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Radverkehr als System

Radverkehrsförderung im Landkreis Nienburg

Jury des Wettbewerbs "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen" 2007
Jury des Wettbewerbs "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen" 2007 © Meike Rohlfing

1. Seit mehr als 25 Jahren den Radverkehr im Blick

Im Landkreis Nienburg hat das Fahrrad schon seit über 25 Jahren eine große Bedeutung. Der Radverkehr ist auf den unterschiedlichen Planungs- und Umsetzungsebenen fester Bestandteil. Seit 2006 gibt es eine Radverkehrsbeauftragte des Landkreises, die als Mitarbeiterin der Stabsstelle Regionalentwicklung Ansprechpartnerin für die Belange des Radverkehrs ist. Sie koordiniert die Zusammenarbeit der verschiedenen Arbeitsgruppen, schiebt neue Projekte an und ist die Ansprechpartnerin für die Öffentlichkeit. Sie veranlasst auch, dass Radverkehrsmängel - wie zum Beispiel fehlerhafte Beschilderung und schlechte Wegstrecken - schnell beseitigt werden.

2. Radverkehr als System

2.1 Radwegebedarfsplan

Bereits Anfang der 1980er Jahre hatte die Kreisverwaltung von Nienburg/Weser die große Bedeutung des Fahrrads als alltägliches Fortbewegungsmittel für die ländliche Bevölkerung festgestellt. Um die Bedingungen für den Radverkehr zu verbessern, wurde die Radverkehrsplanung fest in der Verwaltungsstruktur verankert: 1983 wurde für die Kreisstraßen im Landkreis Nienburg/Weser der erste Radwegebedarfsplan fertig gestellt. Mit der Aufstellung des Generalverkehrsplans 1991 wurde der Radwegebedarfsplan aktualisiert. Darin wurde als Ziel formuliert die Sicherheit der Rad Fahrenden noch wirksamer zu erhöhen und damit eine Verringerung der Unfallzahlen zu erreichen.

2.2 Regionales Raumordnungsprogramm

Rechtlich abgesichert wurden die Ziele zur Entwicklung und Förderung des Radverkehrs im Rahmen der Fortschreibung des regionalen Raumordnungsprogramms des Landkreises Nienburg/Weser im Juli 2003. Darin wurde festgelegt, dass langfristig Radwege entlang aller Bundes- und Landesstraßen eingerichtet werden sollen. Der Ausbau von Radwegen entlang von Kreisstraßen sollte auf Grundlage des Radwegebedarfsplanes für den Landkreis Nienburg/Weser erfolgen. Außerdem wurde herausgearbeitet, dass besonders die Anbindungen an die Haltestellen des Schienenverkehrs sowie regional bedeutsame Haltestellen des straßen-gebundenen, öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) sicherzustellen sind. Zusätzlich ist die Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern im Schienenverkehr und ÖPNV zu verbessern.

2.3 Nahverkehrsplan

In den Nahverkehrsplan 2003-2007 wurden ebenfalls die Ziele zur Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV aufgenommen. Es wurde festgelegt, dass an den zentralen Haltestellen des ÖPNV möglichst überdachte Fahrradständer aufgestellt werden sollen. Für die bessere Verknüpfung des Fahrrads mit dem Busverkehr plant die Verkehrsgesellschaft Landkreis Nienburg mbH (VLN) Busse mit speziellen Stellflächen für Fahrräder einzusetzen, um in Zukunft eine Mitnahme von Fahrrädern in Bussen im Landkreis Nienburg zu ermöglichen.

2.4 Radwegenetz

Neben der Integration des Radverkehrs in die formalen Planungsstrukturen wurde 2003 ein kreisweites, zusammenhängendes Radwegenetz initiiert, dessen Planung und Beschilderung ein Expertenteam mit Vertreterinnen und Vertretern der Kreisverwaltung, der Mitgliedskommunen, des ADFC, der Mittelweser-Touristik GmbH, der Landesstraßenbauverwaltung, der Landwirtschaftskammer und der Agrarverwaltung begleiteten. Dabei wurde ein Streckennetz für den Alltagsradverkehr und ein touristisches Netz abseits des Kfz-Verkehrs mit Ziel- und Zwischenwegweisern beschildert. Bestandteil des Radwegekonzeptes für den Landkreis Nienburg/Weser ist auch ein Schilderstandortkataster, das von den Kommunen gepflegt wird. Außerdem wurde die Qualität des Radverkehrsnetzes erfasst, bewertet und Standards festgelegt. Damit konnte der Landkreis einen weiteren wichtigen Schritt vollziehen, um die Attraktivität des Radverkehrs nochmals zu steigern.

2.5 Netzwerk Radverkehr

Im Landkreis Nienburg/Weser besteht seit 2003 das Netzwerk "Radverkehr". Der Landkreis, seine Mitgliedskommunen, Vereine und Verbände, die Polizei sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich zusammengeschlossen, um den Radverkehr im Landkreis Nienburg/Weser nachhaltig zu fördern. In drei Arbeitsgruppen mit den Themen Alltagsverkehr, Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit entwickeln zahlreiche Akteure Projektideen und arbeiten an verschiedenen fahrradfreundlichen Maßnahmen, wie dem Bau von Fahrradabstellanlagen oder der Fahrradmitnahme im ÖPNV.
Ziel der Netzwerkarbeit ist, den Radverkehrsanteil am Modal Split zu steigern und die Radverkehrssicherheit weiter zu verbessern. Ebenso genießt der Radtourismus im Landkreis Nienburg/Weser, durch den der hoch frequentierte Radfernweg Weser verläuft, einen sehr hohen Stellenwert und verzeichnet Jahr für Jahr weitere Zuwächse. Zu verdanken ist dies auch dem gut ausgeschilderten Radwegenetz mit drei kreisweiten Radrundwanderrouten und weiteren 40 örtlichen und regionalen Radrouten die überregional, mit einem gemeinsamen Internetauftritt vermarktet werden.
Die Einbeziehung der Öffentlichkeit ist für die Arbeit des Netzwerkes "Radverkehr" von großer Bedeutung. So wurde im Jahre 2006 eine Umfrage durchgeführt, um die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit der Radverkehrssituation im Landkreis Nienburg/Weser zu ermitteln. Der Grad der Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit der Radverkehrsinfrastruktur ist in den Gemeinden unterschiedlich, aber die Situation insgesamt wurde positiv bewertet. Insgesamt erhielten die Radwege die Durchschnittsnote 2,4 und die Abstellanlagen wurden im Schnitt mit 2,7 bewertet. Aus den Ergebnissen werden zurzeit Maßnahmenkataloge für die Mitgliedskommunen entwickelt, um Schwachstellen möglichst kurzfristig zu beheben. Hierzu zählt auch das Netzwerk der Wegepaten, die die Radwege im Landkreis Nienburg/Weser regelmäßig kontrollieren und der Radverkehrsbeauftragten die Mängel melden.

2.6 Teilnahme am Wettbewerb "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen 2007"

Um den Radverkehr noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern, haben der Landkreis Nienburg/Weser und seine Mitgliedskommunen beschlossen, am Landeswettbewerb "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen 2007" teilzunehmen. Die Entscheidung am Landeswettbewerb mit zu machen, hat den Arbeitsgruppen neue Impulse gegeben, den Radverkehr durch zahlreiche große und kleine Projekte nachhaltig zu fördern. In der Bewerbungsmappe für den Wettbewerb wurden die Projekte des Landkreises zusammengefasst und detailliert vorgestellt (siehe Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation). Allerdings konnte sich Nienburg gegenüber den anderen Bewerbern nicht durchsetzen, den Wettbewerb gewann der Landkreis Bentheim.

2.7 Zielvereinbarung

Zugleich haben die Mitgliedskommunen gemeinsam mit dem Landkreis Nienburg/Weser 2007 eine Zielvereinbarung zur nachhaltigen Entwicklung und Förderung des Radverkehrs beschlossen. Grundsätzlich erklären alle Unterzeichner, dass der Radverkehr als ein Verkehrsmittel mit besonderer Bedeutung gefördert werden muss, und dass es im besonderen Interesse der Kommunen und der Wirtschaft ist, den Radverkehr effizient und nachhaltig zu fördern.
Konkrete Ziele sind:

  • Systematische Berücksichtigung des Radverkehrs in der kommunalen Planung
  • Benennung von Radverkehrsbeauftragten
  • Fortführung der 2006 eingerichteten Kommunikationsstrukturen wie Netzwerk Radverkehr, Arbeitsgruppen und Internet.
  • Erstellung von Maßnahmenplänen unter aktiver Einbeziehung der unterschiedlichen Akteure
  • Jährliche Einstellung von Finanzmitteln im Haushalt für die Förderung des Radverkehrs
  • Ausrichtung des Verwaltungshandelns auf die Förderung des Radverkehrs und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die vollständige Zielvereinbarung ist auf Seite 8 der Bewerbungsbroschüre (siehe Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation) aufgeführt.

2.8 Ausblick

Das erfolgreiche Abschneiden des Landkreises Nienburg/Weser am Landeswettbewerb "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen 2007" motiviert, die Projektarbeit auf Basis der Zielvereinbarung weiterzuführen: Für das Jahr 2008 plant der Landkreis 40.000 Euro in die Förderung des Radverkehrs zu investieren und alle Mitgliedskommunen des Kreises haben beschlossen in 2008 jeweils 2.500 Euro dafür bereitzustellen.

3. Radinfrastruktur

72% der Strecken im Radwegenetz des Landkreises weisen keine Mängel auf. Die klassifizierten Straßen im Landkreis Nienburg/Weser sind im Jahr 2007 bereits zu großen Teilen mit straßenbegleitenden Radwegen ausgestattet. An den Bundesstraßen sind es 62% (109,8km von 174km), an den Landesstraßen 100,1km von 178,6km (56%) und an den Kreisstraßen 27% (83,4 von 311,3km) der Straßen, die einen Radweg haben. Ziel ist es, alle Straßen mit einem Pkw Aufkommen von mehr als 2.000 Kfz/Tag mit Radwegen auszustatten. Für das Jahr 2007 sind drei Lückenschlüsse an Kreisstraßen im Landkreis Nienburg/Weser geplant. Im genehmigten Bauprogramm ist bis 2011 der Bau von sieben weiteren Radwegen an Kreisstraßen mit einer Gesamtlänge von rund 14km geplant, sofern die Finanzierung gesichert ist.

In den Jahren zwischen 1997 und 2007 hat der Landkreis Nienburg/Weser für den Radwegebau an den Kreisstraßen in etwa 3,1 Mio. Euro und rund 100.000 Euro für das Radverkehrskonzept und die Wegweisung investiert. Ungefähr 13.750 Euro betrug der kommunale Anteil, der in den letzten fünf Jahren für den Bau von Fahrradabstellanlagen an Bushaltestellen aufgewendet wurde. Der Ausbau weiterer zentraler Haltestellen im Kreisgebiet ist geplant.

Für Lückenschlüsse bei den touristischen Radwegen sind für das Jahr 2007 63.000 Euro geplant und für die Ausgaben im Rahmen des Wettbewerbs "Fahrradfreundliche Kommune Niedersachsen 2007" 40.000 Euro. Die Errichtung eines touristischen Informationsleitsystems im Kreisgebiet – finanziert durch Landkreis und Mitgliedskommunen - soll 2007 vollzogen werden.

Darüber hinaus plant die Radverkehrsbeauftragte, auch die kreiseigene Radinfrastruktur weiter zu verbessern. So sollen unter anderem die Abstellanlagen an den Verwaltungsgebäuden weiter ausgebaut und weitere Diensträder zur Verfügung gestellt werden.

3. Projekte zur Imagesteigerung des Fahrrads

Um das Image des Radfahrens zu verbessern und die Menschen zu motivieren das Fahrrad zu benutzen werden unterschiedliche Projekte durchgeführt.

3.1 Fahrradkurse

Um Bürgern, die niemals gelernt haben Rad zu fahren oder es wieder verlernt haben, überhaupt die Möglichkeit zu geben Rad zu fahren, bietet der Landkreis zum Beispiel Radfahrkurse für Erwachsene im ländlichen Raum an. Zwei Fahrradfahrkurse hat der Landkreis Nienburg/Weser in Zusammenarbeit mit dem ADFC unter Leitung einer erfahrenen Trainerin aus Celle bereits mit großem Erfolg durchgeführt. Es besteht großes Interesse besonders bei Frauen, denen es bisher sehr unangenehm war nicht Fahrrad fahren zu können. Das Interesse ist so groß, dass der Landkreis Nienburg zusammen mit dem ADFC und der Arbeiterwohlfahrt plant, einen weiteren Kurs für Migrantinnen anzubieten und finanziell zu fördern. Zur Zeit unterstützt der Landkreis die Weiterbildung eines Mitglieds des ADFC Nienburgs zum Fahrradfahrtrainer, um Fahrradfahrkurse zu einer festen Größe im Weiterbildungsangebot des Kreises auszubauen. Weitere Projekte dieser Art sind mit der Kreisvolkshochschule und der ARGE, dem Jobcenter Nienburgs, geplant. Außerdem soll die bisherige Jugendverkehrsschule in Zusammenarbeit mit der Polizei für Erwachsene geöffnet werden.

3.2 Mobilitätserziehung

Die Jugendverkehrsschule Nienburg ist eine der wenigen in Niedersachsen in der auch allgemeine Fragen der Verkehrssicherheit -und des Verhaltens im Straßenverkehr diskutiert werden. In Zukunft soll sie zu einer allgemeinen Radverkehrsschule ausgebaut werden. So wird ein Experte der Polizeiinspektion Nienburg im Herbst dieses Jahres zum ersten Mal Teilnehmerinnen eines Fahrradfahrkurses für Erwachsene in Sachen Mobilität und Verkehrssicherheit beraten. Weiterhin wird das Radfahrtraining in den Schulen unterstützt und in verschiedenen Schulen Projekte, wie zum Beispiel die Einrichtung einer Fahrradwerkstatt, gefördert.

4. Touristischer Radverkehr

4.1 Touristische Radrouten und Tourenangebote

Neben dem Alltagsradverkehr wird auch der touristische Radverkehr gefördert, indem kreisweite Themenrouten entworfen wurden und GPS geführte Pauschalangebote angeboten werden. Die Routen werden stets auf guten Wegen geführt und sind ausgeschildert. Für Erholungssuchende aus den Städten Bremen und Hannover wurden Flyer in der Kooperation mit der Bahn erstellt, die den Besuch der Region mit Bahn und Rad unterstützen. Ein weiteres Angebot für Radtouristen ist die Verknüpfung von Radfahren und gemeinsamen Lernen durch die "Bike and Learn-Routen". Diese werden auf bestehenden Radrouten geführt und sind mit Infotafeln zu verschiedenen Themen ausgestattet. Die erste "Bike and Learn-Route", der Grüne Ring um Nienburg, die eine Umweltfahrradroute darstellt, ist im Sommer 2006 eingeweiht worden. Eine Weiterentwicklung der kreisweiten Themenroute "Landpartie" plant die Landwirtschaftskammer in Kooperation mit dem Landkreis, der Mittelweser-Touristik und den Mitgliedskommunen mit Informationen zu Hauptanbaukulturen, Sonderkulturen, Tierzucht und vielem mehr. Eine Landkreis übergreifende "Bike and Learn-Route" zum Thema "Energie" erarbeiten zur Zeit Studierende der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel für das Gebiet der Kommunen des Zweckverbandes Linkes Weserufer und der Samtgemeinde Heemsen. Ziel ist, in Zusammenarbeit mit der dort verlaufende Energie-Route Aller-Leine-Tal mit dem touristischen Radwegenetz des Landkreises Nienburg/Weser zu verknüpfen. Ein erster GPS-geführter Teil-Rundkurs wurde im Juli 2007 eingeweiht und der Öffentlichkeit vorgestellt.

4.2 DEHOGA-Radtouren

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), Kreisverband Nienburg veranstaltet seit 25 Jahren unter dem Motto "Wirte planen – Gäste fahren" vom 1. Mai bis zum 3. Oktober an zehn Terminen Radrundtouren durch das Kreisgebiet. An diesen bundesweit einmaligen Veranstaltungen des DEHOGA Kreisverbands Nienburg nehmen jedes Jahr rund 4000 Naherholungssuchende teil. Die meisten von ihnen stammen aus dem Landkreis Nienburg/Weser; es sind jedoch auch viele aus Bremen, Ostwestfalen oder dem hannoverschen Umland dabei.

4.3 Radtag Mittelweser

Hauptattraktion des Fahrradsommers ist der jährliche Radtag Mittelweser in der Kreisstadt Nienburg/Weser. Es gibt Informationen rund ums Radwandern, Karten und Tourenvorschläge, die neuesten Fahrradmodelle, Infos und Tipps vom ADFC und den Sportvereinen. Ein erster Höhepunkt und Publikumsmagnet ist dabei regelmäßig die "Nienburger City Nacht", ein international hochkarätig besetztes Radrennen durch die Nienburger Altstadt. Am Sonnabend schließt sich eine Fundräder-Versteigerung im Rathaus an. Nachmittags organisiert die Mittelweser-Touristik geführte Touren rund um die Kreisstadt. Der bunte und informative Haupttag der Veranstaltung ist der Sonntag mit einer von der DEHOGA organisierten Wirtetour und weiteren geführten Fahrradrundtouren durch die Umgebung Nienburgs.

Warum handelt es sich um ein innovatives und nachahmenswertes Beispiel?

Im Landkreis Nienburg wurde jahrzehntelang der Radverkehr kontinuierlich gefördert. Da man den Radverkehr als System verstanden hat, konnten auf den verschiedensten Ebenen Angebote für Radfahrer geschaffen werden.

Finanzierung

Finanzierung: 
Kommunale Mittel
Erläuterungen: 
40.000 Euro werden durch den Landkreis finanziert und 2.500 Euro pro Mitgliedskommune.

Evaluation

Evaluation: 
ja
Erläuterungen: 
Durchführung ergebnisorientierter Maßnahmen; Überprüfung der Maßnahmen

Laufzeit

Dauermaßnahme: 
ja

Öffentlichkeitsarbeit & Dokumentation

Kontakt

Ansprechpartner auf Projektebene: 
Frau Meike Rohlfing
Landkreis Nienburg/Weser, Regionalentwicklung
Radverkehrsbeauftragte des Landkreises
Kreishaus B, Zimmer 457, Kreishaus am Schloßplatz
31582 Nienburg
Telefon: +49(0)5021/967-457
Telefax: +49(0)5021/967-434
E-mail: radfahren@kreis-ni.de

Meta-Info
Stand der Information
1. August 2007
Autor
Meike Rohlfing, Landkreis Nienburg/Weser
NRVP-Handlungsfelder
Fahrradthemen
Schlagworte
Land
Niedersachsen