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    <title>Fahrradportal Aktionen</title>
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    <description>Aktuelle Aktionen aus dem Fahrradportal</description>
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    <title>17.05.-2.10.2013: Auschreibung für Forschungsprojekte zum Radverkehr 2013</title>
    <description>Forschungsförderung für das Fahrrad

Bei den aktuellen Ausschreibungen &quot;Mobilität der Zukunft&quot; des bmvit und dem transnationalen ERA Flagshipp Call &quot;ENT III - Future Travelling&quot; können Forschungsprojekte zum Radverkehr eingereicht werden.

Das bmvit Programm &quot;Mobilität der Zukunft&quot; (MdZ) unterstützt Forschung zu mobilitäts- und verkehrsrelevanten Herausforderungen. Erforscht werden dabei Innovationen durch ganzheitliche Lösungsansätze mit Nutzen für Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.

Die jetzt gestartete Ausschreibung rückt personenmobilitätsrelevante Fragestellungen in den Mittelpunkt und nimmt dabei gesellschaftliche Trends und Phänomene (Urbanisierung, demographischer Wandel, Wertewandel, Technologisierung, etc.) genauer unter die Lupe.

Innovative Produkte, Dienstleistungen, Methoden oder Prozesse sollen nachhaltiges Mobilitätsverhalten fördern, zu einem sozialen, sicheren, effizienten und umweltverträgliches Verkehrssystem in Österreich und somit unter anderem auch zur Umsetzung der Ziele des Gesamtverkehrsplans für Österreich beitragen.
&quot;Personenmobilität innovativ gestalten&quot; bietet dazu die Möglichkeit, Forschungsaktivitäten längerfristig auf die Forschungsfelder &quot;Multimodale Lebensstile&quot;, &quot;(Bewegungs)aktive Mobilitätsformen&quot; und &quot;Gleichberechtigte Mobilität&quot; auszurichten um dabei neuartige Anwendungen hervorzubringen.

Neben der Förderung von Forschungsprojekten werden mit dieser Frühjahrsausschreibung auch vier Begleitstudien zu strategischen Fragestellungen ausgeschrieben. Für Radverkehrsthemen bietet sich vor allem der Themenbereich (Bewegungs)aktive Mobilitätsformen an.

Für die Ausschreibung steht ein Förderbudget von rund 4 Millionen Euro zur Verfügung, die wettbewerblich an die eingereichten Projekte vergeben werden. Projekteinreichungen sind bis zum 2. Oktober 2013 möglich.

The ERA-NET TRANSPORT III Flagship Call 2013

Ebenfalls über die FFG abgewickelt werden Einreichungen zum  ERA-NET TRANSPORT III Flagship Call 2013. Einreichungsschluss ist der 4.11.2013. Die Ausschreibung wendet sich an Forschungen zum Thema &quot;Future Travelling&quot; , welche die Reduktion von CO2-Ausstoß und Lärm, verbunden mit sozialen und wirtschaftlichen Verbesserungen zum Inhalt haben.</description>
    <dc:date>2013-05-22</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>1.06.-31.08.2013: Aktion &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; 2013</title>
    <description>Schon über 10 Jahre heißt es von Juni bis August: &quot;Ja klar, ich fahr' MIT DEM RAD ZUR ARBEIT!&quot; - Im Jahr 2012 sind bundesweit über 174.000 Radler dem Aufruf von AOK und ADFC gefolgt. Der Aktionsverlauf im Überblick:

Phase 1: Jetzt registrieren!
Alles was Sie für die Teilnahme an der Aktion benötigen ist der sog. &quot;Aktionskalender&quot;. Diesen führen Sie nach Ihrer Registrierung ganz einfach online und haben so Ihre persönliche Leistung immer im Blick. Alternativ erhalten Sie den Aktionskalender bei Ihrer AOK vor Ort auch als Papierversion.
Kolleginnen und Kollegen können zur gegenseitigen Motivation ein virtuelles Team bilden (natürlich radelt jeder weiterhin seine eigene Strecke).
Falls kein Team zustande kommt, können Sie auch als Solo-Teilnehmer mitmachen.

Phase 2: &quot;Aktiv sein!&quot; - Der Aktionszeitraum läuft vom 1. Juni bis zum 31. August 2013
Während des bundeseinheitlichen Aktionszeitraums gilt es an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.
Fernpendler kombinieren den Arbeitsweg einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln (z. B. für den Weg zum Bahnhof).

Phase 3: &quot;Chancen sichern&quot;
Wer das 20-Tage-Ziel erreicht, hat nicht nur etwas für seine Gesundheit und die Umwelt getan, sondern nimmt auch an der Verlosung von tollen Team- und Einzelpreisen teil.
Das Ziel der Aktion ist es, durch mehr Bewegung im Alltag das Krankheitsrisiko zu minimieren und das Wohlbefinden aktiv zu stärken.
Regelmäßiges Radfahren schützt nämlich vor Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Herz-/Kreislauf-Erkrankungen. Auch teilnehmende Firmen profitieren von radelnden Arbeitnehmern. Denn ihr Betrieb gewinnt dadurch leistungsfähige Mitarbeiter.

- - -

Zur Information eine Pressemitteilung aus Bayern vom 6. Mai 2013:

Radeln für die Gesundheit! - &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; - Auftakt 2013

Vom 1. Juni bis 31. August 2013 sind in Bayern wieder alle Beschäftigten aufgerufen für den Weg zur Arbeit aufs Rad zu steigen. Sie bringen damit mehr Bewegung in ihren Alltag und beugen so Zivilisationskrankheiten vor. Rund 55.000 Radlerinnen und Radler aus rund 7.000 Betrieben haben sich im letzten Jahr erfolgreich an der Aktion beteiligt. Die Aktion findet nun schon zum dreizehnten Mal in Bayern statt, auch bundesweit wird geradelt.

Initiatoren dieser Mitmach-Aktion sind der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bayern und die AOK Bayern. Seit Jahren ist die Kooperation mit den beiden Sozialpartnern, der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Bayern, der Erfolgsfaktor für die gemeinsame Initiative. Die vbw fördert auch in diesem Jahr &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot;.

Die Schirmherrschaft hat der Bayerische Umwelt- und Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber zusammen mit Staatssekretärin Melanie Huml übernommen. &quot;Als Umwelt- und Gesundheitsminister ist es mir ein besonderes Anliegen, die Menschen zu umwelt- und gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren. Fahrradfahren hält fit, ist gut für die Umwelt und spart Kosten. Ich hoffe, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit unseren Partnern möglichst viele Menschen zum Radeln in die Arbeit animieren können&quot;, sagt Huber. 

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist bereits im dritten Jahr der Hauptsponsor der Aktion. &quot;Wir unterstützen 'Mit dem Rad zur Arbeit' von Beginn an, denn die Aktion bringt tausende Menschen dazu, mit Spaß und Begeisterung etwas für ihre Gesundheit zu tun und fördert zudem den Teamgeist&quot;, so Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw.

Ziel

Der Grundgedanke der Aktion ist einfach: Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, tut etwas für seine Gesundheit und schont die Umwelt. Die Länge der Strecke ist kein Kriterium. So fahren Pendler zum Beispiel mit dem Rad zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle. Das Ergebnis ist ein gesunder Start in den Arbeitstag und langfristig mehr Fitness. Bereits 30 Minuten Bewegung pro Tag steigern die Leistungsfähigkeit und senken das Krankheitsrisiko. Oft fehlt nur ein kleiner Impuls, um die &quot;guten Vorsätze&quot; umzusetzen. &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; versteht sich als Motivator.

Ablauf

Die Bewerbung der diesjährigen Aktion ist bereits angelaufen. Der Einstieg in den Aktionszeitraum 1. Juni bis 31. August 2013 ist bis Anfang August jederzeit möglich. Dann werden auch noch die 20 Mindest-Radl-Tage geschafft. Die Teilnehmer können wählen, ob sie ihren Teilnehmerkalender in Papierform oder online führen. Teilnehmerunterlagen gibt es bei den AOK-Geschäftsstellen oder man macht online unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bayern mit.

Allen, die 20 Rad-Tage schaffen, egal ob von zu Hause direkt zur Arbeitsstelle oder als Pendler von/zu öffentlichen Verkehrsmitteln, winken auch dieses Jahr wieder attraktive Preise. Wer im Team mitradelt, hat die Chance auf einen Teampreis.

Wichtige Argumente für die Aktion

Die Initiatoren und Partner von &quot;Mit dem Rad zur Arbeit&quot; führen wichtige Gründe für die Nutzung des Fahrrades an und bescheinigen eine sehr erfreuliche Entwicklung:

&quot;Für die AOK Bayern – Die Gesundheitskasse ist die Aktion ein wichtiger Beitrag zum Thema Prävention und Prävention wird bei uns großgeschrieben – seit nunmehr 25 Jahren sind wir die Gesundheitskasse. Jeder Teilnehmer, der sich in den vergangenen Jahren auf das Rad gesetzt und mitgemacht hat, war für seine Gesundheit aktiv. Der Erfolg unserer Aktion liegt darin, dass wir von keinem Radler Höchstleistungen fordern. Außerdem ist der Teamgedanke wichtig. Er motiviert zum Mitmachen und zum Durchhalten&quot;, erklärt Hubertus Räde, stv. Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern.

Für den Ideengeber der Initiative, den ADFC-Bayern ergänzt dessen Landesvorsitzender Armin Falkenhein: &quot;Wir freuen uns über die jährliche Steigerung der Teilnehmer. Ich möchte hier die bundesweiten Zahlen des letzten Jahres nennen: über 174.000 Teilnehmer. Die Mitmachaktion ist für den ADFC ein wichtiger Mosaikstein der Mobilität von morgen. Mit dem Fahrrad kurze und mittlere Wege zurückzulegen bedeutet, sich fit zu halten, gleichzeitig aber auch unsere Städte von unnötigem Verkehr zu entlasten&quot;.

Simone Burger, komm. Geschäftsführerin der DGB Region München: &quot;Für uns stärkt die Aktion das Gemeinschaftsgefühl in den Unternehmen und leistet neben den anderen positiven Aspekten auch einen Beitrag für das Betriebsklima. Für den Einzelnen trägt die tägliche Bewegung zum subjektiven Wohlbefinden bei und kann so der Einstieg zu weitergehenden Aktivitäten sein&quot;.</description>
    <dc:date>2013-05-06</dc:date>
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    <title>15.03.-31.05.2013: Österreich radelt zur Arbeit 2013</title>
    <description>Die von der Radlobby Österreich durchgeführte Motivationskampagne &quot;Österreich radelt zur Arbeit&quot; geht 2013 mit Unterstützung des Lebensministeriums, der Wirtschaftskammer Österreich und der Bundesländer in die dritte Runde.

Neu dabei: Eine Smartphone-App zum Radelkilometersammeln
Die Kampagne bringt heuer erstmals alle neun Bundesländer zu einem gemeinsamen Aktionsmonat im Mai zusammen, bis zu 15.000 radfahrbegeisterte TeilnehmerInnen werden dadurch erwartet. &quot;Radfahren im Alltag schont die Umwelt und die eigene Brieftasche: Wer 10 Kilometer mit dem Rad statt mit dem Auto in die Arbeit fährt, erspart sich bis zu 450 Euro Spritkosten pro Jahr. Dreiviertel aller PKW-Fahrten sind kürzer als sieben Kilometer - das sind ideale Distanzen für das Fahrrad oder das E-Bike. Ich lade daher alle Österreichinnen und Österreicher ein, sich für den Klimaschutz in den Sattel zu schwingen und bei der Aktion &quot;Österreich radelt zur Arbeit&quot; mitzumachen&quot;, so Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich des Starts der Kampagne.

NEU: Förderpauschale für Radabstellanlagen
Finanzielle Unterstützung gibt es auch für Betriebe, die Radabstellanlagen für ihre MitarbeiterInnen errichten wollen. &quot;Mit der klima:aktiv mobil Förderoffensive &quot;Sanierung Fahrradparken&quot; fördert das Lebensministerium die Errichtung von Radabstellanlagen mit 200 Euro. Mit E-Ladestation gibt es sogar 400 Euro pro Radabstellplatz. Das schafft einen weiteren Anreiz, damit noch mehr Menschen mit dem Rad oder E-Bike in die Arbeit fahren&quot;, erläutert Berlakovich.

Radfahren hält fit und spart Gesundheitskosten
WKÖ-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser: &quot;Radelnde Mitarbeiter signalisieren Dynamik und Initiative. Der steigende Zuspruch zur Aktion &quot;Österreich radelt zur Arbeit&quot; bestätigt den erfreulichen Trend zum Radfahren: Mehr als 2000 Unternehmen machen bereits mit. Sie liefern mit ihren Mitarbeitern ein vorbildliches Beispiel, das Radfahren in den Alltag einzubauen und insbesondere Wege zur Arbeitsstelle auf zwei Rädern zurückzulegen. Radfahren schafft eine mehrfache Win-Win-Situation: Die Umwelt wird geschont, die Gesundheit der Mitarbeiter gefördert, und durch die vermehrte körperliche Betätigung sinken im Betrieb die Krankenstandstage.&quot;

Radfahren sei mittlerweile auch ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor, so Hochhauser weiter. Die heimische Fahrradproduktion erreichte 2012 wieder einen Höchstwert!

NEU: Smartphone-App für &quot;RadeltZurArbeit&quot;
Die Kampagne lässt heuer mit einem neuen Service für die TeilnehmerInnen aufhorchen: Eine App für Android und iPhone überträgt die geradelten Kilometer direkt mobil in den eigenen Radelkalender. &quot;Mit diesem neuen Feature wollen wir die Teilnahme noch mehr erleichtern und so noch mehr ÖsterreicherInnen aufs Rad setzen. Denn Rad fahren bringt den Tag in Schwung, macht Spaß und die Stadt erlebbar!&quot;, bekräftigt Alec Hager, Initiator der Kampagne und Sprecher der Radlobby Österreich. Infos zur App: www.radeltzurarbeit.at/app

Viele Teampreise winken
Jeder Arbeitnehmer kann sich online auf www.radeltzurarbeit.at anmelden, neue Teams gründen und so den eigenen Betrieb vertreten. Jedes Team, welches das Aktionsziel erreicht, die Hälfte der Arbeitstage im Mai zur Arbeit geradelt zu sein, kann neben dem persönlichen Gewinn attraktive Preise von der Teamradreise bis Fahrrädern und Zubehör gewinnen.</description>
    <dc:date>2013-04-05</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>21.-23.06.2013: WHPVA/Liegerad-Weltmeisterschaften 2013</title>
    <description>Einen guten Ruf als Fahrradstadt genießt Leer schon länger. Seit vielen Jahren wird dort der Radverkehr auf allen Ebenen gefördert. Die Leeraner Fahrradfestivals haben bereits eine Tradition, schon zweimal waren sie mit hochkarätigen Liegerad-Meisterschaften verknüpft. Jetzt folgt ein kaum noch steigerungsfähiges Highlight: Im Sommer 2013 werden mitten in Leer die Weltmeisterschaften der Liegeradler ausgetragen.

Freunde des Fahrradfahrens kommen im Jahr 2013 in Leer voll auf ihre Kosten. Ein buntes Wochenende rund ums Fahrrad wird vom 21. – 23. Juni die gesamte Stadt prägen. Das Leeraner Fahrradfestival mit einem gewohnt vielfältigen Programm wird seit 1998 zum vierten Mal veranstaltet und sicherlich schon für sich alleine eine Menge Besucher anziehen.

Geradezu einmalig ist allerdings die Austragung der Liegerad-Weltmeisterschaften. Aus vielen europäischen und vielleicht auch aus einigen Übersee-Ländern werden die besten Liegeradfahrer/innen erwartet. Gleichzeitig dürfen jedoch auch Teilnehmer dabei sein, für die ihr Liegerad eher im ganz normalen Alltag Verwendung findet. Allein schon die unglaubliche Vielfalt der Liegeräder macht den Besuch für jeden Fahrradfan lohnenswert. Und auch darum geht es vor allem bei dieser Veranstaltung: Das Fahrrad als das wohl genialste, auf jeden Fall aber als das umwelt- und klimafreundlichste und zugleich gesündeste Verkehrsmittel zu feiern, dem europaweiten Trend zum Fahrrad zu folgen und die Lust am Fahrradfahren weiter zu verbreiten.

Mitten im Stadtzentrum werden die meisten WM-Rennen stattfinden, mit atemberaubenden Geschwindigkeiten und harten Positionskämpfen. Lediglich der Sprint-Wettbewerb, wo es darum geht, eine kurze Strecke mit Höchstgeschwindigkeit zu durchfahren, muss ausgelagert werden. Mögliche Geschwindigkeiten von 100 km/h sind eben für die Innenstadt etwas zu viel.

Da Leer einen Hafen mitten im Zentrum besitzt, wird erstmals seit 1999 wieder eine Doppel-WM ausgetragen, das heisst es gibt nicht nur Rennen auf der Straße, sondern auch auf dem Wasser. Faszinierende pedalgetriebene Wasserfahrzeuge, sogar Tragflächenboote werden sich in der Hafenarena messen, untereinander, wahrscheinlich aber auch mit Ruder- und Drachenbooten, die hier zu Hause sind.

WM und Fahrradfestival werben mit einem bunten Programm mit verschiedensten Ausstellern rund ums Fahrrad, Probefahrtmöglichkeiten, Geschicklichkeitsparcours, Bühnenprogramm … und wer möchte, kann auch bei mindestens einem Rennen teilnehmen, völlig egal, ob mit Rennrad, Liegerad, Hochrad, Lastenrad, Spezialanfertigungen für Behinderte … das Fahrrad ist eben für alle da! Und der Spaß steht hier im Vordergrund!

Das Programm ist bisher noch vorläufig, das heisst Anregungen und Ergänzungen sind nach wie vor willkommen. Wer also Lust hat, in irgendeiner Weise einen Beitrag zu leisten, möge sich bitte an die Stadt Leer wenden (siehe unten). Besonders wünschenswert wäre aus Sicht der Stadt Leer eine gute Beteiligung von Schulen, um insbesondere auch bei Kindern und Jugendlichen die Lust am Fahrradfahren und der Bewegung zu stärken.

Kontakt beim HPV Deutschland (Human powered vehicles): www.hpv.org

Kontakte bei der Stadtverwaltung Leer:

Herr Ehler Cuno
Telefon 0491 97 82 496
Fax 0491 97 82 295
E-Mail Kontaktformular
Raum Raum 117, Neubau

Frau Martina Salie
Telefon 0491 97 82 408
Fax 0491 97 82 239
E-Mail Kontaktformular
Raum Raum 201, Neubau</description>
    <dc:date>2013-04-05</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>15.04.-15.10.2013: 1. ADFC Bikeclip-Wettbewerb</title>
    <description>Filme deinen Fahrradspaß und gewinne wertvolle Preise

Egal ob aufregende Fahrradstunts, informative Tutorials zu Radreparaturen, verrückt gestaltete Räder oder die tagtäglichen lästigen Hindernisse auf dem Fahrrad- (Schul)weg - alles was mit dem Fahrrad zu tun hat, kann gefilmt und beim Videowettbewerb des ADFC Unna eingereicht werden. 

In der Zeit von April bis Mitte Oktober 2013 können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 18 Jahren sich mit einem selbstproduzierten YouTube-Videos um wertvolle Preise bewerben. Die Preisverleihung findet im November im Rahmen einer Kinovorstellung im Kreis Unna statt, zu der alle Einsender eingeladen werden.

Dabei besteht eine dreifache Gewinnchance. Die besten Videos werden durch eine Jury des ADFC prämiert. Das Publikum vergibt durch Wahl zwei Publikumspreise und unter allen Anwesenden werden weitere Preise ausgelost. Eine Übersicht über alle Preise gibt es hier.

Um einen Beitrag einzureichen, ist es lediglich erforderlich, ihn bei YouTube hochzuladen und anschließend die Urheberschaft dem ADFC Unna auf der Seite Anmeldung zum Wettbewerb bekanntzugegen.

Also, rauf aufs Rad und ran an die Kamera! </description>
    <dc:date>2013-04-04</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>1.05.-30.09.2013: Stadtradeln 2013</title>
    <description>Die Kampagne

STADTRADELN ist eine nach Nürnberger Vorbild weiterentwickelte Kampagne des Klima-Bündnis, das größte Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreise zum Schutz des Weltklimas, dem rund 1.700 Mitglieder in 20 Ländern Europas angehören. Das STADTRADELN dient zum Klimaschutz sowie zur Radverkehrsförderung und kann von deutschlandweit allen Kommunen (i. e. Städte, Gemeinden, Landkreise, Regionen) an 21 zusammenhängende Tagen – frei wählbar im Zeitraum 1. Mai bis 30. September – durchgeführt bzw. eingesetzt werden. Mit der Kampagne steht den Kommunen eine bewährte, leicht umzusetzende Maßnahme zur Verfügung, um mit verhältnismäßig geringem Aufwand und Mitteln im wichtigen Bereich Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit für nachhaltige Mobilität aktiv(er) zu werden.

Die Ziele

Ziele der Kampagne sind, BürgerInnen zur Nutzung des Fahrrads im Alltag zu sensibilisieren und die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung verstärkt in die kommunalen Parlamente einzubringen. KommunalpolitikerInnen als die lokalen Entscheider in Sachen Radverkehr sollen im wahrsten Sinne des Wortes verstärkt „erfahren“, was es bedeutet, in der eigenen Kommune mit dem Rad unterwegs zu sein, und Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation für RadfahrerInnen dann anstoßen resp. umsetzen.

Mitglieder der kommunalen Parlamente radeln in Teams mit BürgerInnen um die Wette. Idealerweise sollen sie beim STADTRADELN als TeamkapitänInnen in Erscheinung treten, um in einer Vorbildfunktion für die vermehrte Nutzung des Fahrrades bei ihren MitbürgerInnen einzutreten. Innerhalb von 21 zusammenhängenden Tagen sammeln sie möglichst viele Fahrradkilometer – beruflich sowie privat. Schulklassen, Vereine, Organisationen, Unternehmen, BürgerInnen etc. sind ebenfalls eingeladen, eigene Teams zu bilden.

Während der dreiwöchigen Aktionsphase bucht jede/r RadlerIn die klimafreundlich zurückgelegten Kilometer im Online-Radelkalender, einer internetbasierten Datenbank zur Erfassung der Radkilometer. Die Ergebnisse der Teams sowie Kommunen werden auf den Unterseiten der Kommunen sowie bei den Ergebnisübersichten (derzeit noch nicht freigeschaltet) tagesaktuell veröffentlicht, sodass Teamvergleiche innerhalb der Kommune als auch bundesweite Vergleiche zwischen den Kommunen möglich sind. Leistungen der einzelnen TeilnehmerInnen, mit Ausnahme der STADTRADLER-STARS, werden nicht öffentlich dargestellt.

Das STADTRADELN kann mit verschiedensten Maßnahmen flankiert bzw. beworben werden, um auf die Vorteile nachhaltiger Mobilität aufmerksam zu machen. Die Durchführung eines Radel-Aktionstages mit Radtouren, Informationsständen, Podiumsdiskussionen etc. bietet beispielsweise die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Angeboten BürgerInnen für das Radfahren zu sensibilisieren und für die Radverkehrsförderung zu werben.


Teilnahme von Landkreisen und Regionen

2013 können sich erstmalig Landkreise/Regionen separat am STADTRADELN beteiligen, d. h. sie werden (wie in den Jahren zuvor die Städte und Gemeinden) in den Ergebnisübersichten einzeln aufgeführt, haben somit eine eigene Gewinnchance und erhalten eine eigene Unterseite mit lokalspezifischen Informationen etc. Auf Wunsch können die Städte und Gemeinden des zugehörigen Landkreises/Region ebenfalls noch separat aufgeführt werden (dies kann bei der Anmeldung entsprechend angegeben werden). Alle Personen, die im Landkreis/Region wohnen, arbeiten oder dort zur Schule/Universität gehen, können somit für ihren Landkreis/Region Kilometer sammeln. Beteiligt sich gleichzeitig eine zugehörige Stadt/Gemeinde, werden die Kilometer sowohl der Stadt/Gemeinde und dem Landkreis/Region gutgeschrieben. Voraussetzung hierfür: Das STADTRADELN muss beim Landkreis/Region und bei der zugehörigen Kommune zeitgleich stattfinden!

Wer gewinnt?

Vor Ort werden die besten EinzelradlerInnen und/oder Teams durch die Kommune prämiert; wer bzw. wie ausgezeichnet wird obliegt der teilnehmenden Kommune. Das Klima-Bündnis zeichnet nach Abschluss des STADTRADELNS deutschlandweit die drei bestplatzierten Kommunen in folgenden Kategorien aus:

Das Klima-Bündnis zeichnet nach Abschluss der Aktion deutschlandweit die drei bestplatzierten Kommunen in verschiedenen Kategorien aus, um sowohl für kleine Gemeinden als auch für Großstädte das STADTRADELN attraktiv zu gestalten:

Fahrradaktivstes Kommunalparlament
(km pro ParlamentarierIn in Abhängigkeit zur Beteiligungsquote der ParlamentarierInnen)

Fahrradaktivste Kommunen mit den meisten Radkilometern (absolut)

Fahrradaktivste Kommunen mit den meisten Radkilometern pro EinwohnerIn (Durchschnittswert)

Sonderkategorie: STADTRADLER-STAR

Um den Fokus auf das reine Kilometersammeln abzuschwächen, werden 2013 nicht mehr die drei Bestplatzierten mit den meisten Radkilometern ausgezeichnet, gleichwohl es eine Auflistung weiterhin geben wird. Vielmehr ist jeder STADTRADLER-STAR ein Gewinner, daher werden unter allen TeilnehmerInnen dieser Sonderkategorie hochwertige Preise verlost.

Schon jetzt zum Vormerken: Die bundesweite Abschlussveranstaltung STADTRADELN wird am 24. Oktober 2013 in Bad Hersfeld während der Kommunalen Klimaschutz-Konferenz des Klima-Bündnis stattfinden.

- - -
 
STADTRADELN für bayerische Kommunen durch neue Kooperation kostenfrei

Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. und ENERGIE INNOVATIV sind die bayerischen Kooperationspartner des STADTRADELN. Durch den Beitrag der Bayerischen Staatsregierung können bayerische Kommunen und Landkreise weiterhin kostenfrei am Wettbewerb STADTRADELN teilnehmen. In diesem Jahr erfolgt erstmalig keine deutschlandweite Finanzierung. Die Aktion läuft vom 1. Mai bis 30. September 2013.
 
Zum sechsten Mal findet 2013 die deutschlandweite Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis statt. Kommunalpolitiker und Bürger radeln vom 1. Mai bis 30. September drei Wochen am Stück um die Wette und sammeln Radkilometer für Energieeinsparung und Klimaschutz sowie für eine verstärkte Radverkehrsförderung in ihrer Heimatkommune. Gesucht werden Deutschlands fahrradaktivsten Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und Radler in den Kommunen selbst.

Die Kampagne STADTRADELN wurde die letzten Jahre im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans gefördert. Durch das Auslaufen des Förderprogramms hat sich dieses Jahr keine deutschlandweite Förderung ergeben, so dass Kommunen je nach Größe gestaffelte Teilnahmegebühren entrichten müssen. In Bayern können durch eine Kooperation der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) und der Bayerischen Energieagentur ENERGIE INNOVATIV Gemeinden, Städte und Landkreise kostenfrei teilnehmen. Anmeldungen von Kommunen sind ab sofort unter www.agfk-bayern.de/stadtradeln.html möglich. Sobald eine Kommune angemeldet ist, können sich lokale Teams aus Bürgern, Vereinen und  Betrieben dem Wettbewerb anschließen.
 
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil freut sich gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann, der Schirmherr der AGFK Bayern ist, dass Kommunen und ihre Bürger durch die Kooperation mit der Bayerischen Energieagentur ENERGIE INNOVATIV im Bereich energieeffiziente Mobilität Zeichen setzen können.

Über die Hälfte der bundesweit teilnehmenden Kommunen waren 2012 bayrisch und haben damit einen großen Anteil am Erfolg des Wettbewerbs. Ziel ist es, diese Anzahl im Jahr 2013 weiter zu steigern.
 
Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) ist ein Zusammenschluss von 38 bayerischen Kommunen, um den Radverkehr gemeinsam zu fördern, Erfahrungen auszutauschen und Synergieeffekte zu nutzen. ENERGIE INNOVATIV ist Bayerns neue Energieagentur und die zentrale Informationsdrehscheibe zum Aufbruch Bayerns in ein neues Energiezeitalter. Die Agentur ist beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie angesiedelt und koordiniert die Aktivitäten der Staatsregierung, z.B. im Bereich Energieeffizienz.

Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V.
Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) bringt den Freistaat aufs Rad: Sie engagiert sich für mehr Radverkehr und somit für mehr Lebensqualität und Umweltschutz. Derzeit besteht die AGFK Bayern aus 38 Kommunen, die durch Erfahrungsaustausch sowie konkrete Projekte und Aktionen den Radverkehrsanteil im Rahmen einer umweltfreundlichen Nahmobilität erhöhen.

Bayerische Energieagentur ENERGIE INNOVATIV
Die Bayerische Energieagentur ENERGIE INNOVATIV wurde von der Staatsregierung im August 2011 gegründet. Sie hat den Auftrag, den Umbau der Energieversorgung in Bayern zu begleiten und aktiv voran zu bringen. Neben der Zielsetzung eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung zu sichern, stehen hierbei auch Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz im Fokus.</description>
    <dc:date>2013-03-23</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>1.03.2013-31.08.2014: &quot;E-Bike Award&quot; 2014 sucht Bewerber</title>
    <description>Wettbewerb &quot;E-Bike Award&quot; geht in die nächste Runde

2014 werden wieder die besten Konzepte für E-Bikes gesucht
Kommunen und öffentliche Einrichtungen können sich bewerben
Ausschreibung von RWE Deutschland und ExtraEnergy e. V.
Dank moderner E-Bikes gewinnt das Thema Elektromobilität insbesondere im Freizeitbereich an Bedeutung. Aber auch bei kurzen Dienstfahrten oder als ergänzendes Angebot für den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) werden E-Bikes mittlerweile genutzt. Um mehr Menschen für diese Art der Fortbewegung zu gewinnen, verleihen RWE Deutschland und ExtraEnergy seit 2012 alle zwei Jahre den &quot;E-Bike Award&quot;. Im Jahr 2014 werden somit wieder Projekte ausgezeichnet, die Elektrofahrräder nachhaltig in die Alltagsmobilität oder das touristische Angebot integrieren. Die Preisverleihung findet am 2. Oktober 2014 im Rahmen der INTERMOT in der Koelnmesse statt. Somit wird die Preisverleihung fester Bestandteil der alle zwei Jahre stattfindenden renommierten Zweiradmesse.

Um den Award können sich Städte und Gemeinden, Tourismusverbände, Verkehrsbetriebe sowie weitere öffentliche Einrichtungen in ganz Deutschland bewerben. Ausgezeichnet werden besonders innovative und nachhaltige Projekte mit einem hohen Nutzen für Bürgerinnen und Bürger. Dazu erklärt Sebastian Ackermann, Leiter Kommunikation und regionales Marketing der RWE Deutschland AG: &quot;Unser Unternehmen antwortet mit intelligenten Ideen auf die vielfältigen Herausforderungen der Energiewende. Dies gilt auch für kleine Dinge wie E-Bikes. Diese Fahrräder sind ein Beispiel dafür, dass die Energiewende auch Spaß machen kann.&quot; Das &quot;Kompetenzzentrum ländliche Mobilität&quot; an der Hochschule Wismar überzeugte im Jahr 2012 die Jury mit seinem Projekt &quot;inmod&quot;. Das Projekt stellt die Vernetzung von Pedelecs und E-Bikes mit dem ÖPNV in ländlichen Gegenden als einen neuen Ansatz zur Schaffung integrierter Verkehrskonzepte dar.

Initiiert wird der &quot;E-Bike Award&quot; von dem Verein ExtraEnergy e. V., der seit mehr als 20 Jahren die Entwicklung von Elektrofahrrädern unterstützt, und der RWE Deutschland AG, die mit der Aktion &quot;E-Bikes on Tour&quot; immer mehr Menschen für das Radeln mit dem Pedelec begeistern möchte. Unterstützt wird der &quot;E-Bike Award&quot; von der Internationalen Energieagentur (IEA) und dem EUProgramm &quot;Intelligente Energie - Europa&quot; (IEE).

Weitere Informationen gibt es online unter www.ebikeaward.de

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Die RWE Deutschland AG mit Sitz in Essen verantwortet die deutschen Aktivitäten des RWEKonzerns in den Bereichen Netz, Vertrieb und Energieeffizienz und führt die deutschen Regionalgesellschaften. Das Unternehmen verfügt über rechtlich eigenständige Tochtergesellschaften für den Vertrieb, den Verteilnetzbetrieb, das Zählerwesen und den Vertrieb technischer Dienstleistungen. Weitere Töchter sind für die Aktivitäten rund um die Energieeffizienz einschließlich Elektromobilität und für die Gasspeicher verantwortlich. Sie ist an rund 70 regionalenund kommunalen Energieversorgern beteiligt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter.</description>
    <dc:date>2013-03-05</dc:date>
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    <title>1.-30.06.2013: Bike to Work 2013</title>
    <description>Die Aktion

bike to work ist eine schweizweite Mitmach-Aktion zur Veloförderung im Betrieb. Im Monat Juni benutzen 50.000  Pendlerinnen und Pendler für mindestens einen Teil ihres Arbeitsweges das Velo. Denn das macht fit und leistungsfähig, bereitet Spass und entlastet die Umwelt. Wer vom 1. bis 30. Juni während der Hälfte der Arbeitstage das Velo benützt, hat die Chance, attraktive Preise zu gewinnen.

Und so funktionierts:

1. Betrieb anmelden
Jeder Betrieb bestimmt, wer die Koordination der Aktion übernimmt. Die Koordinierenden melden die Firma hier online und bis spätestens 31. Mai an. Darauf erhält er ein E-Mail mit einem Bestätigungslink und einem Passwort. Nun bestellen die Koordinierenden Promomaterial für die Mitarbeiter und machen im Betrieb Werbung für bike to work

2. Teams bilden und Teams anmelden
Innerhalb Ihres Betriebes schliessen sich 4er-Teams zusammen und bestimmen einen Teamchef oder eine Teamchefin. Die Teamverantwortlichen melden ihr eigenes Team bis zum 31. Mai hier an.  Nur die Teamverantwortlichen erhalten ein Passwort. Die Teammitglieder erhalten im Mai von bike to work über die Teamverantwortlichen per Mail einen direkten Link zum Team-Aktionskalender und benötigen daher kein Passwort. So können diese ihre Velotage gleich selber online eintragen. Teammitglieder ohne Computeranschluss geben den Teamverantwortlichen die papierene Teammeldekarte ab. Achtung: nur 4-er Teams gelangen in die Preisverlosung für die Teampreise! Alle anderen haben ihre Gewinnchancen bei den Einzelpreisen.

3. Velo fahren und Aktionskalender ausfüllen
Alle Teams radeln während dem ganzen Juni möglichst oft den Arbeitsweg mit dem Velo. Eine Kombination mit dem öffentlichen Verkehr ist erlaubt. E-Bikes selbstverständlich auch. Ausserdem darf jeweils eine Person pro Team den Arbeitsweg ohne Velo aber ebenfalls aus eigener Muskelkraft zurücklegen (z.B. zu Fuss, mit dem Skateboard, etc.).
Ab 1. Juni halten die Teilnehmenden online fest, wie oft sie mit dem Velo zur Arbeit fahren. Die Teamchefs tragen die Velotage für diejenigen Kollegen ein, die über keinen Computerzugang verfügen.

4. Gewinnen
Alle Teilnehmenden, die im Juni an mindestens 50 Prozent ihrer Arbeitstage das Velo benützen, haben die Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Dazu werden die Velotage bis spätestens dem 5. Juli im Aktionskalender eingetragen. Danach werden die Gewinnerinnen und Gewinner gezogen! Wenn alle im 4er Team das Ziel erreichen, winken neben den Einzelpreisen zusätzlich Teampreise! Wir wünschen viel Glück und &quot;stramme Wädli&quot;!</description>
    <dc:date>2013-03-04</dc:date>
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    <title>1.03.-31.07.2013: VCD-Jugendkampagne »FahrRad!« 2013</title>
    <description>Fahrradfahren wird immer beliebter – an jungen Menschen geht dieser Trend jedoch vorbei. Legten im Zeitraum von 1996 bis 2000 noch 61,8 Prozent der Schüler ihre Alltagswege mit dem Rad zurück, sind es 2006 bis 2010 nur noch 55,2 Prozent, so eine Untersuchung des Deutschen Mobilitäts Panel. Der ökologische Verkehrsclub VCD gibt den jungen Menschen jetzt den nötigen Rückenwind und startet im siebten Jahr in Folge seine bundesweite Jugendkampagne »Fahrrad! Fürs Klima auf Tour«. 

Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren sind aufgerufen, ab dem 1. März 2013 in die Pedale zu treten und bis Ende Juli 2013 kräftig Kilometer zu sammeln. Im vergangenen Jahr schafften die knapp 5.000 Teilnehmer ein Rekordergebnis: Sie legten über eine Million Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Auch in diesem Jahr ist das Ziel, die Eine-Million-Marke zu knacken und damit hundertvierzig Tonnen CO2 einzusparen. Anmelden können sich Jugendliche als Schulklasse und Jugendgruppe ab sofort unter www.klima-tour.de.

Anika Meenken, »FahrRad!«-Projektleiterin beim VCD: &quot;Mit der Kampagne wollen wir Jugendliche für das Fahrrad begeistern. Denn generell gilt, wer seine Wege schon im jungen Alter mit dem Rad zurücklegt, wird auch als Erwachsener öfter das Auto stehen lassen und auf das Rad steigen. Damit leistet die Kampagne einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Klimaschutz.&quot;

Die Teilnahme ist einfach: Jeder auf Schul- und Freizeitwegen erradelte Kilometer wird von den Teilnehmern auf dem Online-Portal www.klima-tour.de eingetragen. Dies bringt sie gleichzeitig auf einer virtuellen Tour durch Deutschland und Europa voran. An elf Stationen werden Fahrrad- und Klimathemen jugendgerecht präsentiert. Außerdem gibt es Mitmachaktionen und Quizfragen. Für die richtigen Antworten können bis zu 500 Euro für die Gruppenkasse, zwei Fahrradabstellanlagen, Radtaschen und weiteres Equipment für kommende Radausflüge gewonnen werden. Lehrkräfte und Jugendgruppenleiter finden auf der Homepage zudem Unterrichtsmaterialien und Aktionsideen aus den Bereichen Fahrrad, Klimaschutz und Mobilitätserziehung.

&quot;Radfahren ist mehr als nur Klimaschutz&quot;, betont Anika Meenken. &quot;Kinder und Jugendliche werden selbstständig mobil, unabhängig von den Eltern und ihren Autos. Darüber hinaus wirkt Radfahren Bewegungsmangel entgegen, verbessert die Sauerstoffversorgung des Gehirns und unterstützt damit auch seine Entwicklung. Auf diese Weise macht Radfahren doppelt fit: körperlich und geistig.&quot;

Seit 2006 haben weit über 22.000 Jugendliche bei »FahrRad!« mitgemacht, sind rund vier Millionen Kilometer geradelt und haben dadurch über 564 Tonnen klimaschädliches CO2 eingespart, das sonst durch Autofahrten entstanden wäre.

2013 können Teilnehmer ihre Gewinnchance sogar verdoppeln: Der VCD kooperiert mit der Aktion Stadtradeln vom Klima-Bündnis. Die einmal zurückgelegten Fahrradkilometer verdoppeln so nach Anmeldung bei beiden Aktionen die Chance auf einen Preis. Voraussetzung dafür ist, dass die jeweilige Kommune bei Stadtradeln mitmacht. Mehr unter www.stadtradeln.de</description>
    <dc:date>2013-02-22</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>15.03.-9.09.2013: Vorarlberger Fahrradwettbewerb 2013</title>
    <description>Mitmachen und gewinnen - FAHRRAD WETTBEWERB 2013 - 15. März bis 9. September 2013

&quot;Radeln für den Klimaschutz!&quot;
Beim Vorarlberger Fahrradwettbewerb geht es nicht um Schnelligkeit oder Höchstleistungen, jede/r kann gewinnen! Mit dabei ist, wer sich als TeilnehmerIn registriert und bis 9. September mindestens 100 km mit dem Fahrrad zurücklegt.

Schnell anmelden
Wer beim Fahrradwettbewerb mitmachen möchte, kann sich unter dem Menüpunkt &quot;Neu registrieren&quot; anmelden und sich einem oder mehreren Veranstaltern zuordnen:

Mitmachen bei
meiner Heimatgemeinde
meinem Betrieb, öffentliche Verwaltung
meinem Verein
meiner Bildungseinrichtung  Die Anmeldung kann ab 15. März jederzeit erfolgen. Ein späterer Einstieg in den Fahrradwettbewerb beeinflusst die Gewinnchancen nicht.

Radeln und Kilometer zählen
Die TeilnehmerInnen können ihre gefahrenen Kilometer entweder direkt auf der Plattform eintragen oder in einem Fahrtenbuch aufzeichnen. Ob die Erfassung der Kilometer täglich, wöchentlich oder erst am Ende des Wettbewerbs erfolgt, bleibt den TeilnehmerInnen selbst überlassen.

Kilometer bekannt geben
Nach Ende des Wettbewerbs (9. September) muss der Kilometerstand bekannt gegeben werden – idealerweise gleich im Internet oder aber auch direkt beim Veranstalter. Die Verlosung der Preise findet in der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September bzw. am Autofreien Tag 2013 (22. September) statt. Achtung: Eine Teilnahme an der Verlosung ist nur bei Bekanntgabe der geradelten Kilometer bis spätestens 9. September möglich!

Die Verlosung findet in drei getrennten Kategorien statt
 &quot;Alltagsradler&quot;: 100 – 500 km
 &quot;Profi-Radler&quot;: 500 – 1500 km
 &quot;Sportler&quot;: 1500 km</description>
    <dc:date>2013-02-20</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>13.01.-22.07.2013: Landes-Planungswettbewerb für Radschnellwege in NRW</title>
    <description>Das Land Nordrhein-Westfalen hat am 23.01.2013 den Planungswettbewerb für Radschnellwege gestartet. Gesucht werden fünf regionale Radschnellwegkonzepte, deren Umsetzung durch das Land finanziell gefördert wird. Alle Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, bis zum 22. Juli 2013 ihre Ideen für Radschnellwege einzureichen.

Auslober des Wettbewerbs ist das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (MBWSV) in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V. (AGFS). Die Durchführung des Planungswettbewerbs ist Bestandteil des Aktionsplanes der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität.

&quot;Mit dem Planungswettbewerb festigt Nordrhein-Westfalen seine Vorreiterposition für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität&quot;, sagte Verkehrsminister Michael Groschek in Düsseldorf. &quot;Radfahren spart Verkehrs- und Parkraum, verschleißt Straßen und Brücken nicht und fördert obendrein die Gesundheit. Vom Wettbewerb erwarte ich eine Vielzahl innovativer Projekte, die der Förderung der Nahmobilität einen deutlichen Schub geben werden.&quot;

&quot;Die Einrichtung von Radschnellwegen ist auch für Pedelecs attraktiv, die in Deutschland einen rasanten Aufschwung erleben und das Fahrrad ideal im mittleren Entfernungsbereich ergänzen.&quot;, so Christine Fuchs, Vorstand der AGFS.

Die Städte und Gemeinden haben nun bis zum 22. Juli 2013 Zeit, ihre Vorstellungen eines regionalen Radschnellweges in den Wettbewerb einzubringen. Für Radschnellwege in Nordrhein-Westfalen gelten Mindeststandards, die auch für den Wettbewerb angelegt werden. So soll ein Radschnellweg nicht an der Stadtgrenze enden und innerorts weiter geführt werden. Radfahrerinnen und Radfahrer auf diesen Strecken müssen gegenüber kreuzendem Verkehr Vorrang haben.

Für die Wettbewerbsteilnahme ist eine Kooperation von mindestens zwei benachbarten Städten und Gemeinden erforderlich, um so den regionalen Bezug sicher zu stellen.

Die Auswahl der zu fördernden Projekte wird durch eine Jury vorgenommen, die sich aus Vertretern des NRW-Verkehrsministeriums, der AGFS, des Landesbetriebs Straßenbau sowie Fachleuten aus der Regional-, Stadt- und Verkehrsplanung zusammen setzt.

Termine
Veröffentlichung der Auslobung: 23.01.2013
Abgabe der Beiträge: 22.07.2013
Abgabe Nachbesserung 16.09.2013
Jurysitzung: 14.10.2013
Preisverleihung: November 2013
Wettbewerbsunterlagen
Alle Teilnehmer müssen sich elektronisch im Portal zum Wettbewerb unter www.competitionline.com/de/wettbewerbe/129767 registrieren. Es wird eine frühzeitige Registrierung empfohlen, um die Beantwortung der Rückfragen zeitig zu erfahren. Gebühren für die Registrierung oder die Teilnahme entstehen nicht. Nach der Registrierung erhalten die Teilnehmer im Bereich 'Unterlagen' den Auslobungstext sowie alle zur Bearbeitung erforderlichen Anlagen.

Download aller wichtigen Informationen:
Auslobungstext für den Wettbewerb
Kriterien für Radschnellwege</description>
    <dc:date>2013-01-24</dc:date>
    <dc:type>Event</dc:type>
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    <title>3.07.2012-3.07.2015: Bewerbung um Fördermittel für: &quot;Wähle den richtigen Mix&quot; - Aktionen zur Bekämpfung von Staus und Umweltverschmutzung</title>
    <description>+++ +++ +++ +++ Update: 27. März 2013 +++ +++ +++ +++

Open call: Funding for sustainable urban mobility campaigns

The European Commission's Sustainable Urban Mobility (SUM) campaign (&quot;Do the right mix&quot;) has launched a second call for SUM funding applications. The funding available under this call will co-finance campaign initiatives taking place during the period running from 1 July 2013 to 30 June 2014. Applications for the second round of funding must be submitted before 12:00 (CET) on 31 May 2013.

Eligible for funding are non-commercial enterprise incl. local authorities. Promotional actions need first to be registered online and can then apply for up to EUR 7 000 of financial support to boost the campaign initiative. Campaigners in Bulgaria, Greece, Italy, Latvia, Romania and the UK are not permitted to apply as these countries have already received targeted support with setting up national campaigns within the SUM Campaign.

Applying for funding is an online process: Go to http://dotherightmix.eu/action/about, create an account, register your promotional action and tick the 'Apply HERE to get up to EUR 7000 of financial support!' box at the bottom of the form. You will then be asked to provide additional information regarding the budget, planning and promotion of your initiative and to describe the link with relevant EU initiatives and .programmes in the field of transport and energy-efficiency. You will also be required to upload digital scans of documents that allow verification of the legal status of your organisation.

A committee of experts will select one winning promotional action per country based on a pre-defined set of evaluation and eligibility criteria. All applicants will be notified as to their funding status in early July 2013.

For more information on the call for applications please visit www.dotherightmix.eu or send an e-mail to contact@dotherightmix.eu.

+++ +++ +++ +++ +++ +++ +++ +++

Nachhaltige Mobilität in der Stadt: Kommissionskampagne unterstützt Aktionen zur Bekämpfung von Staus und Umweltverschmutzung

Bei der Kampagne der Europäischen Kommission zur Förderung nachhaltiger städtischer Mobilität gegeben handelt es sich um eine auf drei Jahre angelegte Initiative zur Unterstützung der Organisatoren einschlägiger Aktionen in 31 Ländern. Die Aktivitäten begannen am 3. Juli 2012 mit der Inbetriebnahme eines Registrierungssystems für gezielte Aktionen, die positive Einstellungs- und Verhaltensänderungen bewirken sollen.

Zentrales Ziel dieser neuen Kampagne ist es, für die Vorteile eines Verkehrsträger-Mix zu werben. Der für Verkehr zuständige Vizepräsident der Kommission Siim Kallas erklärte hierzu: &quot;Wir wollen die Menschen ermutigen, wenn sie sich in der Stadt fortbewegen, unterschiedliche Verkehrsmittel zu nutzen. Mit unserem Slogan 'Wähle den richtigen Mix' fordern wir sie auf, sich für die richtige Kombination zu entscheiden. Die Kampagne wird den lokalen, regionalen und nationalen Sensibilisierungsmaßnahmen Auftrieb geben, denen eine entscheidende Rolle bei der Schaffung und Förderung einer entsprechenden Kultur der städtischen Mobilität für das 21. Jahrhundert zufällt. Wir müssen bei unseren täglichen Mobilitätsentscheidungen unbedingt stärker auf Vielfalt setzen.&quot;

Aus einem mit 500.000 EUR dotierten Förderfonds sollen Aktionen mit nachweislich hohem Vernetzungs- und Multiplikatoreffekt auf lokaler, regionaler und/oder nationaler oder gar EU-Ebene unterstützt werden. Einzelpersonen, nichtkommerzielle Einrichtungen (Schulen, Nichtregierungsorganisationen, öffentliche Verwaltungen usw.) und kommerzielle Organisationen können, wenn sie an der Kampagne teilnehmen, bei der Europäischen Kommission Fördermittel in Höhe von bis zu 7.000 EUR beantragen. Bewerber können sich mit ihren Aktionen zur Förderung nachhaltiger städtischer Mobilität auf folgender Website anmelden: www.dotherightmix.eu

Darüber hinaus umfasst die Kampagne Initiativen wie die Verleihung eines Preises, mit dem europäische Städte für ihre Pläne zur Förderung nachhaltiger städtischer Mobilität ausgezeichnet werden sollen, sowie koordinierte Sensibilisierungsmaßnahmen und -veranstaltungen in den 31 teilnehmenden Ländern: EU-Mitgliedstaaten, EWR-Mitgliedstaaten (Island, Liechtenstein und Norwegen) sowie Kroatien.

Die Kampagne der Europäischen Kommission für nachhaltige Mobilität in der Stadt fügt sich in denselben Kontext ein wie die Europäische Mobilitätswoche, die alljährlich vom 16. bis zum 22. September stattfindet und deren Höhepunkt ein autofreier Tag unter dem Motto &quot;In die Stadt – ohne mein Auto&quot; bildet. Die Kampagne wird von der Generaldirektion Mobilität und Verkehr durchgeführt und aus dem Programm &quot;Intelligente Energie – Europa&quot; finanziert, dem Förderprogramm der EU für nichttechnologische Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen.

Wenn Sie mehr über die Kampagne zur nachhaltigen städtischen Mobilität erfahren oder eine Aktion anmelden möchten, besuchen Sie doch einfach die Website zur Kampagne: www.dotherightmix.eu</description>
    <dc:date>2012-07-06</dc:date>
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