung von ADFC und AOK.

&quot;Das stärkste Motiv für das Fahrrad als Alltags-Verkehrsmittel bleibt aber die eigene Gesundheit&quot;, sagte die stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Heidi Wright. Das zeigten eindrucksvoll die vielen radelnden Mitarbeiter, die beim Auftakt in Hamburg von der Handelskammer in einem Fahrradkorso zu besonders fahrradaktiven Betrieben wie der Hamburger Sparkasse, dem Verlag Gruner &amp; Jahr und der Unilever-Zentrale fuhren.

Quelle: www.adfc.de/Metanavigation/Presse/Pressemitteilungen/Betriebe-foerdern-Radverkehr am 19. Mai 2010</description>
    <dc:date>2010-05-20</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2629">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2629</link>
    <title>31.03.-1.09.2010: Landeswettbewerb &quot;Radfahren für Alle&quot; Rheinland-Pfalz</title>
    <description>Was ist Thema des Wettbewerbes?

Wettbewerbschwerpunkt ist der Alltagsverkehr, allerdings können aufgrund der großen Bedeutung des Radtourismus in der rheinland-pfälzischen Radverkehrspolitik auch radtouristische Beiträge eingereicht werden.

Wettbewerbsbeiträge können alle durchgeführten oder geplanten Maßnahmen sein, mit denen das Radfahren innerhalb einer kommunalen Gebietskörperschaft attraktiver gemacht wird.

Auch kleinere &quot;pfiffige&quot; Ideen sind willkommen. Vielleicht gibt es gerade in Ihrer Kommune auch eine besonders gelungene Umsetzung einer Idee, die anderen als Ansporn dienen kann?

Um Ihnen Beispiele zu geben, mit welchen unterschiedlichen Projekten man u. a. an diesem Wettbewerb teilnehmen kann, empfehlen wir Ihnen, sich die Praxisbeispiele im Internetangebot des Bundesministeriums für Verkehr und Städtebau einmal genauer anzuschauen.

Damit Sie ganz sichergehen können, dass Sie alle Chancen für einen möglichen Wettbewerbsbeitrag Ihrer Kommune nutzen, haben wir überdies einen Fragebogen erarbeitet. Dieser wurde im März 2010 an alle rheinland-pfälzischen Landkreise und Kommunen versendet und ist hier als Datei eingestellt.

Und noch einmal: Das Rad selbst müssen Sie nicht noch einmal erfinden – als Beitrag genügt eine gelungene Umsetzung eines der in der Checkliste aufgeführten Konzepte! Wichtig ist, dass die eingereichten Beispiele auch anderen Kommunen zur Nachahmung dienen können.

Wer kann teilnehmen?

Die Teilnahme am Wettbewerb steht nicht nur allen Landkreisen, kreisfreien Städten und Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz offen – auch Betriebe, die entsprechende Projekte auf den Weg gebracht haben, sind herzlich eingeladen!

Wie wird der Sieger ermittelt?

Die Entscheidung über die Wettbewerbsgewinner erfolgt durch eine unabhängige Fachjury. Sie steht unter dem Vorsitz des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Die Bewertungen erfolgen vertraulich, die Jury-Mitglieder sind an Aufträge und Anweisungen nicht gebunden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Entscheidung der Fachjury wird durch den Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Was gibt es zu gewinnen ?

Der Sieger des Wettbewerbs &quot;Radfahren für Alle&quot; wird nach der Entscheidung der Jury im Herbst 2010 durch den rheinland-pfälzischen Minister für Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau bekannt gegeben und geehrt. 

Der Sieger ist berechtigt, den Titel &quot;Fahrradfreundliche Kommune in Rheinland-Pfalz 2010&quot; zu führen und damit zu werben. Überdies erhält er einen Geldpreis von 5000 Euro.

Darüberhinaus gibt es einen Anerkennungspreis von 1000 Euro für den Betrieb mit dem fahrradfreundlichsten Beitrag.

Wo kann ich nachfragen?

Für Rückfragen organisatorischer oder inhaltlicher Art stehen Ihnen zur Verfügung:

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau; Stiftsstraße 9; 55116 Mainz
Bernd Rath, Tel. 06131-16 2133, bernd.rath@mwvlw.rlp.de
Roland Keller, Tel. 06131-16-2216, roland.keller@mwvlw.rlp.de

Wann ist Einsendeschluss?

Einsendeschluss für die Teilnahme am Wettbewerb ist der 01. September 2010. Es gilt das Datum des Poststempels. Später eingesandte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden.

Die Unterlagen sind zu senden an:

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Stichwort &quot;Radfahren für Alle&quot;
PF 3269
55116 Mainz

Wie versende ich meinen Beitrag?

Es wird empfohlen, die Bewerbungsunterlagen ausreichend frankiert zuzusenden. Die eingesandten Unterlagen werden mit Sorgfalt behandelt und die Bestimmungen des Datenschutzes eingehalten. Eine Haftung für Abhandenkommen, unberechtigte Verwendung oder Beschädigung kann allerdings nicht übernommen werden. Mit seiner Bewerbung überträgt der Teilnehmer dem Ausrichter des Wettbewerbes &quot;Radfahren für Alle&quot; die Rechte für die redaktionelle Verwendung der eingereichten Beiträge. </description>
    <dc:date>2010-03-25</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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    <title>1.06.-15.10.2010: Klima-Bündnis-Kampagne: Stadtradeln 2010</title>
    <description>Ziel ist es, in dieser Zeit beruflich und privat möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Den fahrradaktivsten Städten, Gemeinden und Landkreisen winken neben einer bundesweiten Auszeichnung attraktive Sachpreise.

Anmeldung für Kommunen: anmeldung_kommunen.doc (289 KB)
Bitte füllen Sie das Formular aus und senden es als Anhang per E-Mail an s.morin[at]klimabuendnis.org oder per Fax an 069-717139-93. 

[b]Gesucht werden[/b]
die Stadt, Gemeinde bzw. Landkreis mit dem fahrradaktivsten Kommunalparlament
die fahrradaktivste Kommune mit den meisten Rad-Kilometern
die besten Radler sowie die radaktivsten Teams von Parlamentarier und Bürger in der jeweiligen Stadt, Gemeinde bzw. im jeweiligen Landkreis.
Stadtradeln ist die vom Klima-Bündnis nach Nürnberger Vorbild entwickelte Kampagne zur Europäischen Mobilitätswoche. Ziel der Aktion ist es, Menschen jeden Alters für die Nutzung des Fahrrades im Alltag zu begeistern und die Themen Fahrradnutzung und -planung in kommunalen Parlamenten zu fördern. Fahrradfahren ist aktiver Klimaschutz, daher befürwortet das Klima-Bündnis die Ziele des Nationalen Radverkehrsplans.

[b]Infos zur Teilnahme[/b]

Um 2010 unser ehrgeiziges Ziel, das tolle Vorjahresergebnis von über 1,2 Millionen geradelten Kilometern und knapp 180 Tonnen eingespartem Kohlendioxid, zu übertreffen, benötigen wir viele Mitradler.

[b]Wer kann an der Aktion Stadtradeln teilnehmen?[/b]

Mitglieder der kommunalen Parlamente (Gemeinde, Stadt, Landkreis) und Bürger jeden Alters als deren Teammitglieder. Darüber hinaus sind Schulen, Vereine, Firmen, Behörden, Kinder- und Jugendeinrichtungen, usw. eingeladen, sich mit eigenen Teams am Stadtradeln zu beteiligen. Mitmachen können alle, die in der teilnehmen Stadt, Gemeinde oder im teilnehmenden Landkreis wohnen, arbeiten oder die Schule besuchen. Jedes Team kann beliebig viele Teammitglieder aufnehmen. 

[b]Wie kann ich mitradeln?[/b]

Mitglieder der kommunalen Parlamente und Bürger bilden Teams und sammeln klimafreundliche Fahrradkilometer für ihr Team und ihre Kommune im Städtewettbewerb.

[b]Wann wird geradelt?[/b]

Geradelt wird drei Wochen (21 aufeinanderfolgende Tage) im Zeitraum vom 1. Juni bis 15. Oktober 2010. Den genauen Zeitpunkt der Aktionsphase bestimmt die Kommune. Es steht den Teilnehmer frei, wie viele Tage sie tatsächlich während der Aktionsphase radeln.

[b]Wie fließen meine geradelten Kilometer in den Städtewettbewerb ein?[/b]

Es gibt zwei Möglichkeiten, die mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer zu erfassen:
Radler mit Internetzugang: Während der Aktionsphase protokollieren Sie die geradelten Kilometer und geben sie möglichst zeitnah in den Online-Radelkalender ein. Hierfür können Sie sich, sobald die Kommune für das Stadtradeln angemeldet ist, mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse auf der Stadtradeln Internetseite www.stadtradeln.de registrieren.
Radler ohne Internetzugang: Während der Aktionsphase protokollieren Sie die geradelten Kilometer und melden sie mit dem Kilometer-Erfassungsbogen wöchentlich dem lokalen Ansprechpartner. Dieser trägt die gefahrenen Kilometer für Sie in den Online-Radelkalender ein.</description>
    <dc:date>2010-03-02</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2605">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2605</link>
    <title>1.03.-31.07.2010:  FahrRad! Fürs Klima auf Tour 2010</title>
    <description>Wer kann mitmachen?
Alle Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren.

Was sind die Voraussetzungen? 
Ihr seid eine Klasse oder Jugendgruppe.

Worum geht's?
Rad fahren, Klima schützen, Spaß haben.

Wie geht's?
Gebrauchsanleitung lesen und anmelden.

Ihr seid zwischen 12 und 18 Jahren alt? Prima! Ihr fahrt gerne Fahrrad und euch liegt Klimaschutz am Herzen? Großartig! Jetzt könnt ihr gemeinsam in der Klasse oder Jugendgruppe fürs Klima in die Pedale treten. Notwendig ist nur noch ein  Betreuer, also eine Lehrerin oder ein Lehrer bzw. ein Jugendgruppenleiter oder eine Trainerin.

Was tun? Schwing euch aufs Rad, um eure Alltagswege zu erledigen (also die Fahrt zur Schule, zum Fußball, zu Freunden, zum Ballett- oder Schlagzeugunterricht). Jeden erradelten Kilometer schreibt ihr auf und rechnet in regelmäßigen Abständen die Kilometer der gesamten Gruppe zusammen (Tipps zur Berechnung, pdf 116kB). Euer Teamchef (Lehrer/in, Gruppenleiter/in) gibt diese dann bei der Kilometereingabe auf der Homepage ein (erscheint als Link nach dem Login).

So kommt ihr auf der 2.641 Kilometer langen virtuellen Tour durch Deutschland oder Europa Stück für Stück weiter. Und wenn euch die 2.641 Kilometer schocken. Rechnet mal mit uns: Wenn nur 15 Teilnehmer mit einem einfachen Schul- oder Freizeitweg von 2 Kilometern teilnehmen, haben diese das Ziel in etwa neun Wochen erreicht. Zeit haben sie bis Ende Juli 2010. Je mehr eurer Wege ihr mit dem Fahrrad zurück legt, desto schneller geht es voran und desto mehr CO2 spart ihr ein. An elf Stationen in Deutschland könnt ihr Halt machen. Dort erwartet euch Lustiges und Informatives zum Fahrradfahren und Klimaschützen. An jeder Station gibt es ein Quiz – eure Chance für den Hauptpreis. An vielen Stationen warten auch  Mach mit!-Aktionen, nehmt an diesen Teil und erhaltet so die Chance auf den Gewinn toller Preise.

Hauptroute geschafft + Quiz = Hauptpreis

Wenn ihr die kompletten 2.641 Kilometer der Hauptroute durch Deutschland real erradelt – dafür habt ihr insgesamt 6 Monate Zeit – und die Quizfragen an den Stationen beantwortet habt, nehmt ihr an der Verlosung für den Hauptpreis teil. Die Punktzahl beim Quiz ist am Ende entscheidend, also volle Konzentration!

Zwischen den Stationen gibt es Extratouren ins Ausland.  Ob ihr die Extratouren fahren möchtet, müsst ihr an den Abzweigungen entscheiden. Seid ihr daran vorbei geradelt, könnt ihr die Extratour nicht mehr machen! Versucht also mit eurer Klasse oder Gruppe vorher abzuschätzen, wie viele Kilometer ihr zurücklegen wollt und könnt. Insgesamt sind es zusätzlich 4.374 Kilometer – eine Herausforderung für besonders engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Ihr wollt mitmachen? Dann auf zur Anmeldung!

Alle Preise auf einen Blick gibt es hier.</description>
    <dc:date>2010-03-01</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2511">
    <link>http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/termine/termin.php?id=2511</link>
    <title>25.03.-31.08.2010: www.fahrrad-fit.de - Wettbewerb sucht die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands</title>
    <description>Wettbewerb sucht die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. hat am 25. März 2010 auf der Rostocker Konferenz &quot;Wirtschaftsfaktor Fahrrad&quot; in Mecklenburg-Vorpommern den Wettbewerb &quot;Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber&quot; gestartet.

Das Fahrrad als absolut klima- und umweltverträgliches Verkehrsmittel im Nahbereich wird häufig unterschätzt und hat gerade bei Unternehmen noch einen geringen Stellenwert. Hierauf möchte B.A.U.M. mit Hilfe des Wettbewerbs aufmerksam machen und sucht bundesweit die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber. 

Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesverkehrsministerium. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem u.a. von den Unternehmen LeaseRad, TRENGA DE, Schwalbe, WSM, VAUDE, Zwei plus zwei Marke, dem VSF e.V. sowie den Zweirad-Industrie-Verband. Namhafte Medienpartner sorgen für die Bekanntmachung des Wettbewerbs in der Öffentlichkeit. Schirmherr des Wettbewerbs ist Prof. Dr. Klaus Töpfer.

Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an Unternehmen, aber auch an Behörden und sonstige Einrichtungen mit mindestens 10 Mitarbeitern und honoriert das konzeptionelle, umfassende Bemühen, die Fahrradnutzung bei den Mitarbeitern zu fördern. Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 31. August 2010 online unter www.fahrrad-fit.de möglich. Die Auszeichnung der Gewinner erfolgt im Herbst 2010. Zu gewinnen gibt es eine Fülle wertvoller Preise, z.B. Fahrräder und -zubehör oder auch eine ganze Fahrradflotte für 6 Wochen. Gute Praxisbeispiele werden vielfältig kommuniziert.

Zu den Bewertungskriterien des Fragebogens gehören z.B. Grundsätze und Organisation der Fahrradförderung, Infrastruktur fürs Fahrradfahren, Motivation der Mitarbeiter zum Radfahren, Angebote &amp; Service für Radfahrer, Information und Kommunikation sowie sonstige Aktivitäten zur Fahrradnutzung. Bewerber können über einen spezifischen Zugang auf der Internetwebsite des Projekts Ihre Aktivitäten vorstellen sowie den Online-Fragebogen ausfüllen.

Diverse Kommunen und Regionen, darunter z.B. Köln, Dortmund, Kassel, Darmstadt, Aachen, aber auch Mecklenburg-Vorpommern, beteiligen sich mit regionalen Wettbewerben und suchen die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber vor Ort.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.fahrrad-fit.de</description>
    <dc:date>2009-11-11</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
  </item>

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